Nach Krebsdiagnose und OP
Barry Manilow muss Bühnenrückkehr verschieben
Aktualisiert am 25.03.2026 – 01:15 UhrLesedauer: 2 Min.
Im vergangenen Jahr machte der Sänger publik, dass bei ihm Lungenkrebs entdeckt wurde. Nach einer OP muss sich Barry Manilow weiter erholen.
Seinen Welthit „Mandy“ wird Barry Manilow erst einmal nicht mehr live singen können. Der 82-Jährige muss nach einer Lungenkrebs-Operation eine längere Pause einlegen. Auf ärztliches Anraten verschob er seine für Januar und Februar geplanten Auftritte auf April.
Doch auch dann wird er wohl nicht auf die Bühne zurückkehren können. Er erhole sich zwar und sei aktuell in guter Verfassung, „aber mein Körper ist noch nicht bereit“, sagte der Musiker jetzt in einem neuen Interview mit dem „People“-Magazin. „Ich lerne gerade wieder das Atmen.“
Seine Shows seien so energiegeladen, dass man sie nur in Top-Form durchhalten würde – und er schaffe es gerade einmal drei Lieder hintereinander zu singen, dann brauche er eine Pause. „Ich würde die 90 Minuten nicht durchhalten“, sagte der 82-Jährige und offenbarte: „Es ist sehr frustrierend und macht mich so traurig, dass ich nicht tun kann, was ich liebe.“
Doch im Moment stehe an erster Stelle, wieder ganz gesund zu werden. Die Erkrankung habe ihn stark geprägt, betonte Barry Manilow. „Man denkt einfach nicht darüber nach, wie zerbrechlich das Leben ist. Und plötzlich hat man Lungenkrebs“, so der Sänger. Die frühe Diagnose sei entscheidend für seine Genesung gewesen.
Er sei eigentlich wegen Hüftproblemen zum Arzt gegangen. Dieser ordnete zunächst ein MRT des Beckens und dann der Lunge an, als er erfuhr, dass der Musiker zuvor mit Bronchitis zu kämpfen hatte. „Wenn er das nicht getan hätte … er hat mir das Leben gerettet, denn ich hatte keinerlei Symptome. Mir tat nichts weh – aber dann entdeckten sie diesen Punkt in meiner Lunge.“
Kurz vor Weihnachten 2025 hatte Barry Manilow seine Lungenkrebs-Diagnose öffentlich gemacht. Bei einer Operation wenig später konnte das verdächtige Gewebe komplett entfernt werden. Chemotherapie und Bestrahlung brauchte er bisher nicht.











