
Als nächster Joker kommt ins Spiel, dass Frauen mit Volatilität, mit der Unruhe an den Märkten, oftmals viel gelassener umgehen. Märkte fallen, Märkte steigen, aber per Saldo und über die lange Distanz geht es aufwärts. Während viele Männer der Meinung sind, Day-Trading und der Glaube an reine Charttechnik seien der weise Weg, wägen Frauen ab und vertrauen obendrein nicht so oft aggressiven Renditeversprechen. Aktien werfen im Schnitt sieben bis acht Prozent pro Jahr ab. Wer intelligent investiert, kann etwas mehr rausholen. Punkt.
Die wichtigste Nachricht für alle Frauen, die sich an Börse nicht herantrauen: Am Aktienmarkt wird auch nur mit Wasser gekocht. Viele Börsianer tun so, als hätten sie geheimes Herrschaftswissen. Die drei Zutaten lauten aber gesunder Menschenverstand, sehr gute Informationen und geduldiges Umsetzen in konkrete Investments. Dafür braucht man weder rosa Finanzen, Mentoring noch sonstige Frauenfängerei.











