Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Witz über DiCaprio erregt Aufsehen – wegen dieser Frau

Witz über DiCaprio erregt Aufsehen – wegen dieser Frau

März 16, 2026
Deutsche senden SOS von Eisscholle – und werden gerettet

Deutsche senden SOS von Eisscholle – und werden gerettet

März 16, 2026
Gewitter und Sturmböen am Montag – dann kommt der Frühling

Gewitter und Sturmböen am Montag – dann kommt der Frühling

März 16, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Zuschlag statt Pflicht für Hausbesitzer?
Wirtschaft

Zuschlag statt Pflicht für Hausbesitzer?

By zeit-heute.deFebruar 4, 20262 Mins Read
Zuschlag statt Pflicht für Hausbesitzer?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Statt neuer Pflicht

Versicherer schlagen Zuschlag für alle Hausbesitzer vor


04.02.2026 – 13:58 UhrLesedauer: 2 Min.

Flutkatastrophe im Ahrtal 2021: Um solche existenziellen Risiken besser abzusichern, plant die Bundesregierung Änderungen bei Gebäudeversicherungen.Vergrößern des Bildes

Flutkatastrophe im Ahrtal 2021: Um solche existenziellen Risiken besser abzusichern, plant die Bundesregierung Änderungen bei Gebäudeversicherungen. (Quelle: Christoph Hardt/imago-images-bilder)

Hochwasserschäden absichern ohne Pflichtversicherung: Der GDV wirbt für sein Modell „Elementar Re“. Damit würden alle einen Zuschlag zahlen, um Hochrisikohäuser versicherbar zu halten.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine Ablehnung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden bekräftigt. Auf seiner Jahresmedienkonferenz am Mittwoch warb der Verband stattdessen für sein bereits im Dezember vorgestelltes Konzept „Elementar Re“, mit dem auch stark hochwassergefährdete Wohngebäude versicherbar bleiben sollen – ohne gesetzliche Pflicht.

Der Kern des GDV-Vorschlags bleibt unverändert: Rund 400.000 Wohngebäude in besonders hochwassergefährdeten Lagen sollen in einem eigenen Risikopool gebündelt werden. Versicherer könnten diese Verträge an eine spezielle Rückversicherungslösung (Elementar Re) abgeben. Für die Eigentümer sollen die Prämien begrenzt werden, damit Häuser auch in Risikogebieten versicherbar bleiben.

Die Mehrkosten würden nicht vom Staat getragen, sondern solidarisch von allen Versicherten. Vorgesehen ist ein kleiner Zuschlag auf sämtliche Wohngebäudeversicherungen. „Viele leisten einen sehr geringen Beitrag, damit es für einige wenige nicht existenzbedrohend teuer wird“, fasst Rollinger die Idee zusammen. Lesen Sie hier, was eine Elementarschadenversicherung alles abdeckt.

Auch bei sehr großen Katastrophen sieht das Konzept klare Grenzen vor. Zunächst sollen private Rückversicherungslösungen und ein branchenfinanzierter Sicherungsfonds einspringen. Erst bei versicherten Schäden von mehr als 30 Milliarden Euro wäre ein staatlicher Eingriff vorgesehen. Der Staat würde damit nicht zum Dauerhelfer, sondern nur in Ausnahmefällen einspringen.

Aktuell enthalten 57 Prozent der aktiven Wohngebäudeversicherungen einen Elementarschutz. Das ist laut GDV im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um drei Prozentpunkte und damit ein überdurchschnittlicher Anstieg. „Wir sind auf einem guten Weg, auch ohne Pflicht eine steigende Versicherungsdichte zu bekommen“, sagte Rollinger. Verheerende Überschwemmungen wie etwa im Ahrtal hätten ihren Teil dazu beigetragen, dass Kunden hier sensibilisiert würden.

Der GDV rechnet damit, dass in diesem Jahr das parlamentarische Verfahren beginnt – zunächst mit einer Einigung auf Eckpunkte im Bundeskabinett, gegen Ende 2026 dann mit einem konkreten Gesetzentwurf. Die Idee für Elementar Re werde in politischen und regulatorischen Kreisen bereits gut aufgenommen.

Neben dem neuen Versicherungssystem fordert der GDV weiterhin mehr Transparenz bei Naturgefahren. Dazu zählen ein bundesweit einheitlicher Naturgefahrenausweis sowie ein öffentlich zugängliches Onlineportal, das Risiken wie Hochwasser oder Starkregen verständlich darstellt. Beides soll Hauseigentümer zu besserer Vorsorge bewegen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Das kostet die Kugel Eis in diesem Frühjahr

Das kostet die Kugel Eis in diesem Frühjahr

Einladung zum Vorstellungsgespräch richtig beantworten

Einladung zum Vorstellungsgespräch richtig beantworten

Ministerpräsident Sven Schulze will Steuer senken

Ministerpräsident Sven Schulze will Steuer senken

Ministerpräsident Sven Schulze will Steuer senken

Sven Schulze will Steuer senken

Auswandern als Rentner: Zahlt die deutsche Pflegeversicherung?

Auswandern als Rentner: Zahlt die deutsche Pflegeversicherung?

So finden Sie die beste Option

So finden Sie die beste Option

US-Gigant J.P. Morgan bringt Chase nach Deutschland

US-Gigant J.P. Morgan bringt Chase nach Deutschland

Ex-Chef Matthias Müller spricht über Diesel-Skandal und sein Gehalt

Ex-Chef Matthias Müller spricht über Diesel-Skandal und sein Gehalt

Auch Aldi Nord bietet jetzt um Filialen mit

Auch Aldi Nord bietet jetzt um Filialen mit

Redakteurfavoriten
Deutsche senden SOS von Eisscholle – und werden gerettet

Deutsche senden SOS von Eisscholle – und werden gerettet

März 16, 2026
Gewitter und Sturmböen am Montag – dann kommt der Frühling

Gewitter und Sturmböen am Montag – dann kommt der Frühling

März 16, 2026
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Überblick zur RLP-Wahl 2026

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Überblick zur RLP-Wahl 2026

März 16, 2026
Bundesliga rutscht ab – und bangt um fünften Champions-League-Startplatz

Bundesliga rutscht ab – und bangt um fünften Champions-League-Startplatz

März 16, 2026
Neueste
Das kostet die Kugel Eis in diesem Frühjahr

Das kostet die Kugel Eis in diesem Frühjahr

März 16, 2026
Attacke auf Trump-Lager – Jimmy Kimmel bejubelt

Attacke auf Trump-Lager – Jimmy Kimmel bejubelt

März 16, 2026
DWD warnt vor Windböen bis 60 km/h am Montag

DWD warnt vor Windböen bis 60 km/h am Montag

März 16, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.