Kölner Reality-TV-Star
Robert Geiss erlebt seine Beauty-Premiere als Horrortrip
04.05.2026 – 06:05 UhrLesedauer: 2 Min.
Für Carmen Geiss ist es längst Routine, für Robert war es ein Albtraum: Seine erste Schönheits-OP bringt den Kölner TV-Star an seine Grenzen.
Für Carmen Geiss ist der Weg in die Schönheitsklinik inzwischen vertrautes Terrain. Diesmal aber ist ihr Mann Robert derjenige, der zum ersten Mal in seinem Leben unters Messer soll. Der Kölner Unternehmer und Reality-TV-Star lässt sich für die neueste Folge (Montag, 4. Mai, 20,15 Uhr auf RTL 2) eine Lidstraffung vornehmen, laut Carmen aus einem handfesten Grund: „Sein Augenlid war so schwer, das behindert ihn beim Sehen.“
Begleitet wird er von seinen Töchtern Davina und Shania, die mit ihm nach Lörrach in Baden-Württemberg reisen, in dieselbe Klinik, in der bereits Carmen ein Facelifting und Davina zwei Eingriffe hinter sich gebracht haben. Robert selbst hadert im Vorfeld: „Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee war. OPs und Krankenhäuser sind für mich überhaupt nichts. Ich habe schon ein bisschen Bammel vor der Vollnarkose.“
Als die Ärzte ihm das OP-Hemd anziehen und die Schnitte im Gesicht markieren, bricht die Anspannung durch: „Ich komme mir vor, als ob ich jetzt jeden Moment sterbe.“ Carmen, die wegen eines Geschäftstermins nicht vor Ort ist, kennt die Reaktion ihres Mannes: „Ich kenne meinen Mann, er ist gerade richtig nervös!“
Nach dem Eingriff kehrt der Humor zurück. Robert schaut in den Spiegel und scherzt: „12 Runden Axel Schulz sehen dann so aus.“ Die Erholung zieht sich dennoch hin, drei Wochen später ist er noch auf Augentropfen angewiesen und sagt: „Geht so, wenn ich ehrlich bin. Das ist immer noch dick geschwollen.“ Carmen kommentiert nüchtern: „So eine Narkose, die steckt man nicht so einfach weg.“
Bereuen will Robert den Schritt trotzdem nicht: „Ich bereue nichts! Ich bin gespannt, wie das hinterher aussieht.“












