Er sei nun mal „kein Stadionsprecher, der von einer Rundfunkanstalt kommt und mit dem Verein ansonsten nicht viel zu tun hat“, probierte das Kölner Urgestein, sein Verhalten zu erklären: „Ich mache mir halt große Sorgen um den Verein. Der FC gehört zu meinem Leben, das ist meine 63. Saison als Fan, 42 Jahre bin ich für den FC tätig.“
Ob neben einer Geldstrafe sogar eine Sperre des Stadionsprechers in Betracht kommt, bleibt abzuwarten. Das nächste Kölner Heimspiel ist ausgerechnet das prestigeträchtige Derby gegen Borussia Mönchengladbach. „Ich muss mich besser im Griff haben“, weiß Trippel und versprach am Sonntag: „So etwas kommt nie wieder vor.“












