Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Polizei warnt vor TikTok-Trend – Schüler bewusstlos

Polizei warnt vor TikTok-Trend – Schüler bewusstlos

Juli 13, 2026
NRW-Ferien beginnen, ADAC erwartet volle Straßen

NRW-Ferien beginnen, ADAC erwartet volle Straßen

Juli 13, 2026
Große Drüsenameise vor Hamburg angekommen – Bekämpfung ohne Erfolg

Große Drüsenameise vor Hamburg angekommen – Bekämpfung ohne Erfolg

Juli 13, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Airlines streichen Verbindungen in Deutschland
Leben

Airlines streichen Verbindungen in Deutschland

By zeit-heute.deJuli 13, 20263 Mins Read
Airlines streichen Verbindungen in Deutschland
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

DLR-Studie

Flüge immer teurer – Airlines dünnen Flugplan aus

Aktualisiert am 13.07.2026 – 14:43 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Auswahl an Flügen wird kleiner. (Quelle: Andreas Arnold/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Flüge in die Sommerferien sind für die Kunden teurer geworden – selbst bei sogenannten Billigfliegern. Warum das Angebot von Ryanair und Co. immer kleiner und kostspieliger wird.

Flugreisen sind für deutsche Verbraucher im laufenden Sommer erneut teurer geworden. Selbst bei sogenannten Billigfliegern wurden noch einmal deutlich höhere Preise aufgerufen, wie aus der regelmäßigen Marktstudie des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln hervorgeht.

  • Playa de Palma und Co.: Mallorcas Strände verlieren ihren Sand
  • Neue Hitze-Regel: Das müssen Spanien-Urlauber wissen

Gründe für die hohen Tarife sind ein weiterhin knappes Flugangebot sowie hohe Gebühren und Steuern bei Abflügen von deutschen Flughäfen. Von früheren Einstiegspreisen wie 9,90 Euro oder 19,90 Euro sind die vier größten Direktfluggesellschaften im täglichen Geschäft weit entfernt. Für ein One-Way-Ticket ohne Gepäck nahmen sie im Schnitt zwischen 81 (Wizz Air) und 141 Euro (Eurowings). Die Anbieter Ryanair (89,73 Euro) und Easyjet (107,32 Euro) landeten im Mittelfeld. Vor einem Jahr reichte die Spanne in der Stichprobe von 67 bis 130 Euro.

Nur das nackte Ticket

Zu den genannten Preisen erhalten die Kunden nur das nackte Ticket und dürfen eine kleine Tasche mit an Bord nehmen, die den meisten Menschen bestenfalls für einen Tagestrip ausreichen dürfte. Für jedes weitere Gepäckstück, selbst gewählte Sitzplätze oder einen kleinen Snack halten die Airlines zusätzlich die Hand auf und erzielen so beträchtliche Zusatzeinnahmen. Kürzlich war das EU-Parlament mit einem Vorstoß gescheitert, einen zusätzlichen Kabinenkoffer in den niedrigsten Ticketpreis aufzunehmen.

Für das erste Halbjahr hat das Statistische Bundesamt bereits am Montag vor durchschnittliche Preiserhöhung von 8,5 Prozent berichtet. Bei den besonders beliebten Europaflügen mussten die Kunden sogar 11,5 Prozent mehr zahlen als vor einem Jahr.

Airlines kappen Verbindungen

Mittelfristig sind keine Preisnachlässe zu erwarten. Neben dem Irankrieg ist auch das knappe Angebot von Direktflügen auf dem deutschen Markt dafür verantwortlich. Wegen der hohen Einstiegskosten setzen der Branchenprimus Ryanair wie auch seine Konkurrenten ihre Flugzeuge eher in Ländern mit niedrigeren Gebühren und Steuern ein.

Der Lufthansa-Konzern, zu dem auch Eurowings gehört, hat im Sommer mit dem Aus der Regionaltochter Cityline zehntausende Flüge gestrichen, weil diese unrentabel seien. Konzernchef Carsten Spohr hat intern für das kommende Jahr bereits weitere Streichungen angekündigt. Das Drehkreuz Frankfurt leidet bereits unter sinkenden Passagierzahlen.

Rumpfangebot für Deutschland

Nach Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) haben die Billigflieger 2025 am deutschen Markt nur noch ein Rumpfangebot von 82 Prozent des Vor-Corona-Aufkommens aufrechterhalten. Im übrigen Europa gab es statt eines Rückgangs einen Zuwachs von mehr als 30 Prozent, denn vor allem der Branchenriese Ryanair nimmt laufend neue Boeing-Flugzeuge in seine Flotte auf.

Ryanair CEO Eddie WilsonVergrößern des Bildes
Der Chef der Airline Ryanair, Eddie Wislon, lässt seine Jets lieber außerhalb Deutschlands starten. (Quelle: Isa Saiz/EUROPA PRESS/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Erosion frisst Strände – Behörden wollen gegensteuern

Erosion frisst Strände – Behörden wollen gegensteuern

Das ändert sich für Passagiere

Das ändert sich für Passagiere

Iran-Krieg treibt Tickets um 8,5 Prozent hoch

Iran-Krieg treibt Tickets um 8,5 Prozent hoch

Das ändert sich für Passagiere

Das ändert sich ab 2027

Immer mehr Deutsche greifen zu trockenem Wein

Immer mehr Deutsche greifen zu trockenem Wein

Wombat Fun Facts – spannende Fakten über den Bewohner Australiens

Wombat Fun Facts – spannende Fakten über den Bewohner Australiens

Mit Hitze-Regeln ändert Spanien Restaurantbesuch

Mit Hitze-Regeln ändert Spanien Restaurantbesuch

Mit Hitze-Regeln ändert Spanien Restaurantbesuch

Das gilt jetzt für Bars und Restaurants

Kunststoff in einem Räucherschmelzkäse gefunden

Kunststoff in einem Räucherschmelzkäse gefunden

Redakteurfavoriten
NRW-Ferien beginnen, ADAC erwartet volle Straßen

NRW-Ferien beginnen, ADAC erwartet volle Straßen

Juli 13, 2026
Große Drüsenameise vor Hamburg angekommen – Bekämpfung ohne Erfolg

Große Drüsenameise vor Hamburg angekommen – Bekämpfung ohne Erfolg

Juli 13, 2026
Regierung möchte Zigaretten teurer machen als geplant

Regierung möchte Zigaretten teurer machen als geplant

Juli 13, 2026
Slaven Bilić wird neuer Nationaltrainer von Kroatien

Slaven Bilić wird neuer Nationaltrainer von Kroatien

Juli 13, 2026
Neueste
Das wird nicht mehr akzeptabel sein

Das wird nicht mehr akzeptabel sein

Juli 13, 2026
TV-Star kurz nach Entbindung wieder schwanger

TV-Star kurz nach Entbindung wieder schwanger

Juli 13, 2026
Auch zweite Frau nach Kollision auf Standstreifen der Autobahn tot

Auch zweite Frau nach Kollision auf Standstreifen der Autobahn tot

Juli 13, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.