Nach zehn Jahren
Yann Sommer und seine Frau haben sich getrennt
14.10.2026 – 14:09 UhrLesedauer: 2 Min.
Zehn Jahre lang ging Yann Sommer gemeinsam mit seiner Frau Alina durchs Leben. Nun macht der Torhüter eine Entscheidung öffentlich, die bereits Monate zurückliegt.
Noch im September 2025 zeigten sich Fußballer Yann Sommer und seine Frau Alina gemeinsam bei der Gala Ballon d’Or. Danach gewährte das Paar kaum noch Einblicke in sein Privatleben. Am Mittwoch wandte sich der Schweizer mit einem persönlichen Statement auf Instagram an die Öffentlichkeit.
„Nach sieben gemeinsamen Ehejahren haben Alina und ich Anfang dieses Jahres beschlossen, getrennte Wege zu gehen“, schrieb der 37-Jährige in seinem Beitrag. Die Trennung sei im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt.
Yann Sommer und Alina haben zwei Kinder
Trotz des Ehe-Endes bleiben beide durch ihre zwei gemeinsamen Töchter miteinander verbunden. „Unsere beiden Töchter werden uns für immer verbinden. Ihr Glück und Wohlergehen stehen für uns weiterhin an erster Stelle“, betonte Sommer.

Kennengelernt hatten sich die beiden während seiner Zeit bei Borussia Mönchengladbach. Alina, eine gebürtige Kölnerin und studierte Juristin, war seit 2016 mit dem Torhüter zusammen, 2019 heirateten sie. Während Sommer als Fußballprofi regelmäßig im öffentlichen Blickpunkt stand, hielt sich Alina weitgehend im Hintergrund. Interviews und öffentliche Auftritte waren für sie eher die Ausnahme; gelegentlich verfolgte sie die Spiele ihres Mannes von der Tribüne aus.
Yann Sommer nannte Alina seine große Unterstützung
In einer Dokumentation des Schweizer Senders SRF hatte Sommer 2022 laut dem Schweizer Magazin „Blick“ offen über die Bedeutung seiner Frau gesprochen. „Wenn ich aus dem Fußball rauskomme und Privatmensch bin, gibt es logischerweise auch Unsicherheiten und Sorgen. Da ist sie meine große Unterstützung!“, sagte er damals.
Auch Alina äußerte sich in der Dokumentation über das gemeinsame Familienleben. Sie hatte ihre beruflichen Pläne zunächst zurückgestellt, um sich der Erziehung der Töchter zu widmen. „Wir hatten damals besprochen, dass ich erst mal für die Kleinen da bin. Das Privileg, mich voll und ganz auf die beiden konzentrieren zu können, schätze ich sehr“, erklärte sie. Zugleich machte sie deutlich, dass sie ihre Karriere langfristig wieder aufnehmen wolle: „Allerdings freue ich mich auch sehr darauf, danach wieder als Anwältin zu arbeiten.“










