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Home » Pahlavi für harten Kurs gegen Iran
Politik

Pahlavi für harten Kurs gegen Iran

By zeit-heute.deApril 23, 20263 Mins Read
Pahlavi für harten Kurs gegen Iran
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Umstrittener Besuch

Pahlavi für harten Kurs gegen Iran – Attacke mit Flüssigkeit

Aktualisiert am 23.04.2026 – 17:41 UhrLesedauer: 3 Min.

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Sprach vor Tausenden Unterstützern: Reza Pahlavi. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-bilder)

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Pahlavi ruft Deutschland und Europa zu einem härteren Kurs gegen Teheran auf. Seine Unterstützer demonstrieren vor dem Reichstagsgebäude. Er selbst erlebt eine unschöne Attacke und wird besudelt.

Der iranische Oppositionspolitiker Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hat Deutschland und ganz Europa aufgefordert, nicht auf eine diplomatische Friedenslösung mit der Führung in Teheran zu setzen. Jede Beschwichtigungspolitik gegenüber dem repressiven Staatsapparat sei sinnlos, sagte der 65-Jährige bei seinem Besuch in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. „Das hat in all den Jahren zu nichts geführt.“

Nach einem Pressetermin wurde Pahlavi von einem jungen Mann mit einer roten Flüssigkeit, vermutlich Tomatensoße, bespritzt und an Hals und Schulter beschmiert. Polizisten überwältigten den Täter und nahmen ihn fest.

Pahlavi lebt seit Jahrzehnten im US-Exil und hat sich als Anführer eines politischen Übergangs nach einem Umsturz in der Islamischen Republik ins Spiel gebracht. Innerhalb der Opposition hat er aber auch viele Kritiker – unter anderem wegen seiner Unterstützung für den Angriffskrieg der USA und Israels auf den Iran, der auch Leid in der Zivilbevölkerung verursacht.

9.500 Demonstranten fordern Sturz der Islamischen Republik

Die Polizei berichtete, der nach der Attacke mit Flüssigkeit festgenommene Mann sei bisher polizeilich nicht in Erscheinung getreten. Gegen ihn werde wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung von Personen des politischen Lebens ermittelt. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden danach „nochmal angepasst“, wie die Polizei mitteilte.

Pahlavi in BerlinVergrößern des Bildes
Der Mann wurde abgeführt. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Rund 9.500 Unterstützer demonstrierten nach Angaben der Polizei am Berliner Reichstagsgebäude für einen Machtwechsel im Iran. Viele schwenkten Fahnen mit dem Emblem der 1979 von Islamisten gestürzten Monarchie, dem Löwen und der Sonne. Insgesamt 800 Polizisten waren wegen der vielen Demonstrationen im Einsatz.

Auch Gegner Pahlavis gingen auf die Straße gehen. Vor dem Brandenburger Tor versammelten sich mehrere Dutzend Demonstranten mit Fahnen der Islamischen Republik, die die Angriffe der USA und Israels verurteilten. Amerika wurde im Sprechchor als „internationale Völkermordzentrale“ genannt.

„Monster“ an der Staatsspitze

Pahlavi sagte auf einer Pressekonferenz, die Menschen im Iran wollten, dass „die Monster“ an der Staatsspitze, die Blut an den Händen hätten, nicht an der Macht blieben. Es gebe in dem „Regime“ keine Pragmatiker oder Reformer. Bei der Niederschlagung von Massenprotesten zu Jahresbeginn seien Zehntausende Menschen ermordet worden.

Der dpa sagte er, die deutsche und andere westlichen Regierungen müssten nach mehr als vier Jahrzehnten ihre Herangehensweise verändern. Eine Beschwichtigungspolitik in Erwartung von Reformen bringe nichts.

Keine Treffen mit Bundesregierung

Treffen mit deutschen Regierungsmitgliedern waren nicht geplant. Dazu sagte er, es sei bedauerlich, dass die Regierungsbehörden hierzulande nicht offen seien für einen Dialog mit den Menschen, die die Stimme des Volkes repräsentierten. Doch stünden diese auch unter Druck, weil sie Erpressungsversuche der „Regimekräfte“ – etwa Geiselnahmen – berücksichtigen müssten. „Ich bin nicht hier, um für mich selbst zu werben“, betonte er.

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