Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Baby für Sänger Klaus Eberhartinger

Baby für Sänger Klaus Eberhartinger

Januar 8, 2026
„Eiszeit“ im Nachbarland – Rekord geknackt

„Eiszeit“ im Nachbarland – Rekord geknackt

Januar 8, 2026
Exotische Hunderassen: Das sind ihre Ursprünge

Exotische Hunderassen: Das sind ihre Ursprünge

Januar 8, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Woidke erklärt Koalition mit BSW für beendet
Politik

Woidke erklärt Koalition mit BSW für beendet

Von zeit-heute.deJanuar 6, 20263 Min Gelesen
Woidke erklärt Koalition mit BSW für beendet
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Woidke erklärt Koalition mit BSW für beendet

Regierungskrise in Brandenburg

Woidke erklärt Koalition mit BSW für beendet

Aktualisiert am 06.01.2026 – 11:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (l., SPD) und Landesfinanzminister Robert Crumbach: Dieser hat das BSW verlassen und ist nun Teil der SPD-Fraktion. (Quelle: Christophe Gateau)

Die Koalition in Brandenburg ist am Ende. Nun will SPD-Landeschef Woidke das Land in einer Minderheitsregierung führen.

Die bundesweit einzige SPD/BSW-Koalition in Brandenburg ist nach mehr als einem Jahr am Streit im BSW zerbrochen. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) erklärte die Koalition in Potsdam für beendet. Nach dem Partei- und Fraktionsaustritt mehrerer BSW-Landtagsabgeordneter und einem internen Streit ließ sich die Krise beim Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) nicht mehr eindämmen.

„Durch diesen Zerfall der Fraktion ist die Basis für die Zusammenarbeit in einer Koalition, die Basis für die Arbeit auf der Basis einer demokratischen Mehrheit nicht mehr gegeben“, sagte Woidke. „Deswegen ist für mich die Grundlage des Koalitionsvertrags damit entfallen.“ De facto werde jetzt vorerst eine Minderheitsregierung arbeiten. Er kündigte Gespräche mit der CDU an. Das Ziel sei Sicherheit und Stabilität.

Die Koalition von SPD und BSW war im Dezember 2024 gestartet und hatte damals zwei Stimmen Mehrheit. Im November geriet die rot-lila-farbene Koalition ins Schlingern: Der Austritt von vier Abgeordneten aus der BSW-Partei stürzte die Landtagsfraktion in eine Krise. Sie gaben als Gründe „autoritäre Tendenzen“ in der Partei an. Zwei Abgeordnete traten später wieder ein.

Am Montag trat dann auch der frühere BSW-Landeschef Crumbach aus der Partei und der Fraktion aus. Die SPD-Fraktion nahm ihn bereits auf. Die anderen beiden aus der Partei ausgetretenen Abgeordneten, Jouleen Gruhn und André von Ossowski, verließen am Dienstag ebenfalls die Fraktion, der sie bisher noch angehört hatten. Damit verlor die Koalition ihre Mehrheit. Auch Gruhn will in die SPD-Fraktion eintreten.

Die SPD hatte vor dem Jahreswechsel einen Treueschwur des Partners zur Koalition verlangt. Alle damals 14 BSW-Abgeordneten sollten sich zur Koalition bekennen. BSW-Landeschefin Friederike Benda, der Fraktionsvorsitzende Niels-Olaf Lüders und die Bundesspitze des BSW hatten aber erklärt, sie lehnten die Forderung nach einem formellen Bekenntnis zur Koalition ab. Benda forderte von Woidke die Entlassung Crumbachs – und einen Mandatsverzicht der ausgetretenen Abgeordneten.

Seit mehreren Wochen hatte Woidke das BSW immer wieder aufgefordert, die internen Konflikte zu beenden. Die BSW-Bundesvorsitzende Sahra Wagenknecht erklärte vor Weihnachten, sie halte an der Koalition fest und hoffe, die Probleme ließen sich lösen. Entzündet hatte sich der Konflikt im November am Streit um das mehrheitliche Nein der Fraktion zur Rundfunkreform. Die Koalition stimmte gespalten und hatte keine eigene Mehrheit, die CDU rettete die Reform.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Tennis während Stromausfall – Merz verteidigt Kai Wegner

Tennis während Stromausfall – Merz verteidigt Kai Wegner

Ministerpräsident Haseloff will wohl Amt vorzeitig abgeben

Ministerpräsident Haseloff will wohl Amt vorzeitig abgeben

Er soll Ministerpräsident Reiner Haseloff beerben

Er soll Ministerpräsident Reiner Haseloff beerben

SPD Brandenburg sucht Neustart – Minister treten aus BSW aus

SPD Brandenburg sucht Neustart – Minister treten aus BSW aus

Übergibt Haseloff an Schulze? CDU setzt vor Wahl auf Wechsel

Übergibt Haseloff an Schulze? CDU setzt vor Wahl auf Wechsel

Tennis im Berliner Blackout – Wegner zeigt wenig Reue

Tennis im Berliner Blackout – Wegner zeigt wenig Reue

SPD in Brandenburg sucht den Neustart

SPD in Brandenburg sucht den Neustart

CDU sagt Klausurtagung ab – wegen Wetterwarnungen

CDU sagt Klausurtagung ab – wegen Wetterwarnungen

FDP-Politikerin verwettet ihre Haare wegen Landtagswahl

FDP-Politikerin verwettet ihre Haare wegen Landtagswahl

Redakteurfavoriten
„Eiszeit“ im Nachbarland – Rekord geknackt

„Eiszeit“ im Nachbarland – Rekord geknackt

Januar 8, 2026
Exotische Hunderassen: Das sind ihre Ursprünge

Exotische Hunderassen: Das sind ihre Ursprünge

Januar 8, 2026
Fallen Autospuren für Radfahrer weg?

Fallen Autospuren für Radfahrer weg?

Januar 8, 2026
Tennis während Stromausfall – Merz verteidigt Kai Wegner

Tennis während Stromausfall – Merz verteidigt Kai Wegner

Januar 8, 2026
Neueste
Starkes DHB-Team führt im EM-Test zur Pause

Starkes DHB-Team führt im EM-Test zur Pause

Januar 8, 2026
Seine Frau war einmal seine Lehrerin

Seine Frau war einmal seine Lehrerin

Januar 8, 2026
Schnee, Frost und Sturm kündigen sich an

Schnee, Frost und Sturm kündigen sich an

Januar 8, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.