Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Amtliche Warnung vor Frost und Glätte

Amtliche Warnung vor Frost und Glätte

Januar 10, 2026
Agit Kabayel kämpft im Schwergewicht gegen Knyba

Agit Kabayel kämpft im Schwergewicht gegen Knyba

Januar 10, 2026
„NDR Talk Show“ muss kurzfristig umgeplant werden: Promis sagen ab

„NDR Talk Show“ muss kurzfristig umgeplant werden: Promis sagen ab

Januar 10, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht
Politik

Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht

Von zeit-heute.deJanuar 9, 20263 Min Gelesen
Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht

Kernkraft

Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht

Aktualisiert am 09.01.2026 – 14:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Um diesen Atommüll geht es. Er soll von Jülich ins 170 Kilometer entfernte Ahaus transportiert werden. (Archivbild) (Quelle: Andreas Endermann/dpa/dpa-bilder)

Die Genehmigung für den Transport von Atommüll quer durch NRW liegt seit Monaten vor. Ein Gericht räumt zwar eine Hürde aus dem Weg. Der Streit dürfte aber weitergehen.

Im juristischen Tauziehen um die Atommülltransporte vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland sind Gegner vor Gericht zunächst gescheitert. Das Berliner Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag der Umweltschutzorganisation BUND Nordrhein-Westfalen zurückgewiesen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. (Az.: VG 10 L 474/25)

Nach Gerichtsangaben war der Antrag bereits aus formellen Gründen unzulässig. Aber auch inhaltlich hatte er keinen Erfolg: Die vom BUND kritisierte Risikobewertung des Transportes liege vorrangig in der Verantwortung der Sicherheitsbehörden. Das Gericht könne daher nur überprüfen, ob die Datenbasis dafür ausreichend sei und dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik Rechnung, hieß es.

In dem Verfahren ging es um die Frage, ob der Transport von 152 Castor-Behältern mit hochradioaktivem Material quer durch Nordrhein-Westfalen wie genehmigt sofort vollzogen werden darf. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung sieht durch die Gerichtsentscheidung seine Prüfung bestätigt. „Das BASE hält fest, dass die Genehmigung die relevanten Sicherheitsaspekte hinreichend berücksichtigt und das öffentliche Interesse, der komplexe Planungsprozess sowie die erheblichen finanziellen Aufwendungen“, teilte die Behörde mit.

Der Streit kann noch in die nächste Instanz gehen. Eine aufschiebende Wirkung hätte es aber nicht, wenn sich das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mit der Sache befassen muss. Die Berliner Gerichte sind zuständig, weil das Bundesamt in Berlin sitzt.

Nach Ansicht des BUND ist der Transport des Atommülls nicht hinreichend sicher, die Verlagerung nach Ahaus bringt seiner Meinung nach keinen Sicherheitsgewinn. Mit dem Antrag wollte der BUND die aufschiebende Wirkung seines Widerspruches gegen die Genehmigung des Transportes durch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung wiederherstellen.

Auf der gut 170 Kilometer langen Strecke sollen rund 300.000 Brennelemente-Kugeln aus einem früheren Versuchsreaktor in Jülich transportiert werden. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hat die umstrittenen Atommülltransporte durch NRW am 25. August 2025 genehmigt. Es wurden 152 Einzeltransporte beantragt, die aber gebündelt werden könnten. Für die aufwendigen Transporte ist eine umfangreiche Vorbereitung erforderlich. Zahlreiche Polizisten werden für den Schutz der Konvois im Einsatz sein.

In Jülich befanden sich ein Versuchs- sowie auch zwei Forschungsreaktoren. Die etwa Tennisball-großen Brennelemente-Kugeln werden bislang in einem Zwischenlager in Jülich aufbewahrt. Für die Lagerung in Jülich lief die letzte Betriebsgenehmigung jedoch bereits vor mehr als zehn Jahren im Jahr 2013 aus. Geprüft wurde auch der Neubau eines Zwischenlagers in Jülich.

Der Versuchsreaktor in Jülich war von 1967 bis 1988 in Betrieb und befindet sich wie der zweite Forschungsreaktor mitten in einem jahrelangen Rückbau. Der erste Forschungsreaktor ist bereits bis 2009 zurückgebaut worden. Die Brennstäbe der Forschungsreaktoren sind seit geraumer Zeit nicht vor Ort.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Podcast „Hoss & Hopf“ endet im Streit – Ex-Partner droht mit Enthüllungen

Podcast „Hoss & Hopf“ endet im Streit – Ex-Partner droht mit Enthüllungen

In diesen Bundesländern darf man ab 16 wählen

In diesen Bundesländern darf man ab 16 wählen

Migration: Asylanträge halbiert: Wirkt Dobrindts „Migrationswende“?

Migration: Asylanträge halbiert: Wirkt Dobrindts „Migrationswende“?

Blackout wie in Berlin überall möglich

Blackout wie in Berlin überall möglich

Gibt einfachere Patienten als mich

Gibt einfachere Patienten als mich

Neue Studie mit überraschendem Ergebnis: Vollzeitjob macht glücklicher

Neue Studie mit überraschendem Ergebnis: Vollzeitjob macht glücklicher

Gesundheitspolitiker der Koalition wollen höhere Preise

Gesundheitspolitiker der Koalition wollen höhere Preise

Jeder Fünfte denkt übers Auswandern nach

Jeder Fünfte denkt übers Auswandern nach

Linke will Obdachlose in leeren Büros unterbringen

Linke will Obdachlose in leeren Büros unterbringen

Redakteurfavoriten
Agit Kabayel kämpft im Schwergewicht gegen Knyba

Agit Kabayel kämpft im Schwergewicht gegen Knyba

Januar 10, 2026
„NDR Talk Show“ muss kurzfristig umgeplant werden: Promis sagen ab

„NDR Talk Show“ muss kurzfristig umgeplant werden: Promis sagen ab

Januar 10, 2026
Polizei schießt in Mittelfranken auf 25-Jährigen – schwer verletzt

Polizei schießt in Mittelfranken auf 25-Jährigen – schwer verletzt

Januar 10, 2026
Einschränkungen auf Linie der U6 im Nachtverkehr angekündigt

Einschränkungen auf Linie der U6 im Nachtverkehr angekündigt

Januar 10, 2026
Neueste
Podcast „Hoss & Hopf“ endet im Streit – Ex-Partner droht mit Enthüllungen

Podcast „Hoss & Hopf“ endet im Streit – Ex-Partner droht mit Enthüllungen

Januar 10, 2026
Ex-Bundesliga-Trainer Tedesco versaut Sané die Pokalparty

Ex-Bundesliga-Trainer Tedesco versaut Sané die Pokalparty

Januar 10, 2026
TV-Moderatorin verliert Augenlicht an Silvester

TV-Moderatorin verliert Augenlicht an Silvester

Januar 10, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.