
Auslosung in der Europa League
Stuttgart trifft auf Schottlands Rekordmeister
Aktualisiert am 30.01.2026 – 13:39 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Stuttgarter haben zwei Extrapartien vor dem angestrebten Achtelfinaleinzug in der Europa League. Nun steht fest, auf wen die Schwaben treffen.
Nach dem spannenden Vorrunden-Abschluss hat der VfB Stuttgart den direkten Achtelfinaleinzug in der Europa League verpasst und trifft jetzt in den Playoffs auf Celtic Glasgow. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon. Am 19. Februar muss der DFB-Pokalsieger von Trainer Sebastian Hoeneß, der die Ligaphase als Elfter abschloss, zunächst im Celtic Park ran, eine Woche später fällt im Rückspiel in Stuttgart die Entscheidung.
Die Stuttgarter hatten sich am Donnerstag mit 3:2 (2:1) gegen die Young Boys Bern durchgesetzt, für einen Platz unter den Top acht reichte das aber nicht mehr. Celtic schloss die Ligaphase auf dem 21. Platz ab. Im Achtelfinale würde ein Duell mit dem FC Porto oder Sporting Braga warten.
Die Schwaben erwischten damit vor den Augen von Sportdirektor Christian Gentner das attraktivere Los. Der Wettkampfmodus hatte vorgesehen, dass nur zwei Gegner infrage kommen. Zweiter potenzieller Kontrahent war der bulgarische Meister und Pokalsieger Ludogorez Rasgrad. „Ich würde mir gern Celtic wünschen, und ich glaube, die Jungs haben auch richtig Bock auf ein geiles Spiel im geilen Stadion“, hatte VfB-Kapitän Atakan Karazor gesagt.
Bereits im Achtelfinale steht der SC Freiburg, der sich als Siebter ein Direktticket für die Runde der letzten 16 sicherte. Die Breisgauer bekommen es Mitte März mit dem Sieger des Duells zwischen Dinamo Zagreb und KRC Genk oder dem Gewinner der Begegnung zwischen Brann Bergen und dem FC Bologna. Ein deutsches Duell zwischen Stuttgart und Freiburg wäre erst im Halbfinale möglich.
Das Achtelfinale wird am 27. Februar ausgelost. Nach dem Viertelfinale und dem Halbfinale steht das Endspiel am 20. Mai 2026 in Istanbul an.










