Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Tränen bei Mirja du Mont als es um ihren Ex-Mann geht

Tränen bei Mirja du Mont als es um ihren Ex-Mann geht

Januar 26, 2026
DWD warnt – hier fällt jetzt Schnee

DWD warnt – hier fällt jetzt Schnee

Januar 26, 2026
Diese knifflige Aufgabe hat mehrere mögliche Lösungen

Diese knifflige Aufgabe hat mehrere mögliche Lösungen

Januar 26, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Grüne in der Krise: Mercosur-Debakel überschattet Parteiklausur
Politik

Grüne in der Krise: Mercosur-Debakel überschattet Parteiklausur

Von zeit-heute.deJanuar 26, 20262 Min Gelesen
Grüne in der Krise: Mercosur-Debakel überschattet Parteiklausur
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Grüne in der Krise: Mercosur-Debakel überschattet Parteiklausur

Grüne unter Druck

Der Imageschaden ist erheblich


26.01.2026 – 17:44 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Co-Parteivorsitzende Franziska Brantner: Die Grüne bemüht sich um Schadensbegrenzung. (Quelle: IMAGO/Mike Schmidt/imago)

Die Grünen wollen als Partei mit seriöser Wirtschaftspolitik wahrgenommen werden. Das Mercosur-Debakel hat ihnen deshalb geschadet. Es überlagert auch ihre Klausur in Berlin.

Wie ein großer Schatten liegt es jetzt über ihnen. Die Grünen-Vorsitzenden Franziska Brantner und Felix Banaszak wollen vermutlich keine Fragen mehr zu Mercosur hören. Doch das Abstimmungsverhalten der deutschen Grünen im Europaparlament in der vergangenen Woche beherrscht auch den Auftakt der Klausur des Parteivorstands am Montag in Berlin. Brantner und Banaszak versuchen, die Flucht nach vorn anzutreten. Doch der Imageschaden wiegt zu schwer.

„Ein Fehler“, so tönte es aus der gesamten Partei. Die Spitze bemühte sich um Schadensbegrenzung, so auch Brantner im Gespräch mit t-online. Am Montag betont sie nun noch einmal: „Lassen Sie mich ganz klar sein: Wir stehen für Mercosur!“ Eine Antwort auf die Frage, was konkret schiefgelaufen ist – und warum die Parteiführung ihre Kollegen in Straßburg nicht überzeugen konnte –, bleiben Brantner und Banaszak jedoch trotz mehrfacher Nachfragen schuldig. Es müsse eine Bereitschaft dafür geben, „alte Zöpfe“ abzuschneiden, sagt Brantner etwa. Man werde parteiintern Räume schaffen, um diese Debatten zu führen, kündigt sie an.

Eigentlich haben sich Brantner und Banaszak vorgenommen, die Vorstandsklausur zu nutzen, um eine wirtschaftspolitische Neuausrichtung für Deutschland und Europa zu präsentieren. Es ist ein Kurs, der auf Innovation, neue Handelspartnerschaften und besseren Schutz heimischer Industrien setzt. Ein entsprechender Beschluss listet acht Handlungsfelder auf – von Rohstoffsicherheit, Industrie- und Handelspolitik bis zu Kapitalmarkt, Digitalisierung des Staates oder schärferem Wettbewerbsrecht. So soll Europa widerstandsfähiger, klimaneutraler und unabhängiger von den USA und China werden. Ein gewichtiges wirtschaftspolitisches Signal.

Schon vor Wochen hat die Parteispitze diesen Vorstoß festgezurrt. Doch nun, vor dem Mercosur-Debakel wirkt er längst nicht so schlagkräftig und überzeugend wie erhofft. Steht er doch für das Gegenteil dessen, was die Grünen vergangene Woche abgeliefert haben. Da nützt es auch wenig, dass der Vorsitzende der deutschen Abgeordneten in Straßburg, Erik Marquardt, es inzwischen als Fehler bezeichnet, dass auch er dafür stimmte, den jahrelang ausgehandelten Mercosur-Vertrag dem EuGH vorzulegen. Ihrer Partei haben die acht Grünen in Straßburg einen Bärendienst erwiesen.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Ministerium will radikalen Umbau des Sozialstaats

Ministerium will radikalen Umbau des Sozialstaats

Merz besorgt über «Ausmaß der Gewaltanwendung» in den USA

Merz besorgt über «Ausmaß der Gewaltanwendung» in den USA

Kommission empfiehlt Komplettumbau des Sozialstaats

Kommission empfiehlt Komplettumbau des Sozialstaats

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in US-Städte

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in US-Städte

Thüringer AfD-Vertreter empfangen Martin Sellner im Landtag

Thüringer AfD-Vertreter empfangen Martin Sellner im Landtag

SPD kritisiert CDU-Vorstoß: „Ideologisch und sozialpolitisch gefährlich“

SPD kritisiert CDU-Vorstoß: „Ideologisch und sozialpolitisch gefährlich“

Teilzeit-Debatte: Droht der Fachkräfte-Kollaps?

Teilzeit-Debatte: Droht der Fachkräfte-Kollaps?

Russland und China bezahlten Reisen

Russland und China bezahlten Reisen

Befragung der Bevölkerung hat begonnen

Befragung der Bevölkerung hat begonnen

Redakteurfavoriten
DWD warnt – hier fällt jetzt Schnee

DWD warnt – hier fällt jetzt Schnee

Januar 26, 2026
Diese knifflige Aufgabe hat mehrere mögliche Lösungen

Diese knifflige Aufgabe hat mehrere mögliche Lösungen

Januar 26, 2026
Lichtmaschine prüfen: So geht’s

Lichtmaschine prüfen: So geht’s

Januar 26, 2026
So werden sie jetzt noch abgeholt

So werden sie jetzt noch abgeholt

Januar 26, 2026
Neueste
Ministerium will radikalen Umbau des Sozialstaats

Ministerium will radikalen Umbau des Sozialstaats

Januar 26, 2026
NBA-Fans wüten wegen Tod von Alex Pretti

NBA-Fans wüten wegen Tod von Alex Pretti

Januar 26, 2026
Ina Müller erinnert sich an „traumatisierende“ Erfahrung

Ina Müller erinnert sich an „traumatisierende“ Erfahrung

Januar 26, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.