
Bayern vor drastischem Schritt
Dann gibt es kein Zurück mehr
Aktualisiert am 02.02.2026 – 18:46 UhrLesedauer: 4 Min.

Die Zukunft von Dayot Upamecano beim FC Bayern ist noch immer unklar. Jetzt hat sich auch Uli Hoeneß in den Poker ein. Der Deal hakt an einem entscheidenden Punkt.
Der Klub-Boss machte schon damit unmissverständlich deutlich, dass Bayern sein Angebot an den Abwehrspieler nicht mehr erhöhen wird und setzte ihm gleichzeitig ein Ultimatum: „Wir wollen nun zu einer Entscheidung kommen, und das weiß Dayot Upamecano auch.“ Dreesen warnte den Franzosen: „Wenn man ein Kaugummi zu lange kaut, ist der Geschmack irgendwann raus. Deshalb sollte sich das nicht wie Kaugummi ziehen.“
Seitdem sind nun knapp vier Wochen vergangen. Die Reaktion von Upamecano und dessen Beratern lässt allerdings immer noch auf sich warten – obwohl die von Bayern gesetzte Deadline laut „Bild“ bereits am 1. Februar abgelaufen sein soll. Die Frist verstreichen zu lassen, wäre zweifellos ein klarer Affront an die Bayern-Bosse, die mehr und mehr ihre Geduld mit Upamecano verlieren.
Das bestätigte Ehrenpräsident Uli Hoeneß, der sich nun ebenfalls in den Poker einschaltete. „Über dieses Verhalten“, schimpfte Hoeneß in Richtung der Agenten des Franzosen, „bin ich entsetzt“. Er wisse, so der Klub-Patron im „Kicker“, dass sich Upamecano „und seine Familie in München sehr wohlfühlen. Ich fürchte jedoch, dass seine Berater alles tun werden, um ihn aus München wegzulotsen.“
Ähnlich war es den Münchnern vor ein paar Jahren ergangen, als David Alaba den Rekordmeister am Ende im Sommer 2021 ablösefrei zu Real Madrid verließ. Dessen Star-Berater Pini Zahavi beschimpfte Hoeneß damals als „geldgierigen Piranha“.










