
TV-Experte: „Armutszeugnis“
Dayot Upamecano will wohl beim FC Bayern verlängern
Aktualisiert am 02.02.2026 – 19:47 UhrLesedauer: 1 Min.
Dayot Upamecano soll das Vertragsangebot des FC Bayern angenommen haben – obwohl die Frist schon abgelaufen war. Didi Hamann ist außer sich.
Wie Sky und die „Bild“-Zeitung berichten, will Dayot Upamecano seinen Vertrag beim FC Bayern bis 2030 verlängern. Der Vertrag soll laut Sky im Laufe dieser Woche unterschrieben werden.
Die Münchner hatten dem Innenverteidiger ein Jahresgehalt von rund 20 Millionen Euro, 20 Millionen Euro Handgeld und eine Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro im Jahr 2027 angeboten. Doch bis zuletzt zögerte er, das Angebot anzunehmen. Ein Grund war wohl, dass die Upamecano-Seite die Handgeld-Zahlung laut „Bild“-Zeitung als Einmalzahlung erhalten wollte, während die Münchner die Summe über die Vertragslaufzeit strecken wollte.
Wie Sky und „Bild“ berichten, hätten die Bayern das Angebot am heutigen Tag schriftlich zurückgezogen. Anschließend soll Upamecano jedoch deutlich gemacht haben, dass er unbedingt verlängern möchte. Einen offiziellen neuen Vertrag hat der 27-Jährige aber noch nicht unterschrieben.
Sky-Experte Didi Hamann wertet die Verlängerung nicht als Erfolg: „Das ist ein Armutszeugnis. Wenn sie das Angebot zurückziehen, kann er keins annehmen“, polterte er. Der 52-Jährige hätte den Franzosen viel mehr in die Geschäftsstelle bestellt und ihm ein neues Angebot unterbreitet – das jedoch deutlich geringer ausgefallen wäre. Denn er hätte zwei Monate Zeit gehabt, das Angebot anzunehmen.
„Eine größere Schwäche kann ein Verein doch nicht zeigen. Das zeigt, wie schwach der FC Bayern ist“, kritisierte Hamann.









