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Home » KI-Parodie auf Trump wird iranisches Propagandamittel
Deutschland

KI-Parodie auf Trump wird iranisches Propagandamittel

By zeit-heute.deApril 15, 20262 Mins Read
KI-Parodie auf Trump wird iranisches Propagandamittel
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Video von Berliner Satiriker

KI-Parodie auf Trump wird iranisches Propagandamittel

15.04.2026 – 17:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Das KI-Video: Darin wird ein bekannter Song umgetextet. (Quelle: Screenshot t-online/YouTube)

Ein Berliner Satiriker veröffentlicht ein KI-Video von US-Präsident Trump. Eine iranische Botschaft verbreitet den Clip – es gibt Kritik.

Ein KI-generiertes Video des Berliner Satirikers Willy Kramer, bekannt unter dem Namen „Snicklink“, hat nach seiner Verbreitung durch iranische Propagandakanäle internationale Aufmerksamkeit erlangt.

Der Clip zeigt eine KI-Darstellung von US-Präsident Donald Trump, der eine umgetextete Version des Hits „Voyage, Voyage“ von Desireless aus dem Jahr 1986 singt – unter dem Titel „Blockade, Blockade“. Der Inhalt bezieht sich auf die Sperre der Straße von Hormus durch den Iran sowie auf Trumps Blockade iranischer Häfen.

Kramer veröffentlichte das Video am 13. April auf seinem YouTube-Kanal, der 247.000 Abonnenten zählt. Bis zum Mittwochvormittag verzeichnete das Video dort rund 35.000 Aufrufe. Auf der Plattform X wurde Kramers eigener Beitrag nach Angaben des „Spiegel“ fast eine Million Mal aufgerufen.

Den entscheidenden Reichweitensprung löste laut beiden Quellen der X-Account der iranischen Botschaft in Südafrika aus, der den Clip am Montagnachmittag ohne Verlinkung der Originalquelle repostete. Dieser Repost wurde seither 8,5 Millionen Mal aufgerufen. Internationale Medien wie „India Today“ und „Euronews“ berichteten darüber.

Wie „Spiegel“ berichtet, setze der iranische Propagandaapparat seit Angriffen Mitte März verstärkt KI-generierte Videos ein, die sich über die US-Regierung mokierten. Das Snicklink-Video füge sich in dieses Muster ein. Die Quelle des Clips hätten die iranischen Stellen nicht verlinkt.

Claudie Fritsch-Mentrop, bürgerlicher Name der Künstlerin Desireless und Urheberin des Originalsongs, lehnt die Verwendung ihres Liedes ab, teilte sie dem französischen Medium „BFM TV“ mit. Auf eine Anfrage von t-online ließ Kramer mitteilen, er wolle sich nicht weiter zu der Aufregung um sein Video äußern.

Wie „Spiegel“ berichtet, habe er den Einsatz der Musik-KI Suno verneint und erklärt, die Gesangsstimme selbst eingesungen und anschließend mit einem Stimmfilter bearbeitet zu haben. Auf seiner Website bietet Kramer Merchandise-Artikel – darunter T-Shirts, Tassen, Taschen und Pullover – zu Preisen zwischen 18,95 und 32,95 Euro an.

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