Mit 82 Jahren
Diese DDR-Rocklegende mischt jetzt Wacken auf
01.08.2026 – 19:28 UhrLesedauer: 1 Min.
DDR-Musiklegende Dieter „Maschine“ Birr hat erstmals beim Metal-Festival in Wacken gespielt. Der frühere Puhdys-Sänger lieferte ein ungewöhnliches Kontrastprogramm.
Zwischen Judas Priest, Def Leppard und Tausenden Metal-Fans hat eine Rocklegende aus der DDR ihre Wacken-Premiere gefeiert: Dieter „Maschine“ Birr trat am Samstag erstmals beim Wacken Open Air auf.
Der 82-Jährige saß mit seiner Gitarre auf einem Stuhl und sang den Puhdys-Hit „Hey, wir woll’n die Eisbärn sehn“. Begleitet wurde er nicht von einer klassischen Rockband, sondern von einem Streicherquintett.
Fans sprechen von einem „Ritterschlag“
„Ich freue mich riesig, am 1. August 2026 mit meinen Landstreichern in Wacken dabei sein zu dürfen!“, hatte Birr vor seinem Auftritt auf Facebook geschrieben. In den Kommentaren bezeichneten Fans die Einladung als „ein längst überfälliger Ritterschlag“.
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Das 35. Wacken Open Air in Schleswig-Holstein war mit 85.000 Metal-Fans erneut ausverkauft. Zu den Headlinern des Festivals gehörten in diesem Jahr Sabaton, Judas Priest und Def Leppard.
Musiker aus berühmten Berliner Orchestern
Birr hatte sein neues musikalisches Projekt im vergangenen Jahr gestartet. Seitdem ist der Ex-Puhdys-Frontmann mit einem Streicherquintett auf Tour.
Auch die Begleiter des gebürtigen Köpenickers haben eine besondere Verbindung zur Hauptstadt. „Die Musiker spielen sonst etwa bei der Staatsoper Berlin, im Orchester der Deutschen Oper und bei den Berliner Philharmonikern“, berichtete Birr.











