Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Coca-Cola aus Italien? Mönch entdeckt verblüffendes Dokument

Coca-Cola aus Italien? Mönch entdeckt verblüffendes Dokument

Juli 29, 2026
Gotthard-Tunnel wird gesperrt – Stau erwartet

Gotthard-Tunnel wird gesperrt – Stau erwartet

Juli 29, 2026
Ab Sonntag müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – das sollten Sie wissen

Ab Sonntag müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – das sollten Sie wissen

Juli 29, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Warum bis 2050 zwei Drittel der Häuser betroffen sind
Wirtschaft

Warum bis 2050 zwei Drittel der Häuser betroffen sind

By zeit-heute.deJuli 29, 20263 Mins Read
Warum bis 2050 zwei Drittel der Häuser betroffen sind
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Naturgefahren

Hitze wird für Hausbesitzer zum großen Risiko


29.07.2026 – 14:54 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Sonnenaufgang über Frankfurt: Hitze wird für immer mehr Hausbesitzer zu einem ernsthaften Risiko. (Quelle: IMAGO/Florian Gaul/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Es wird wieder heiß in Deutschland – nicht zum letzten Mal. Für Hausbesitzer wird das Extremwetter zunehmend zu einem Problem, das vor allem die Immobilienwerte sinken lässt.

Ob Hitze, Sturm oder Starkregen: Immobilien sind der Natur unmittelbar ausgesetzt. Welche Klimarisiken dem Gebäudebestand in Deutschland zukünftig besonders zusetzen werden, hat nun das Beratungsunternehmen Wüest Partner zusammen mit dem Softwareunternehmen Climada Technologies untersucht. Die Ergebnisse können dabei maßgeblichen Einfluss auf die Attraktivität der jeweiligen Gebäude und damit auch auf ihren Marktwert haben.

Eine zentrale Erkenntnis hierbei: Vor allem das Hitzerisiko steigt in den kommenden Jahren deutlich an. Je nach Entwicklung des Klimas könnten bis 2050 mehr als 68 Prozent der Gebäude hierzulande einem hohen bis sehr hohen Hitzestress ausgesetzt sein – also deutlich höheren Temperaturen als bislang. Zum Vergleich: Im historischen Referenzzeitraum (1985 bis 2014) war noch kein Gebäude hierzulande von einem hohen Hitzerisiko betroffen.

Allerdings entfallen die 68 Prozent auf das extremste Szenario, das von einer weiteren Erhöhung des CO2-Ausstoßes ausgeht. Doch auch in anderen Szenarien erhöht sich der Anteil der betroffenen Häuser auf 27,8 bis 37,1 Prozent. Klare Risiko-Schwerpunkte liegen dabei im Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen.

In diesen Regionen steigt das Hitzerisiko

Regional konzentriert sich das Hitzestressrisiko auf die mittleren und südlichen Landesteile in Deutschland. Das ist nicht sonderlich überraschend: Süddeutschland verfügt über mehr Sonnenstunden und eine intensivere Sonneneinstrahlung. Langanhaltende Hochdrucklagen, die intensive Hitzewellen begünstigen, treten über Süd- und Mitteleuropa häufiger auf, zudem fehlt der ausgleichende Einfluss der Nordsee.

Bewerben Sie sich und werden Sie Teil des Leserbeirats

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie interessieren sich für unsere Ratgeber-Themen, z. B. Digital, Finanzen, Mobilität oder Reisen, und haben Feedback zu unserer Berichterstattung?
Dann laden wir Sie ein, sich für unseren Leserbeirat zu bewerben. Wenn Sie Lust und Zeit haben, sich zwei- bis viermal im Jahr virtuell und/oder vor Ort in Berlin mit anderen Leserinnen und Lesern auszutauschen und die Redaktion besser kennenzulernen, schreiben Sie uns an [email protected], warum Sie Teil unseres Leserbeirats werden wollen. Aus allen Zuschriften treffen wir eine Auswahl und stellen das neue Gremium zusammen.

Die Folgen des Hitzestresses: Anhaltend hohe Temperaturen beanspruchen die Bausubstanz und beschleunigen das Altern von Dächern, Fassaden und Dichtungen. Auch der Kühlbedarf steigt, was wiederum die Betriebskosten erhöht und die Gebäudetechnik stärker belastet. In Häusern ohne Klimaanlagen könnte zudem durch die hohen Innenraumtemperaturen der Nutzungskomfort deutlich eingeschränkt werden.

Gleichzeitig weisen die Studienautoren darauf hin, dass nicht jedes Haus gleichermaßen vom zunehmenden Hitzerisiko betroffen ist – entscheidend seien der Typ und der bauliche Zustand. Schlecht gedämmte Altbauten, Dachgeschosswohnungen oder Gebäude mit hohem Verglasungsanteil heizen sich deutlich stärker auf als gut gedämmte Neubauten mit wirksamem Sonnenschutz. Diese Unterschiede dürften laut Studienautoren in Zukunft immer stärker ins Gewicht fallen – vor allem monetär: „Überhitzungsanfällige Gebäude könnten an Attraktivität und Marktwert einbüßen.“

Starkregen: Beinahe jedes zehnte Haus betroffen

Auch das Risiko für Starkregen wird für immer mehr Gebäude zunehmen. Waren im historischen Referenzzeitraum gerade einmal 0,4 Prozent von diesem Risiko betroffen, könnte – je nach Szenario – bis 2050 mehr als jedes zehnte Haus (11,3 Prozent) diesem Risiko ausgesetzt sein. Selbst im mittleren Szenario steigt der Anteil der durch Starkregen bedrohten Häuser auf 5,9 Prozent.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Günstige Häuser gibt’s nur noch auf dem Land – Studie

Günstige Häuser gibt’s nur noch auf dem Land – Studie

Gehalt von Managern soll gekürzt werden

Gehalt von Managern soll gekürzt werden

800 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs

800 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs

Versicherte zahlen mehr als eine Milliarde für Extras

Versicherte zahlen mehr als eine Milliarde für Extras

Gericht stoppt Werbung mit „Zinsen auf Dein Cash“

Gericht stoppt Werbung mit „Zinsen auf Dein Cash“

Krankenkasse meldet 50 Prozent mehr Krankmeldungen

Krankenkasse meldet 50 Prozent mehr Krankmeldungen

BMW baut 8.000 Stellen ab

BMW baut 8.000 Stellen ab

Deutsche Bank überrascht mit Milliardengewinn

Deutsche Bank überrascht mit Milliardengewinn

Wissensarbeiter wünschen sich Zeit vor ChatGPT zurück

Wissensarbeiter wünschen sich Zeit vor ChatGPT zurück

Redakteurfavoriten
Gotthard-Tunnel wird gesperrt – Stau erwartet

Gotthard-Tunnel wird gesperrt – Stau erwartet

Juli 29, 2026
Ab Sonntag müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – das sollten Sie wissen

Ab Sonntag müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden – das sollten Sie wissen

Juli 29, 2026
Diese Konzerte zeigt MagentaMusik kostenlos

Diese Konzerte zeigt MagentaMusik kostenlos

Juli 29, 2026
Ballouts Gefährder-Status war Behörden unbekannt

Ballouts Gefährder-Status war Behörden unbekannt

Juli 29, 2026
Neueste
Neues Detail aus Fifa-Plan – Uefa legt nach

Neues Detail aus Fifa-Plan – Uefa legt nach

Juli 29, 2026
Günstige Häuser gibt’s nur noch auf dem Land – Studie

Günstige Häuser gibt’s nur noch auf dem Land – Studie

Juli 29, 2026
Sänger bestätigt Verlobung mit Designer Christian Cowan

Sänger bestätigt Verlobung mit Designer Christian Cowan

Juli 29, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.