Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Eltern lassen Baby in Brunsbüttel verhungern: Gericht spricht Mord-Urteil

Eltern lassen Baby in Brunsbüttel verhungern: Gericht spricht Mord-Urteil

Juli 21, 2026
Lebensmittel zeitnah verzehren: Was bedeutet das genau?

Lebensmittel zeitnah verzehren: Was bedeutet das genau?

Juli 21, 2026
Polizei rät zu einfachem Test gegen Autodiebe

Polizei rät zu einfachem Test gegen Autodiebe

Juli 21, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Warum Mercedes und BMW jetzt handeln müssen
Wirtschaft

Warum Mercedes und BMW jetzt handeln müssen

By zeit-heute.deJuli 21, 20263 Mins Read
Warum Mercedes und BMW jetzt handeln müssen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Vor fünf Jahren waren die Probleme der deutschen Autohersteller: Elektro, China, Hausgemachtes. Heute sind es Elektro, China, Hausgemachtes. Wohin soll das führen?

Die Halbjahreszahlen der deutschen Autobauer zeigen das Dilemma: Volkswagen, BMW und Mercedes lieferten zwischen vier und sechs Prozent weniger Fahrzeuge aus als im Vorjahr. Vor allem der schwache Absatz in China wiegt schwer. Und so stehen unbequeme Entscheidungen an.

Volkswagen, die Industrie-Ikone schlechthin, steht dabei exemplarisch für die gesamte Autobranche: Es ist noch keine zehn Jahre her, da konnten sich die Wolfsburger mit Toyota als weltgrößtem Autohersteller messen. Milliardengewinne, hohe Dividenden, hohe Werkauslastung – es lief bei VW. Doch 2017/18 begann ein schleichender Prozess, der inzwischen Ausmaße erreicht hat, die man sich damals kaum vorstellen konnte – Stellenstreichungen und Werkschließungen nicht mehr ausgeschlossen. Aktionäre hatten entsprechend wenig Freude.

Antje Erhard
(Quelle: Rüdiger Jürgensen)

Zur Person

Antje Erhard arbeitet seit rund 20 Jahren als Journalistin und TV-Moderatorin. Ihr Weg führte sie von der Nachrichtenagentur dpa-AFX u. a. zum ZDF. Derzeit arbeitet sie für die ARD-Finanzredaktion in Frankfurt und berichtet täglich, was in der Welt der Börse und Wirtschaft passiert.

Sprach der Volkswagen-Konzern Ende 2024 noch von 50.000 Stellenstreichungen, ist heute klar: Das reicht nicht. Und so überschlagen sich die Zahlen. Von bis zu 100.000 Streichungen insgesamt be richtete das „Manager-Magazin“ kürzlich, von 120.000 die „Bild“-Zeitung. Intern soll CEO Oliver Blume die weiteren 50.000 Streichungen in den Raum gestellt haben. Eine Aufsichtsratssitzung von Volkswagen brachte dieser Tage noch keine Ergebnisse. Denn so notwendig diese Kürzungen sein mögen: Zwei große Lager sind Berichten zufolge dagegen.

VW zwischen vielen Interessengruppen

Das sind naturgemäß die Arbeitnehmer, mit großen Playern wie der IG Metall im Rücken. Und es ist die Politik. Als Anteilseigner von VW will kein Politiker in Niedersachsen mittragen, dass in seinem Bundesland Stellen abgebaut werden. Und so sehen wir eine Hängepartie, die man nicht lange durchziehen kann. Denn die Kosten sind bei VW noch höher als bei der Konkurrenz. Zum teuren Standort kommt ein Haustarif, der überdurchschnittliche Löhne und Gehälter garantiert.

Doch damit nicht genug: Werkschließungen, etwas, das in der Geschichte von Volkswagen praktisch undenkbar war, werden zum Thema. Standorte wie Zwickau, Hannover, Emden oder Neckarsulm stehen zur Disposition. Zwar gibt es bis 2030 Standortsicherungen. Aber was ist danach? Vorstandschef Oliver Blume sagte kürzlich, dass es „intelligentere Lösungen“ gäbe. Welche das sein sollen, ließ er offen.

Was tun mit den vielen Werken?

Für Osnabrück gibt es Überlegungen, militärische Fahrzeuge zu fertigen. In der Tat hat die schnell wachsende Verteidigungsbranche Bedarf, Kapazitäten auf- und auszubauen. Rheinmetall hat jedoch für Osnabrück schon abgesagt. Die israelische Rüstungsfirma Rafael würde Komponenten für das Raketenabwehrsystem Iron Dome dort bauen wollen. Aber das ruft einen Großaktionär von Volkswagen, den Staatsfonds von Katar, auf den Plan. Er ist dagegen. Nach Angaben von VW sollen am Standort keine Waffen produziert werden. Der Konzern steckt damit zwischen wirtschaftlichen Zwängen und politischen Interessen. Und bewegt sich entsprechend wenig.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Trump soll neue Zölle „bald“ verkünden: Deutsche Pharma-Branche im Visier

Trump soll neue Zölle „bald“ verkünden: Deutsche Pharma-Branche im Visier

Das ist neu im August

Das ist neu im August

Rechte und Pflichten – auch für Ehepaare

Rechte und Pflichten – auch für Ehepaare

Diese 10 Brauereien sind die erfolgreichsten der Welt

Diese 10 Brauereien sind die erfolgreichsten der Welt

Diese Frist müssen Sie unbedingt einhalten

Diese Frist müssen Sie unbedingt einhalten

Höffner zieht Wagen für CSD in Berlin wieder zurück

Höffner zieht Wagen für CSD in Berlin wieder zurück

Trump kündigt neuen Zoll-Deal an: Aluminium-Zölle könnten sinken

Trump kündigt neuen Zoll-Deal an: Aluminium-Zölle könnten sinken

Die Deutsche Bahn greift beim Alkohol durch

Die Deutsche Bahn greift beim Alkohol durch

Jetzt greift die Deutsche Bahn durch

Jetzt greift die Deutsche Bahn durch

Redakteurfavoriten
Lebensmittel zeitnah verzehren: Was bedeutet das genau?

Lebensmittel zeitnah verzehren: Was bedeutet das genau?

Juli 21, 2026
Polizei rät zu einfachem Test gegen Autodiebe

Polizei rät zu einfachem Test gegen Autodiebe

Juli 21, 2026
Neue Hinweise in iOS 27 deuten auf faltbares Ultra-Modell

Neue Hinweise in iOS 27 deuten auf faltbares Ultra-Modell

Juli 21, 2026
Weltstar kommt auf Abschiedstour nach Berlin

Weltstar kommt auf Abschiedstour nach Berlin

Juli 21, 2026
Neueste
Antisemitische Gewalttat in Höchberg – 20-Jähriger festgenommen

Antisemitische Gewalttat in Höchberg – 20-Jähriger festgenommen

Juli 21, 2026
Florian Lipowitz stürzt bei Zeitfahren und muss aufgeben

Florian Lipowitz stürzt bei Zeitfahren und muss aufgeben

Juli 21, 2026
Trump soll neue Zölle „bald“ verkünden: Deutsche Pharma-Branche im Visier

Trump soll neue Zölle „bald“ verkünden: Deutsche Pharma-Branche im Visier

Juli 21, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.