Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Nach vier Jahren streicht der Messenger Avatare als Profilbilder

Nach vier Jahren streicht der Messenger Avatare als Profilbilder

Mai 4, 2026
Alter Elbtunnel nach 15 Jahren Bauzeit wieder vollständig offen

Alter Elbtunnel nach 15 Jahren Bauzeit wieder vollständig offen

Mai 4, 2026
Kaum Rückkehrer aus Deutschland – Merz‘ Ziel in weiter Ferne

Kaum Rückkehrer aus Deutschland – Merz‘ Ziel in weiter Ferne

Mai 4, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Wird Trump sie bald schließen?
Politik

Wird Trump sie bald schließen?

By zeit-heute.deApril 9, 20262 Mins Read
Wird Trump sie bald schließen?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

09.04.2026 – 13:34 UhrLesedauer: 5 Min.

Donald Trump: Trump sorgt sich um sein Vermächtnis, sagt Historikerin Jill Lepore.Vergrößern des Bildes

Donald Trump: Deutschland im Visier. (Quelle: Elizabeth Frantz/reuters)

Donald Trumps Wut auf die Nato-Verbündeten könnte konkrete Folgen haben: US-Medien zufolge erwägt das Weiße Haus, Militär aus Europa abzuziehen. Doch so einfach ist das nicht.

Der Zorn des US-Präsidenten scheint diesmal größer als sonst: „Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen“, postete Donald Trump am Mittwoch auf der Online-Plattform Truth Social. Trump fühlt sich im Iran-Krieg nicht ausreichend von seinen Nato-Partnern unterstützt, mehrere US-Regierungsvertreter drohten bereits mit einem Rückzug der Amerikaner aus dem Bündnis. Auch beim Besuch von Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus soll ein möglicher Austritt thematisiert worden sein.

Die Befürchtung, die USA könnten der Verteidigungsallianz den Rücken kehren, ist nicht neu. Diesmal könnte die US-Regierung jedoch zu konkreteren Maßnahmen greifen. Dem „Wall Street Journal“ zufolge erwägt das Weiße Haus, US-Militärstützpunkte auf dem europäischen Kontinent zu schließen oder in andere Staaten zu verlegen. Als mögliche Länder, die davon betroffen sein könnten, werden Spanien und Deutschland genannt. Die Maßnahme soll als Strafe gegen Nato-Länder gedacht sein, die die USA im Iran-Krieg nicht ausreichend unterstützt haben. Ein Teil der Truppen könnte in Nato-Staaten verlegt werden, die sich aus US-Sicht kooperativer verhalten haben, schreibt die Zeitung unter Berufung auf anonyme Regierungsvertreter.

Für Deutschland wäre ein umfassender Abzug von US-Truppen ein verheerendes Signal. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass Trump Truppen aus der Bundesrepublik abzieht oder ganze Standorte schließt? Um welche Stützpunkte könnte es gehen? Und warum ausgerechnet Deutschland, das der US-Armee im Iran-Krieg freie Hand bei der Nutzung ihrer Basen gibt? t-online beantwortet die wichtigsten Fragen.

Dem „Wall Street Journal“ zufolge kursiert der Plan eines möglichen Truppenabzugs aus Europa schon seit Wochen unter „hochrangigen Regierungsbeamten“ und habe dort auch Unterstützung gefunden. Der Vorstoß soll sich laut dem Bericht noch in einem frühen Stadium befinden und nur eine von mehreren Alternativen sein.

Ob die US-Regierung den Plan wirklich umsetzt, kann derzeit niemand seriös beantworten. Auch wenn Trump schon mehrfach Drohungen gegen die Nato ausgesprochen und hinterher wieder einkassiert hat, gibt es keine Garantie, wie Trump diesmal agieren wird. Der US-Präsident gilt als sprunghaft und impulsiv, und diesmal scheint sein Ärger auf die Nato größer als sonst.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Kaum Rückkehrer aus Deutschland – Merz‘ Ziel in weiter Ferne

Kaum Rückkehrer aus Deutschland – Merz‘ Ziel in weiter Ferne

Experten warnen vor den Folgen für Deutschland

Experten warnen vor den Folgen für Deutschland

Bayerischer US-Truppenstützpunkt wackelt wohl als nächstes

Bayerischer US-Truppenstützpunkt wackelt wohl als nächstes

Parteien wenden sich von Musks Plattform ab

Parteien wenden sich von Musks Plattform ab

Sicherheitsrat tagte erstmals Ende April zu Energiekrise

Sicherheitsrat tagte erstmals Ende April zu Energiekrise

Union und SPD ringen um Reformkurs und schenken sich nichts

Union und SPD ringen um Reformkurs und schenken sich nichts

Bayerischer US-Truppenstützpunkt wackelt wohl als nächstes

Bayerischer US-Stützpunkt wackelt wohl als nächstes

Miersch erhebt Vorwürfe gegen Ölkonzerne

Miersch erhebt Vorwürfe gegen Ölkonzerne

Merz beklagt fehlende CDU-Handschrift – und ist selbst schuld

Merz beklagt fehlende CDU-Handschrift – und ist selbst schuld

Redakteurfavoriten
Alter Elbtunnel nach 15 Jahren Bauzeit wieder vollständig offen

Alter Elbtunnel nach 15 Jahren Bauzeit wieder vollständig offen

Mai 4, 2026
Kaum Rückkehrer aus Deutschland – Merz‘ Ziel in weiter Ferne

Kaum Rückkehrer aus Deutschland – Merz‘ Ziel in weiter Ferne

Mai 4, 2026
Andreas Köpke schwärmt von Bayern-Keeper Manuel Neuer

Andreas Köpke schwärmt von Bayern-Keeper Manuel Neuer

Mai 4, 2026
Gamestop setzt zu 56-Milliarden-Dollar-Übernahme von Ebay an

Gamestop setzt zu 56-Milliarden-Dollar-Übernahme von Ebay an

Mai 4, 2026
Neueste
Rocco Stark spricht über sein Liebesleben

Rocco Stark spricht über sein Liebesleben

Mai 4, 2026
Paar hat Sex im Zug – und geht dann auf Mitarbeiter los

Paar hat Sex im Zug – und geht dann auf Mitarbeiter los

Mai 4, 2026
Die häufigsten Fehler im Deutschen – Rechtschreibung feiert 25. Jubiläum

Die häufigsten Fehler im Deutschen – Rechtschreibung feiert 25. Jubiläum

Mai 4, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.