Erstes Mal Viertelfinale
So feiern Fans und Promis Zverevs Wimbledon-Triumph
08.07.2026 – 04:23 UhrLesedauer: 3 Min.
Mit einer klaren Botschaft teilt Alexander Zverev seinen Wimbledon-Durchbruch auf Instagram. Die Reaktionen der Community fallen begeistert aus – und auch offizielle Partner gratulieren.
Alexander Zverev hat seinen Wimbledon-Durchbruch auf Instagram mit der Welt geteilt. Mit dem Post „Wimbledon quarterfinals unlocked“ verkündete der Hamburger seinen historischen Einzug ins erste Viertelfinale beim Rasenklassiker. Das Posting erhielt über 38.500 Likes und löste einen Jubelsturm in den Kommentaren aus.
Nutzer gratulieren dem 29-Jährigen mit „Let’s go“ (Auf geht’s), „Well played“ (Gut gespielt) oder „Well done“ (Gut gemacht). Ein Nutzer schreibt auf Spanisch „Sos el mejor“ – „Du bist der Beste“. Ein anderer kommentiert „What a year so far!“ – „Was für ein Jahr bisher!“ Auch offizielle Accounts reagieren begeistert: Prime Video Sport Deutschland, der Übertragungspartner von Wimbledon, antwortet mit vier Feuer-Emojis. Der Hamburger SV beteiligt sich mit einem Klatsch-Emoji an den Glückwünschen. Auch Zverev-Freundin Sophia Thomalla hinterließ einen Like.
Ab 14 Uhr wartet auf Zverev heute sein Angstgegner Taylor Fritz
Der Erfolg auf dem Centre Court war für Zverev hart erkämpft. Nach seinem 6:4, 7:5, 3:6, 7:6 (8:6) gegen den Tschechen Jiri Lehecka ist der Mitfavorit nun mit einer forschen Ansage ins Viertelfinale eingezogen. „Wenn ich die Vorhand nicht 76 Meilen pro Stunde schlage, sondern mit 84 Meilen pro Stunde schlage, der Aufschlag mit 133 Meilen pro Stunde kommt, die Rückhand mit 80 Meilen pro Stunde kommt, werde ich das Match gewinnen“, sagte der Weltranglisten-Dritte angesichts seiner Form. „Es ist relativ simpel.“
Einen Monat nach seinem Grand-Slam-Triumph in Paris spielt der Weltranglisten-Dritte am Mittwoch (2. Match nach 14 Uhr/Prime Video) gegen seinen Angstgegner Taylor Fritz um den Halbfinaleinzug. Zverev hat eine Serie zu brechen: Gegen den US-Amerikaner verlor er zuletzt sieben Mal hintereinander. Vor zwei Jahren in Wimbledon begann diese Niederlagenserie im Achtelfinale. Auf Rasen verlor der Hamburger auch das Finale 2025 von Stuttgart gegen Fritz und das Halbfinale im westfälischen Halle – wobei er dort sogar Probleme mit seiner Diabetes-Erkrankung hatte, weil sein Sensor einen falschen Wert angezeigt hatte.
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Das Achtelfinale gegen Lehecka war für Zverev zudem ungewöhnlich anstrengend. Die Partie war am Montagabend bei einer 2:0-Satzführung und einem Stand von 3:3 im dritten Satz abgebrochen worden, weil in Wimbledon nur bis 23 Uhr Ortszeit gespielt wird. Als Zverev die Partie am nächsten Tag fortsetzte, musste er sich erst an die völlig veränderten Bedingungen gewöhnen. Es habe ihn überrascht, dass nicht wie am Vorabend unter dem geschlossenen Hallendach, sondern unter freiem Himmel gespielt wurde. Die Bedingungen seien komplett anders gewesen und er habe sich daran gewöhnen müssen, erklärte Zverev seine Probleme in der Fortsetzung. „Ich habe gar kein Gefühl gehabt.“ Trotzdem kämpfte sich Zverev zurück und besiegelte beim Tiebreak mit seinem dritten Matchball den Sieg – nachdem er beim zweiten Matchball noch einen Doppelfehler begangen hatte.











