Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
KI rekonstruiert Bilder direkt aus dem Gehirn

KI rekonstruiert Bilder direkt aus dem Gehirn

Oktober 7, 2026
Darüber entscheidet der Kölner Rat

Darüber entscheidet der Kölner Rat

Oktober 7, 2026
Ex-BND-Chef Hanning muss in U-Haft

Ex-BND-Chef Hanning muss in U-Haft

Oktober 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Das Innenministerium sollte Blockade aufgeben
Politik

Das Innenministerium sollte Blockade aufgeben

By zeit-heute.deOktober 7, 20263 Mins Read
Das Innenministerium sollte Blockade aufgeben
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Wirtschaft und SPD machen Druck

Blockiert das Innenministerium dieses Gesetz?


07.10.2026 – 12:43 UhrLesedauer: 5 Min.

imago images 0868465165Vergrößern des Bildes

Innenminister Alexander Dobrindt (CSU): Blockiert sein Haus die „Work and Stay“-Agentur? (Quelle: IMAGO/chris.emil-janssen.de/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Wirtschaft und SPD warten ungeduldig auf die „Work and Stay“-Agentur, die die Anwerbung ausländischer Fachkräfte vereinfachen soll. Doch sie kommt nicht – und einige sehen die Schuld dafür bei Innenminister Alexander Dobrindt.

Es sollte ein Leuchtturmprojekt der Bundesregierung werden: Die „Work and Stay“-Agentur soll es Unternehmen leichter machen, ausländische Fachkräfte ins Land zu holen – ein derzeit langwieriger Prozess, der mit vielen bürokratischen Hürden verbunden ist. Doch obwohl Wirtschaft, SPD und Union dahinterstehen und das Vorhaben im Koalitionsvertrag verankert ist, lässt ein Gesetzentwurf auf sich warten. Dabei war dieser fürs Frühjahr angekündigt, die Eckpunkte stehen bereits seit November 2025. Woran liegt das?

In der SPD reagiert man mittlerweile ungeduldig. „Das Bundesarbeitsministerium und Bärbel Bas treiben die Umsetzung der ‚Work and Stay‘-Agentur mit großem Nachdruck voran“, sagt Rasha Nasr, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion, t-online. „Für die nächsten Schritte braucht es jetzt insbesondere Klarheit bei der noch offenen Frage der Zentralisierung“, sagt sie und fügt hinzu: „Hier ist eine Entscheidung des Bundesinnenministeriums notwendig.“

imago images 0839797215Vergrößern des Bildes
SPD-Politikerin Rasha Nasr: „Für die nächsten Schritte braucht es jetzt insbesondere Klarheit bei der noch offenen Frage der Zentralisierung.“ (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Die Union betont, die Bundesregierung müsse nun schnell in die Umsetzung kommen, ohne einzelne Ministerien zu nennen. „Deutschland braucht Fachkräfte; und zwar schneller, als unsere heutigen Verfahren sie ins Land bringen“, sagt der zuständige Berichterstatter der Unionsfraktion, Markus Reichel, t-online. „Unternehmen warten zu lange, Behörden arbeiten mit zu vielen Zuständigkeiten, und internationale Fachkräfte erleben Deutschland häufig als kompliziert und langsam“, sagt Reichel und fügt hinzu: „Das können wir uns nicht länger leisten.“ Auch er sieht in der Agentur eines der zentralen Vorhaben der Bundesregierung.

Andere werden noch deutlicher, so etwa Florian Swyter, Geschäftsführer des Gesamtverbands der Personaldienstleister (GVP). „Das Bundesinnenministerium sollte seine Blockade aufgeben und der Zentralisierung zustimmen“, sagt Swyter t-online. Die „Work and Stay“-Agentur sei eines der Aushängeschilder der Bundesregierung. Dass es sie braucht, sei im Arbeitgeberlager unstrittig. „Wir sind davon überzeugt, und das sagen auch alle Forschungsinstitute, dass wir weiter Fachkräfte brauchen werden“, so Swyter.

Wirtschaft wirbt für Bündelung der Zuständigkeiten beim Bund

Swyter sieht eine Zentralisierung als dringend notwendig an. Auch der Geschäftsführer der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeber (BDA), Steffen Kampeter, sieht darin große Vorteile. „Die versprochene ‚Work and Stay‘-Agentur muss für Unternehmen und für Fachkräfte als einheitliche und sichere Datendrehscheibe funktionieren“, teilt er t-online mit. „Am einfachsten geht das, wenn die Zuständigkeiten beim Bund gebündelt werden.“

Derzeit spielen die einzelnen Ausländerbehörden, davon gibt es deutschlandweit mehr als 500, eine entscheidende Rolle im Visaprozess für einreisewillige Fachkräfte. So sind diese etwa verpflichtet, in dem Visaprozess bei der zuständigen Ausländerbehörde vorstellig zu werden. Kritiker bemängeln, dass es durch die vielen Behörden zu sehr unterschiedlichen Entscheidungen kommt. Zudem dauere es in einigen Regionen deutlich länger als in anderen, auch weil es teils an Personal fehle. Durch eine Bündelung der Aufgaben auf Bundesebene versprechen sich Befürworter klarere Kriterien und in Verbindung mit einem digitalisierten Prozess schnellere Entscheidungen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Ex-BND-Chef Hanning muss in U-Haft

Ex-BND-Chef Hanning muss in U-Haft

Bund stoppt Cosco-Übernahme von Logistikkonzern Zippel

Bund stoppt Cosco-Übernahme von Logistikkonzern Zippel

Regierung will Deutschland weiter verschlanken

Regierung will Deutschland weiter verschlanken

Überraschender Vorstoß aus der CDU veröffentlicht

Überraschender Vorstoß aus der CDU veröffentlicht

SPD-Fraktion reagiert mit Protestmarsch zum Bebel-Platz

SPD-Fraktion reagiert mit Protestmarsch zum Bebel-Platz

t-online-Leser fordern Rückkehr zu verpflichtenden Diensten

t-online-Leser fordern Rückkehr zu verpflichtenden Diensten

Gesetz für Gesellschaftsdienst soll kommen

Gesetz für Gesellschaftsdienst soll kommen

Kommt Ex-BND-Chef Hanning in U-Haft?

Kommt Ex-BND-Chef Hanning in U-Haft?

SPD sieht Erklärungsbedarf bei CDU

SPD sieht Erklärungsbedarf bei CDU

Redakteurfavoriten
Darüber entscheidet der Kölner Rat

Darüber entscheidet der Kölner Rat

Oktober 7, 2026
Ex-BND-Chef Hanning muss in U-Haft

Ex-BND-Chef Hanning muss in U-Haft

Oktober 7, 2026
Ex-Profi reagiert mit scharfen Worten auf Vorwürfe

Ex-Profi reagiert mit scharfen Worten auf Vorwürfe

Oktober 7, 2026
Streit über Erbschaftsteuer: Unternehmer wollen mehr bezahlen

Streit über Erbschaftsteuer: Unternehmer wollen mehr bezahlen

Oktober 7, 2026
Neueste
„Tatort“ am Sonntag führt nach Kiel – mit einem neuen Ermittlerteam

„Tatort“ am Sonntag führt nach Kiel – mit einem neuen Ermittlerteam

Oktober 7, 2026
Nationalpark Majella entsetzt über Touristen: „Sprachlos“

Nationalpark Majella entsetzt über Touristen: „Sprachlos“

Oktober 7, 2026
Studie findet geringeres Risiko für Grünen Star

Studie findet geringeres Risiko für Grünen Star

Oktober 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.