Newsblog zur WM 2026
USA machen Iran Zugeständnis bei letztem Spiel
Aktualisiert am 23.06.2026 – 23:27 UhrLesedauer: 8 Min.
Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier.
Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer, das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen über fünfeinhalb Wochen um den Titel.
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- WM-Modus: So funktioniert die Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Trauerfall: Frankreichs Nationaltrainer verlässt Team vorübergehend
Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps verlässt seine Mannschaft wegen eines Trauerfalls. Wer die Équipe Tricolore beim nächsten Gruppenspiel gegen Norwegen betreut, steht bereits fest.

DFB-Spieler erhält Geschenk aus Brasilien
Ronaldo reagiert auf Lewelings viralen Frisuren-Scherz mit einem signierten Trikot. Der Stuttgarter deutet ein Frisuren-Versprechen fürs Finale an.
USA kommen Iran bei Einreise entgegen
Das US-Heimschutzministerium kommt der iranischen Fußball-Nationalmannschaft bei ihrer strikten Reisebestimmung wohl entgegen. Wie das US-Magazin „Forbes“ berichtet, darf das Team vor seinem entscheidenden Gruppenspiel gegen Ägypten am Freitag in Seattle 48 Stunden vor Spielbeginn einreisen. Zuvor war es dem Team lediglich gestattet, einen Tag vor der Partie ins Land zu kommen.
Wie im bisherigen Turnierverlauf müssen die Iraner nach Spielende jedoch umgehend in ihr Teamquartier in Tijuana (Mexiko) zurückkehren. Die Iraner hatten zuvor angekündigt, sich bei der Fifa zu beschweren. Die Regelung stehe „im Widerspruch zum Grundsatz der Gleichbehandlung aller teilnehmenden Mannschaften und könnte sich negativ auf die Vorbereitung der Mannschaften auswirken“, heißt es.
Schamane verflucht Harry Kane, „damit er nicht spielen kann“
Der ghanaische Schamane Nana Kwaku Bonsam hat angekündigt, England-Stürmer Harry Kane zu verfluchen. „Ich wünsche ihm keine schwere Verletzung. Es wird gerade so viel sein, dass er gegen mein Land nicht spielen kann. Ich werde mein Bestes geben, damit Ghana davon profitiert“, erklärte Bonsam gegenüber dem „Daily Star„.
Er selbst sprach selbstbewusst davon, dass er bereits 2014 seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt habe. Während der WM-Endrunde in Brasilien behauptete er, Cristiano Ronaldo verflucht zu haben. Der Portugiese hatte dann tatsächlich mit Knieproblemen zu kämpfen, konnte gegen Ghana aber spielen und erzielte den entscheidenen 2:1-Siegtreffer.











