Trotz Fifa-Wunsch: Regel vor Elfmeterschießen bleibt unverändert
Die Münzwurfregel vor dem Elfmeterschießen wird bei der WM nicht kurzfristig geändert. Die Fifa hatte einen entsprechenden Antrag eingereicht, im laufenden Wettbewerb soll die Regel aber nicht angepasst werden. Der Weltverband bestätigte einen entsprechenden Bericht von „The Athletic“.
Für eine Änderung der Regel hätte das zuständige International Football Association Board (Ifab) dem zustimmen müssen. Die Regelhüter sprachen sich für den Moment dagegen aus. Es ist aber gut möglich, dass der Vorschlag zu einem späteren Zeitpunkt noch aufgegriffen wird.
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Die aktuelle Regelung sieht zwei Münzwürfe des Schiedsrichters vor dem Beginn des Elfmeterschießens vor: Ein Wurf gibt dem Sieger die Entscheidungsmacht darüber, welches Team das Elfmeterschießen beginnt, der andere, auf welcher Seite des Spielfelds die Strafstöße ausgeführt werden. Die Fifa hatte sich gewünscht, dass nur noch ein Münzwurf durchgeführt wird und der siegreiche Kapitän dann die Wahl hat: Entweder entscheidet er, auf welches Tor sein Team schießt, oder welche Mannschaft beginnt. Der Kapitän des Gegners hätte dann über die andere Option entschieden.

WM-Sechzehntelfinale: DFB-Team spielt ganz in Weiß
Deutschland darf im Sechzehntelfinale gegen Paraguay im Heimtrikot auflaufen. Das geht aus den offiziellen Dokumenten der Fifa zu den anstehenden WM-Paarungen hervor. Eine kleine Abweichung vom Standard gibt es für das DFB-Team trotzdem: Denn zum weißen Shirt gesellt sich auch eine weiße Hose und weiße Stutzen. Deutschland läuft also ganz in Weiß auf.
Für gewöhnlich trägt die Nationalelf zum weißen Heimshirt eine schwarze Hose und weiße Stutzen – es ist der klassische Look und war bisher auch beim aktuellen Turnier der Standard. Sowohl beim 7:1 gegen Curaçao als auch beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste kombinierte das DFB-Team das weiße Heimtrikot mit einer schwarzen Hose und weißen Stutzen.











