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Home » Wo Autofahrer zahlen – und clever sparen können
Mobilität

Wo Autofahrer zahlen – und clever sparen können

By zeit-heute.deMärz 18, 20262 Mins Read
Wo Autofahrer zahlen – und clever sparen können
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Urlaub mit dem Auto

Maut in Europa: Wo Autofahrer zahlen – und wie sie sparen können


Aktualisiert am 26.07.2025Lesedauer: 2 Min.

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Mautstation in Sicht: Wer im Ausland unterwegs ist, sollte Vignettenpflicht und Gebühren frühzeitig kennen. (Quelle: IMAGO/Rolf Poss)

Für welche Strecken muss denn nun gezahlt werden? Und wie bezahlen Sie in Ihrem gewählten Urlaubsland? Ein Überblick über die Mautgebühren.

Wer mit dem Auto ins europäische Ausland fährt, trifft fast überall auf Mautpflichten. Vignetten, Streckenmaut, Sondergebühren – das Regelwerk ist so vielfältig wie die Länder selbst. Wer sich nicht informiert, riskiert empfindliche Strafen. Wer clever plant, spart Zeit, Nerven – und Geld.

In vielen europäischen Ländern ist eine Vignette Pflicht, darunter Österreich, die Schweiz, Tschechien, Slowenien, Bulgarien und Rumänien. Sie gilt für Autobahnen und Schnellstraßen – in der Regel bereits ab der Grenze. Die Preise variieren stark: In Österreich kostet die Tagesvignette 9,30 Euro, in Ungarn gibt es einen Jahrespass für 142,50 Euro. Die digitale Vignette spart Zeit und ist bei Verkehrsclubs erhältlich. Wichtig: immer korrekt anbringen oder registrieren – sonst droht ein Bußgeld.

Italien, Frankreich, Spanien und Portugal setzen auf streckenabhängige Mautsysteme. Gezahlt wird meist an Mautstationen beim Auffahren oder Verlassen der Autobahn. Wer kein Kleingeld parat hat, kann vielerorts mit Kreditkarte oder automatischer Abbuchung zahlen. Mautboxen (beispielsweise vom ADAC) sind eine digitale Lösung, die das Bezahlen erleichtert und lange Warteschlangen vermeidet.

Zusätzlich zur regulären Maut erheben manche Länder Gebühren für bestimmte Bauwerke. Der Mont-Blanc-Tunnel (zwischen Frankreich und Italien) kostet etwa 54,80 Euro, der Brenner-Pass 12 Euro. Auch Brücken wie die Storebælt- oder Øresundverbindung in Dänemark sind kostenpflichtig.

Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gelten oft eigene Regeln – insbesondere in Österreich und Italien. Hier kann die „Camper Mautbox“ weiterhelfen: Sie hilft, das richtige System zu nutzen und hohe Nachzahlungen zu vermeiden.

Wer ohne gültige Vignette oder mit falscher Mautklasse unterwegs ist, zahlt – und zwar kräftig. In Tschechien drohen mindestens 185 Euro, in Slowenien sogar bis zu 800 Euro. Auch falsch angebrachte Vignetten können geahndet werden.

Tipp: Wer eine Inkassoforderung aus Portugal nach einer Mietwagenreise erhält, sollte sie genau prüfen und im Zweifel zunächst widersprechen. Bei Mietwagen kam es dort häufig zu Problemen beim Abrechnen der Maut über die im Fahrzeug verbauten Transponder.

Die zunehmende Digitalisierung der Mautsysteme ist bequem. Aber sie ist nicht fehlerfrei. Technische Probleme, falsche Erkennung oder nicht erkannte Transponder sorgen gelegentlich für Ärger. Bewahren Sie deshalb Zahlungsbelege gut auf.

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