Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Was über die Corona-Variante BA.3.2 bekannt ist

Was über die Corona-Variante BA.3.2 bekannt ist

Januar 12, 2026
Beliebte Namen für Katzen und Hunde: Top-Ten 2025

Beliebte Namen für Katzen und Hunde: Top-Ten 2025

Januar 12, 2026
Warum sich die Bahn bei Extremwetter so schwertut

Warum sich die Bahn bei Extremwetter so schwertut

Januar 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Warnung vor Wolfs-Hund-Mischlingen als Haustier
Deutschland

Warnung vor Wolfs-Hund-Mischlingen als Haustier

Von zeit-heute.deJanuar 12, 20263 Min Gelesen
Warnung vor Wolfs-Hund-Mischlingen als Haustier
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Warnung vor Wolfs-Hund-Mischlingen als Haustier

Wolfshybride in Hessen

Expertin warnt vor gefährlichem Haustier


12.01.2026 – 14:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Wolfshybride (Archivbild): Experten warnen davor, die Mischung aus Wölfen und Hunden als Haustier zu halten. (Quelle: Swen Pförtner/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)

Wolfshybride werden teils als exotische Haustiere gehalten. Experten sehen das als gefährlich. Jüngst war ein solcher Fall in Südhessen bekannt geworden.

Sie sind eine Mischung aus Wölfen und Hunden und werden von einigen Menschen gezielt als Haustiere gehalten: Die Landestierschutzbeauftragte Hessens warnt nun vor dem Kauf von Wolfshybriden als Haustiere. Demnach lassen sich die Mischlinge aus Wolf und Hund nicht wie normale Hunde halten und erziehen. Im vergangenen Jahr wurden den Behörden in Hessen zwei sogenannte Wolfshybride in privater Haltung bekannt.

Die Landestierschutzbeauftragte Madeleine Martin (parteilos) rät laut der Mitteilung dringend vom Kauf solcher Tiere ab. „Leider erwerben immer wieder sogenannte Tierliebhaber Mischlinge aus Hund und Wolf, in der fälschlichen Annahme, sie erhielten so einen Hausgenossen, der wie ein Wolf aussieht, sich aber wie ein domestizierter Hund benimmt.“

Wenige Wochen vor Weihnachten war in einem Garten in Griesheim bei Darmstadt ein Wolfshybrid gefunden worden. Das Tier hat laut Bericht der „Frankfurter Rundschau“ einen 85-Prozent-Wolfsanteil. Es sei zu dem Zeitpunkt verwahrlost gewesen und nicht artgerecht gehalten worden; der Besitzer war demnach offenbar überfordert mit dem Tier. Das Weibchen kam zunächst in das Mainzer Tierheim und wurde dann an eine Wildauffangstation in Spanien vermittelt.

Landestierschutzbeauftragte Martin sagt: „Wolfs-Hund-Mischlinge sind scheuer, ängstlicher und territorialer als Hunde und reagieren auf Umweltreize stark.“ Sie verfügten oft über einen ausgeprägten Jagdtrieb, der andere Tiere gefährde. Ihr Verhalten gleiche meist dem von Wölfen, besonders nach Erreichen der Geschlechtsreife.

Private Halter überfordere die Haltung Martin zufolge regelmäßig. Dies führe zu tierschutzwidrigen Zuständen und gefährde Menschen wie Tiere. Häufig enden solche Fälle mit Abgabe oder behördlicher Wegnahme der Tiere. Oftmals kommt es schließlich zu einer Einschläferung der Hybriden.

„Die behördliche Wegnahme von Wolfshybriden ist mit unterschiedlichen Schwierigkeiten verbunden“, erklärte die Tierschutzbeauftragte. Jedes Tier benötige einen passgenauen Platz für die dauerhafte Unterbringung. Schon die vorübergehende Betreuung erfordere hohe Sicherheitsstandards und großes Fachwissen.

Der Verkauf der Welpen, meist im Ausland, gilt als einträgliches Geschäft. Händler bieten die Tiere oft mit zweifelhaften Papieren an, die sie als normale Hunde ausweisen sollen. Solche Dokumente lassen sich teilweise für 20 Euro im Internet beschaffen.

Rechtlich gelten Wolfshybriden der ersten vier Generationen in Deutschland als Wildtiere und unterliegen strengem Artenschutzrecht. Ihre Zucht und Haltung sind generell verboten. Auch bei Tieren ab der fünften Generation greifen Tierschutz- und Gefahrenabwehrgesetze, da nicht die Generation, sondern das Verhalten des einzelnen Tieres entscheide.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Glätteunfälle auf A7: Vollsperrung Richtung Hamburg eingerichtet

Glätteunfälle auf A7: Vollsperrung Richtung Hamburg eingerichtet

Mann soll sechs Frauen ausgebeutet haben

Mann soll sechs Frauen ausgebeutet haben

Tageslänge – ab wann ist es wieder bis 20 Uhr hell?

Tageslänge – ab wann ist es wieder bis 20 Uhr hell?

Lebensgefahr auf Eisflächen – Polizei und DLRG mit klaren Regeln

Lebensgefahr auf Eisflächen – Polizei und DLRG mit klaren Regeln

Zwei BSW-Spitzenkandidaten – Alexander King führt Duo an

Zwei BSW-Spitzenkandidaten – Alexander King führt Duo an

Die spannende Geschichte der Glienicker Brücke

Die spannende Geschichte der Glienicker Brücke

ARD-Zuschauer ärgern sich über auffällige Parallele

ARD-Zuschauer ärgern sich über auffällige Parallele

Hauptbahnhof wieder für Zugverkehr geöffnet 

Hauptbahnhof wieder für Zugverkehr geöffnet 

Berlin und Brandenburg Wetter: Warnung vor gefährlichem Glatteis

Berlin und Brandenburg Wetter: Warnung vor gefährlichem Glatteis

Redakteurfavoriten
Beliebte Namen für Katzen und Hunde: Top-Ten 2025

Beliebte Namen für Katzen und Hunde: Top-Ten 2025

Januar 12, 2026
Warum sich die Bahn bei Extremwetter so schwertut

Warum sich die Bahn bei Extremwetter so schwertut

Januar 12, 2026
Diese Handys werden 2026 zur Sicherheitslücke

Diese Handys werden 2026 zur Sicherheitslücke

Januar 12, 2026
Glätteunfälle auf A7: Vollsperrung Richtung Hamburg eingerichtet

Glätteunfälle auf A7: Vollsperrung Richtung Hamburg eingerichtet

Januar 12, 2026
Neueste
Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu ausrichten

Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu ausrichten

Januar 12, 2026
Faride Alidou kommt aus Kaiserslautern

Faride Alidou kommt aus Kaiserslautern

Januar 12, 2026
Diese Gebühren zahlen Senioren im Heim oft doppelt

Diese Gebühren zahlen Senioren im Heim oft doppelt

Januar 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.