Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Vergewaltigung auf Marktplatz – Polizei meldet Festnahme

Vergewaltigung auf Marktplatz – Polizei meldet Festnahme

August 5, 2026
Welche Rolle die Darmflora spielen könnte – Studie

Welche Rolle die Darmflora spielen könnte – Studie

August 5, 2026
Was ist eine Großtante?

Was ist eine Großtante?

August 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Gianni Infantino in der Kritik: Jordanin-Vorwürfe haben Vorgeschichte
Sport

Gianni Infantino in der Kritik: Jordanin-Vorwürfe haben Vorgeschichte

By zeit-heute.deAugust 5, 20263 Mins Read
Gianni Infantino in der Kritik: Jordanin-Vorwürfe haben Vorgeschichte
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Vorwürfe haben Vorgeschichte

Er warf Infantino „Erpressung“ vor: Prinz wollte selbst Fifa-Chef werden


05.08.2026 – 12:25 UhrLesedauer: 3 Min.

Prinz Ali bin al-Hussein (l.) gratuliert Gianni Infantino: Im Februar 2016 kam es zur Wahl.Vergrößern des Bildes

Prinz Ali bin al-Hussein (l.) gratuliert Gianni Infantino: Im Februar 2016 kam es zur Wahl. (Quelle: Michael Probst./ap)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Gianni Infantino bekommt öffentlichen Gegenwind aus Jordanien. Den Fifa-Präsidenten sollte der Absender der Kritik nicht überraschen.

Die Kritik an Fifa-Chef Gianni Infantino wird lauter und lauter. Kam der Gegenwind für den Schweizer aber bisher vor allem aus Europa, meldete sich eine prominente Stimme aus Jordanien zu Wort. Der Chef des jordanischen Fußballverbandes, Prinz Ali bin al-Hussein, warf Infantino auf der Plattform X „Erpressung“ vor.

Hintergrund: Im Dezember 2025 fand in Katar der „Fifa Arab Cup“ statt, ein Turnier für Nationalteams aus der arabischen Welt. Laut Prinz Ali bin al-Hussein fehlen bis heute die Prämienzahlungen für die jordanischen Nationalspieler, die daran teilgenommen hatten. Die Fifa habe monatelang ihre Hilfe verweigert. „Bis mir während der Weltmeisterschaft mündlich mitgeteilt wurde, dass es unserem Fußballverband sehr helfen würde, wenn ich Infantino unterstütze“, schrieb er auf X und legte nach: „Wir haben ihn bisher nicht unterstützt und werden das auch jetzt ganz sicher nicht tun.“

Prinz Ali bin al-Hussein äußerte deutliche Kritik an Gianni Infantino.Vergrößern des Bildes
Prinz Ali bin al-Hussein äußerte deutliche Kritik an Gianni Infantino. (Quelle: Gwendoline Le Goff via www.imago-images.de)

Eine Stellungnahme der Fifa gab es bisher noch nicht. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten oder andere Nationalverbände nachziehen, könnte sich Gianni Infantino nur schwer im Amt halten. Prinz Ali bin al-Hussein hätte da wohl nichts dagegen einzuwenden.

Zwei Niederlagen hintereinander

Der 50 Jahre alte Jordanier wollte selbst einst auf dem Thron der Fifa sitzen. 2015 trat er gegen Sepp Blatter an, rechnete sich gute Chancen aus. Denn zuvor war er vier Jahre Vizepräsident im mächtigen Exekutivkomitee der Fifa. Der Sohn des jordanischen Königs Hussein I. betonte, sich seine Kandidatur reiflich überlegt zu haben. Weil es unter Blatter mehrere Korruptionsaffären gab, sah Prinz Ali bin al-Hussein darin eine Chance. Er warb mit dem Kampf gegen Korruption und für Reformen im Fußball-Weltverband. Dennoch ging er als Verlierer aus dem Duell gegen Blatter. Er erhielt nur 73 Stimmen im ersten Wahlgang und verzichtete auf einen zweiten. Blatter gewann die Wahl, trat wenige Tage später aber aufgrund von Korruptionsvorwürfen zurück.

Prinz Ali bin al-Hussein (l.) neben Sepp Blatter.Vergrößern des Bildes
Prinz Ali bin al-Hussein (l.) neben Sepp Blatter. (Quelle: imago sportfotodienst)

Anfang 2016 sollte die nächste Wahl stattfinden. Prinz Ali bin al-Hussein trat erneut an. Sein stärkster Gegner diesmal: Gianni Infantino. Der Uefa-Generalsekretär warb mit mehr Geld, mehr Sichtbarkeit, mehr Entwicklung und einem neuen Image. Prinz Ali bin al-Hussein warb mit Transparenz und Reformen, aber weniger mit steigenden Einnahmen und internationaler Entwicklung. Bei der Wahl erhielt der Jordanier lediglich 27 Stimmen, Infantino 88 und der bahrainische Scheich Salman 85. Einzig Kandidat Jérôme Champagne (7 Stimmen) ließ er hinter sich. Im zweiten Wahlgang gewann Infantino dann, Prinz Ali bin al-Hussein war außen vor. Ein schwerer Schlag für den heute 50-Jährigen. Auch, weil Infantinos Politik für das stand, was der Prinz für das Amt als richtig empfunden hatte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Johannes Lamparter droht Aus für die WM-Saison

Johannes Lamparter droht Aus für die WM-Saison

Leverkusen holt Gutierrez als Grimaldo-Ersatz

Leverkusen holt Gutierrez als Grimaldo-Ersatz

Trainer Merlin Polzin von rausgeworfenem Profi Dompé enttäuscht

Trainer Merlin Polzin von rausgeworfenem Profi Dompé enttäuscht

Als Ersatz für Vušković – kommt Verteidiger aus England?

Als Ersatz für Vušković – kommt Verteidiger aus England?

DFB-Profi Baumann bezieht Stellung zu gescheiterten Infantino-Plänen

DFB-Profi Baumann bezieht Stellung zu gescheiterten Infantino-Plänen

Martin Kobylanski: Ex-Eintracht-Spielmacher wechselt in Verbandsliga

Martin Kobylanski: Ex-Eintracht-Spielmacher wechselt in Verbandsliga

Stadion des 1. FC Köln: FC-Boss Stobbe will Mega-Ausbau

Stadion des 1. FC Köln: FC-Boss Stobbe will Mega-Ausbau

Darum verzichtet er in Philadelphia auf 100 Millionen

Darum verzichtet er in Philadelphia auf 100 Millionen

Spieler will nicht mehr zurückkehren – da er verliebt ist

Spieler will nicht mehr zurückkehren – da er verliebt ist

Redakteurfavoriten
Welche Rolle die Darmflora spielen könnte – Studie

Welche Rolle die Darmflora spielen könnte – Studie

August 5, 2026
Was ist eine Großtante?

Was ist eine Großtante?

August 5, 2026
Wo Camper jetzt besonders aufpassen müssen

Wo Camper jetzt besonders aufpassen müssen

August 5, 2026
1&1: Gericht untersagt irreführende „Unlimited“-Klausel

1&1: Gericht untersagt irreführende „Unlimited“-Klausel

August 5, 2026
Neueste
53 Shows am Tempelhofer Feld

53 Shows am Tempelhofer Feld

August 5, 2026
SPD pocht auf Frau als nächstes Staatsoberhaupt

SPD pocht auf Frau als nächstes Staatsoberhaupt

August 5, 2026
Johannes Lamparter droht Aus für die WM-Saison

Johannes Lamparter droht Aus für die WM-Saison

August 5, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.