
Riesen-Stromausfall in Berlin
„Vulkangruppe“ veröffentlicht offenbar „Richtigstellung“
Aktualisiert am 07.01.2026 – 08:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit Tagen gibt es Spekulationen, Russland habe etwas mit dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin zu tun. Jetzt melden sich die mutmaßlichen Täter zu Wort.
Nach dem folgenreichen Brandanschlag auf mehrere Hochspannungsleitungen in Berlin ist ein neues Schreiben aufgetaucht, das von der linksextremen Gruppierung „Vulkangruppe“ stammen soll. Das Dokument wurde am Dienstagabend auf der linken Plattform „Knack News“ veröffentlicht. Es ist mit dem Titel „Den Herrschenden den Saft abdrehen – Richtigstellung“ versehen.
In dem Dokument äußern sich die Unbekannten zu den Folgen des Stromausfalls mit Zehntausenden Haushalten ohne Strom. Sie verteidigen ihr Handeln: „Unser Handeln richtete sich nicht gegen Menschen, sondern gegen eine Infrastruktur, die tagtäglich Menschen, Umwelt und Zukunft zerstört.“ Man sehe aber die Situation der Menschen vor Ort. Niemand ignoriere, dass „der Ausfall von Strom für viele eine reale Belastung bedeutet“. Ob das Dokument authentisch ist, stand am Mittwochmorgen noch nicht fest.
Video | „Da muss was Kopf nicht ganz gerade ticken“: Berliner über den Stromausfall
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