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Home » Zollbeamte finden fünf tote Haie in Reisegepäck
Deutschland

Zollbeamte finden fünf tote Haie in Reisegepäck

Von zeit-heute.deDezember 31, 20252 Min Gelesen
Zollbeamte finden fünf tote Haie in Reisegepäck
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Zollbeamte finden fünf tote Haie in Reisegepäck

Kontrolle am Flughafen

Zollbeamte finden fünf tote Haie in Reisegepäck


31.12.2025 – 12:26 UhrLesedauer: 1 Min.

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Die fünf toten Milchhaie: Bei Artenschutzverstößen drohen empfindliche Bußgelder und sogar Freiheitsstrafen. (Quelle: Hauptzollamt Frankfurt am Main)

Zollbeamte am Frankfurter Flughafen machen im Rahmen einer weltweiten Kontrollaktion grausige Tierfunde. Nicht immer sind die Schmuggler skrupellose Händler.

Im Rahmen einer weltweiten Operation mit dem Namen „Thunder“ hat der Zoll am Frankfurter Flughafen zwischen Mitte September und Mitte Oktober unzählige Reisende und deren Gepäck sowie Frachtsendungen kontrolliert. Ziel der Operation sei das Vorgehen gegen den illegalen Handel mit artgeschützten Tieren und Pflanzen gewesen, teilte das Hauptzollamt Frankfurt mit.

Insgesamt wurden demnach 37 Artenschutzverstöße verzeichnet. So seien unter anderem 18 lebende Pflanzen wie Orchideen, Kakteen und Baumfarnwurzeln entdeckt worden. Hinzu kamen tote Tiere sowie aus diesen hergestellte Waren. Darunter Krokodilfleisch, der Schädel und das Fell eines Pavians, eine Kette mit Zahn und Kralle einer Großkatze sowie fünf tote Milchhaie.

Nicht immer sind die Schmuggler „skrupellose Händler“, wie Christine Straß, Pressesprecherin des Hauptzollamts Frankfurt, erklärt. „Illegale Souvenirs werden häufig von Reisenden mitgebracht, oft auch aus Unwissenheit.“ Dennoch müssten auch diese mit Strafen rechnen. „In jedem Fall drohen Bußgelder und die Sicherstellung des artengeschützten Tieres oder der Pflanze.“

Die Geldstrafen könnten bis zu 50.000 Euro betragen. Bei gewerbsmäßigem Schmuggel drohen auch Freiheitsstrafen. Grundlage ist das Washingtoner Artenschutzabkommen. Es umfasst derzeit etwa 6.610 Tier- und 34.310 Pflanzenarten. Über die Strafe entscheidet entweder das Gericht oder das Bundesamt für Naturschutz.

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