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Home » Wenige Monate nach Freilassung – Mann wieder in Haft
Panorama

Wenige Monate nach Freilassung – Mann wieder in Haft

Von zeit-heute.deJanuar 15, 20262 Min Gelesen
Wenige Monate nach Freilassung – Mann wieder in Haft
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Wenige Monate nach Freilassung – Mann wieder in Haft

Nur wenige Monate auf freiem Fuß

Maschsee-Mörder festgenommen: Partnerin erhebt schwere Vorwürfe


Aktualisiert am 14.01.2026 – 15:51 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Alexander K. im Gerichtssaal im Jahr 2013: Der verurteilte Mörder wurde auf Social Media zeitweise als Star gefeiert. (Quelle: picture alliance / dpa | Sebastian Kahnert)

Ein Mann ermordet eine Frau, zerstückelt ihre Leiche und wird zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Dann kommt er frei – und wird offenbar wieder gewalttätig.

Alexander K., der als Maschsee-Mörder bekannt wurde, ist am Sonntag in Düsseldorf festgenommen worden. Das berichten die „Bild“-Zeitung und der NDR. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigte auf Anfrage von t-online die Festnahme eines 37-Jährigen in Düsseldorf. K. saß bis Mai vergangenen Jahres wegen Mordes im Gefängnis. Nach nur wenigen Monaten in Freiheit soll er jetzt erneut gewalttätig geworden sein.

Wie Julia Tholen, Pressesprecherin der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft, t-online erklärte, nahm die Bundespolizei den Mann fest, weil seine Partnerin schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben hatte. Gegen ihn bestehe demnach „dringender Tatverdacht wegen Geiselnahme und gefährlicher Körperverletzung“, so Tholen. Er befinde sich nun in Untersuchungshaft, führte sie aus.

K. und seine Lebensgefährtin hatten sich nach Informationen der „Bild“-Zeitung im Internet kennengelernt, als K. noch im Gefängnis gesessen habe. Nach seiner Entlassung sei der Mann zu ihr nach Düsseldorf gezogen. Im Dezember soll er dann wieder gewalttätig geworden sein, erklärte die Sprecherin.

Konkret stehe der Vorwurf im Raum, dass der 37-Jährige seine Partnerin kurz vor Weihnachten nach einem Streit in ihrer Wohnung gewürgt habe, so die Sprecherin zu t-online. Am Neujahrstag soll dann die nächste Attacke gefolgt sein. Tholen erklärte: „Am 1. Januar 2026 soll er sie nach einem Streit in ihrer Wohnung festgehalten haben, um ihr Mobiltelefon einzusehen.“ Als sie sich weigerte, das Handy zu entsperren, soll er sie unter anderem mit dem Tode bedroht und mit einem gefährlichen Werkzeug am Daumen verletzt haben, führte die Pressesprecherin aus.

Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, habe sich die Partnerin von K. am Wochenende an die Polizei gewandt. Als die Beamten K. zu Hause aufgesucht und ihn nicht angetroffen hätten, sei er zur Fahndung ausgeschrieben worden. Wenig später soll er am Düsseldorfer Hauptbahnhof gesichtet worden sein. Die Beamten konnten ihn nach Informationen der Zeitung am Sonntag um 10.29 Uhr festnehmen.

Die Ermittlungen dauern weiter an, so Pressesprecherin Tholen.

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