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Home » Fast gleiche Größe und Umlaufzeit wie Erde
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Fast gleiche Größe und Umlaufzeit wie Erde

Von zeit-heute.deJanuar 30, 20262 Min Gelesen
Fast gleiche Größe und Umlaufzeit wie Erde
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Fast gleiche Größe und Umlaufzeit wie Erde

Verblüffender Fund

Ein extrem erdähnlicher Planet in unserer Nachbarschaft

Aktualisiert am 30.01.2026 – 13:21 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Künstlerische Darstellung des Exoplaneten HD 137010 b. (Quelle: -/NASA/JPL-Caltech/Keith Miller (Caltech/IPAC)/dpa/dpa-bilder)

Dieser Exoplanet ist fast exakt so groß wie die Erde – und die Umlaufzeit um seinen Stern beträgt fast genau ein Jahr. Doch es gibt einen großen Unterschied zu unserem Planeten.

Der 146 Lichtjahre entfernte Stern HD 137010 besitzt möglicherweise einen Planeten, der bemerkenswert der Erde ähnelt: Er ist fast exakt gleich groß und benötigt für einen Umlauf 355 Tage, gerade einmal zehn Tage weniger als unser Heimatplanet. Das zeigt die Analyse von Archivdaten des Weltraumteleskops Kepler durch ein internationales Forschungsteam. Es handele sich um den bislang besten Kandidaten für genaue Untersuchungen der Atmosphäre eines erdähnlichen Planeten bei einem anderen Stern, schreiben Wissenschaftler im Fachblatt „Astrophysical Journal Letters“.

Erste Hinweise auf den Planeten lieferte das Projekt „Planet Hunters“, bei dem sogenannten Bürgerwissenschaftler in den Daten von Weltraumteleskopen nach übersehenen Anzeichen für Planeten bei anderen Sternen suchen. Eines dieser Teleskope ist „Kepler“, das von 2009 bis 2018 die Helligkeit von über 500.000 Sternen überwacht hat. Wenn ein Planet auf seiner Umlaufbahn von der Erde aus gesehen vor seinem Stern vorüberzieht, verrät er sich durch eine geringfügige Abnahme der Sternhelligkeit. Aber erst, wenn Kepler mehrere solcher Transits in regelmäßigen Abständen registriert, können sich Astronomen sicher sein, dass es sich um einen Planeten handelt.

Deshalb fiel HD 137010 zunächst durchs Raster. Kepler bemerkte nur eine einzige, zehntägige Verringerung der Helligkeit im Jahr 2017. Das Team um Alexander Venner, damals an der University of Southern Queensland und heute am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg tätig, hat sich die Daten dieses Transits nun noch einmal genau angesehen. Aus der Analyse ziehen die Forscher den Schluss, dass einzig ein Planet als Ursache für den Transit infrage kommt.

Aus der Stärke und der Dauer der Helligkeitsabnahme konnten Venner und seine Kollegen dann die Größe und die Umlaufzeit des Planeten berechnen: Sein Durchmesser ist gerade einmal sechs Prozent größer als jener der Erde, die Umlaufzeit zehn Tage kürzer. Allerdings ist der Stern, um den der Planet kreist, etwa 1.000 Grad kühler als unsere Sonne. Und damit dürfte es auf HD 137010b, so die astronomische Bezeichnung des Planeten, etwa so kühl sein wie auf dem Mars. „Der Planet liegt also am äußeren Ende der lebensfreundlichen Zone“, so die Wissenschaftler.

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