Weidel und Chrupalla äußern sich
AfD reagiert auf Saal-Entscheidung der CDU
Aktualisiert am 13.10.2026 – 19:54 UhrLesedauer: 1 Min.
Ulrich Siegmund will Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt werden. Die CDU-Fraktion hat nun erklärt, wie sie sich bei der Wahl im Dezember verhalten wird. Die AfD-Spitze äußert sich.
Zum Vorhaben der CDU, die damit dem Verdacht aus dem Weg gehen will, aus ihren Reihen könnte es bei der geheimen Wahl Stimmen für Siegmund geben, sagte sie: „Das ist schon Kindergarten allererster Sahne.“ Man solle es jedem Abgeordneten selbst überlassen, wen er wähle. Was die CDU mache, werde dazu führen, dass sie weiter absacke.
Auf Nachfrage, ob es damit nicht dabei bleibe, dass Siegmund, wie er selbst angekündigte hatte, nur in einem ersten Wahlgang antrete, sagte Co-Parteichef Tino Chrupalla: „Das werden die Sachsen-Anhalter entscheiden.“ Er fügte hinzu: „Das ist nichts anderes als die Kapitulation der CDU. Man hat Angst vor Wahlen.“ Die CDU verstecke sich, weil man Angst habe falsch abzustimmen.











