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Home » Wetter-Phänomen könnte bemannte Mars-Missionen gefährden
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Wetter-Phänomen könnte bemannte Mars-Missionen gefährden

Von zeit-heute.deNovember 27, 20252 Min Gelesen
Wetter-Phänomen könnte bemannte Mars-Missionen gefährden
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Wetter-Phänomen könnte bemannte Mars-Missionen gefährden

Blitze auf dem Mars

Wetter-Phänomen könnte bemannte Missionen gefährden

Aktualisiert am 26.11.2025 – 10:55 UhrLesedauer: 3 Min.

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Auf dem Mars gibt es zahlreiche Wetterphänomene, die noch erforscht werden müssen. (Symbolbild) (Quelle: IMAGO/Ales Utouka/imago)

Bei bemannten Missionen zum Mars gäbe es etliche Gefahren zu berücksichtigen. Auch Blitze gehören dazu, wie Forscher herausgefunden haben.

Nicht nur auf der Erde gibt es Gewitter, auch in der Atmosphäre der großen Planeten Jupiter und Saturn konnten Wissenschaftler elektrische Entladungen nachweisen. Jetzt hat ein Forschungsteam erstmals auf dem Mars elektrische Entladungen direkt aufgespürt.

Wie die Messungen mit dem Rover „Perseverance“ zeigen, führt Reibung in aufgewirbeltem Staub zum Aufbau elektrischer Ladungen. Bei der Planung von bemannten Missionen zum Roten Planeten müsse man daher auch Gefahren durch Blitze berücksichtigen, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „Nature“.

Auf der Erde, und vermutlich auch auf Jupiter und Saturn, entstehen Gewitter durch Zusammenstöße von Wassertröpfchen und Eiskristallen, die zu einer Trennung elektrisch positiver und negativer Ladungen führen. Der Mars ist für diesen Prozess zu trocken, doch elektrische Ladungen könnten hier durch die Reibung von Staubpartikeln aneinander auftreten.

Denn auf dem Roten Planeten kommt es ständig zur Aufwirbelung von Staub durch Windhosen, Staubteufel genannt. Zudem können gewaltige Staubstürme tausende Kilometer große Regionen einhüllen.

„Seit langem wurde daher die Existenz elektrischer Aktivität auf dem Mars vermutet“, erläutern Baptiste Chide von der Universität Toulouse in Frankreich und seine Kollegen. „Doch eine solche Aktivität wurde bislang nicht direkt nachgewiesen.“ Es gab lediglich indirekte Hinweise.

So stießen Christopher Ruf von der University of Michigan in den USA und sein Team 2006 bei Radiobeobachtungen auf seltsame Signale vom Mars. Nach Auswertung der rätselhaften Daten folgerten die Forscher 2009, dass die kurzen Ausbrüche von Radiosignalen durch Blitze verursacht sein könnten.

Doch es blieben Zweifel, denn auch andere Erklärungen waren denkbar. Zudem blieben Versuche, Blitze durch Raumsonden in der Marsumlaufbahn nachzuweisen, erfolglos. Einen endgültigen Beweis konnten nur Beobachtungen direkt auf der Oberfläche des Planeten liefern.

Chide und sein Team haben sich deshalb die Daten vorgenommen, die der 2021 im Jezero-Krater auf der Nordhalbkugel des Mars gelandete Rover „Perseverance“ gesammelt hat.

Die Forscher wurden fündig: In den Aufzeichnungen eines auf „Perseverance“ installierten Mikrofons fanden sie 55 Ereignisse, die auf elektrische Entladungen in der Nähe des Rovers hindeuten. Dabei registrierte das Mikrofon nicht nur akustisch den Donner der Entladung.

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