Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Günthersburgpark Frankfurt: Stadt plant 14,2-Millionen-Erweiterung

Günthersburgpark Frankfurt: Stadt plant 14,2-Millionen-Erweiterung

Juli 30, 2026
AfD-Chefin Weidel für Abschaffung der Fünfprozenthürde

AfD-Chefin Weidel für Abschaffung der Fünfprozenthürde

Juli 30, 2026
Concacaf schließt sich Uefa-Widerstand gegen Infantino an

Concacaf schließt sich Uefa-Widerstand gegen Infantino an

Juli 30, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Union spricht von „existenzieller Krise“
Politik

Union spricht von „existenzieller Krise“

By zeit-heute.deJuli 29, 20262 Mins Read
Union spricht von „existenzieller Krise“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Er sei sich bewusst, sagt Merz Teilnehmern zufolge, dass es Kränkungen gegeben habe. Er habe versprochen, sich mit allen noch mal zusammenzusetzen und Gespräche nachzuholen, die in der kurzen Zeit nicht möglich gewesen seien. Merz habe betont, mögliche Verletzungen heilen zu wollen, und gleichzeitig an die staatspolitische Verantwortung jedes Einzelnen appelliert.

Zuerst spricht Dobrindt

Als Erster nach Merz spricht Alexander Dobrindt, der CSU-Innenminister. Er ist hoch angesehen, gilt als einer der wenigen Vollprofis in der Regierung. Er spricht ziemlich lange, auch wieder über den Terror gegen den CSD. Die großen, wichtigen, staatspolitischen Themen, die die Regierung gerade eigentlich beschäftigen sollten. Auch das gut choreografiert, sagt ein Abgeordneter später. Weil Personalquerelen angesichts des Terrors auf manchen vielleicht doch etwas klein wirken können.

Nach Dobrindt sprechen zunächst Sandra Carstensen, Sepp Müller, der Fraktionsvize aus Sachsen-Anhalt, sowie der Chef der Jungen Gruppe, Pascal Reddig. Später melden sich unter anderem Thomas Gebhart aus Rheinland-Pfalz, wo die Stimmung wegen Patrick Schnieder besonders mies ist, Florian Oest aus Sachsen und der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel. Insgesamt 15 Wortmeldungen gibt es.

Es fallen teils deutliche Worte. Johannes Winkel spricht laut Teilnehmern von einem „Glaubwürdigkeitsproblem“ der Union. Oest sieht CDU und CSU in einer „existenziellen Krise“. Reddig spricht davon, die miesen Umfragewerte seien „nicht gottgegeben“. Der Rheinland-Pfälzer Gebhart kritisiert, nicht jede Personalentscheidung sei „nachvollziehbar“. Fraktionsvize Müller kritisiert die mangelnde Repräsentanz Ostdeutschlands.

Die Kritik sei durchaus deutlich gewesen, so schildern es Abgeordnete t-online. „Ein Scherbengericht aber war das nicht“, sagt einer. Auch deshalb, weil viele der Beiträge eher eine allgemeine Kritik an der Lage gewesen seien und keine persönlichen Attacken auf den Kanzler. So sehen es mehrere Teilnehmer.

Merz: „Wir müssen besser werden“

Als alles vorbei ist und Friedrich Merz neben Markus Söder, Thorsten Frei und Alexander Hoffmann vor der Presse steht, sagt der Kanzler, das sei eine „wirklich gute, faire, respektvolle Aussprache“ gewesen. Sein Eindruck sei, dass die Fraktion seine Personalentscheidungen „nachvollzogen und verstanden hat“.

Als Merz nach der Kritik gefragt wird, streitet er sie gar nicht ab. Die Union könne mit den Umfragewerten „nicht zufrieden sein“. Ihr Anspruch sei, die politische Mitte breit zu repräsentieren. „Das tun wir im Augenblick nicht.“ Auch wenn die Lage noch besser sei als für Christdemokraten andernorts in Europa.

Vergrößern des Bildes
Großer Rummel im sonst sommerleeren Reichstagsgebäude: Söder, Merz, Frei und Hoffmann beim gemeinsamen Pressestatement. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

AfD-Chefin Weidel für Abschaffung der Fünfprozenthürde

AfD-Chefin Weidel für Abschaffung der Fünfprozenthürde

Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei

Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei

Teil der Rentenreform infrage gestellt

Teil der Rentenreform infrage gestellt

CDU verliert in Umfragen weiter an Boden

CDU verliert in Umfragen weiter an Boden

Frauke Brosius-Gersdorf hält AfD-Forderung für verfassungswidrig

Frauke Brosius-Gersdorf hält AfD-Forderung für verfassungswidrig

AfD erstmals an der Spitze

AfD erstmals an der Spitze

Landesvize Bothe darf nicht bei Wahl antreten

Landesvize Bothe darf nicht bei Wahl antreten

Wann die Entscheidungshilfe online ist

Wann die Entscheidungshilfe online ist

Verlegung an die Nato-Ostflanke: Niedrigwasser gefährdet Sicherheit

Verlegung an die Nato-Ostflanke: Niedrigwasser gefährdet Sicherheit

Redakteurfavoriten
AfD-Chefin Weidel für Abschaffung der Fünfprozenthürde

AfD-Chefin Weidel für Abschaffung der Fünfprozenthürde

Juli 30, 2026
Concacaf schließt sich Uefa-Widerstand gegen Infantino an

Concacaf schließt sich Uefa-Widerstand gegen Infantino an

Juli 30, 2026
Udo Lindenberg trauert um Freund Clemens „Clemi“ Buss

Udo Lindenberg trauert um Freund Clemens „Clemi“ Buss

Juli 30, 2026
Hitze und Waldbrände in Frankreich und Spanien – Verletzte

Hitze und Waldbrände in Frankreich und Spanien – Verletzte

Juli 30, 2026
Neueste
Schlafmangel führt schon nach wenigen Wochen zur Gewichtszunahme

Schlafmangel führt schon nach wenigen Wochen zur Gewichtszunahme

Juli 30, 2026
Álvaro Soler muss Konzert ersatzlos absagen

Álvaro Soler muss Konzert ersatzlos absagen

Juli 30, 2026
Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei

Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei

Juli 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.