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Home » Ungarn beschlagnahmt Ukraine-Gold: Neue Details
Panorama

Ungarn beschlagnahmt Ukraine-Gold: Neue Details

By zeit-heute.deMärz 7, 20263 Mins Read
Ungarn beschlagnahmt Ukraine-Gold: Neue Details
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Neue Details

So kaperte Orbáns Spezialeinheit den ukrainischen Geldtransport

07.03.2026 – 00:19 UhrLesedauer: 2 Min.

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Der ungarische Ministerpräsident Voktor Orbán spricht zu Reportern: Eine Einheit unter seinem Kommande (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Ungarns Behörden haben einen ukrainischen Geldtransport mit Millionenbeträgen und Gold gestoppt. Nun gibt es erste Details.

Ungarns Behörden haben sich zur Beschlagnahmung eines ukrainischen Geldtransporters und der Festnahme von Sicherheitspersonal geäußert. Die Maßnahme sei im Rahmen eines Strafverfahrens wegen des Verdachts auf Geldwäsche erfolgt, teilte das ungarische Finanzamt NAV am Freitag mit. In den Fahrzeugen hätten sich 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold befunden.

Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Behördenangaben um Mitarbeiter der staatlichen ukrainischen Oschadbank. Das ungarische Finanzamt bestätigte die Höhe der transportierten Werte. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sprach hingegen auf der Plattform X von einer „Geiselnahme“ der Begleiter und dem „Raub“ ukrainischen Eigentums.

Ungarn habe die Wertsachen noch nicht zurückgegeben, erklärte der Chef der ukrainischen Zentralbank, Andryj Pyschnyj, am Freitag auf Facebook. Die Situation sei „unfassbar“, fügte der Zentralbankchef hinzu und betonte, Kiew arbeite daran, die Ladung „so schnell wie möglich“ zurückzuerhalten.

Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán äußerte jedoch Zweifel an der Lieferung: „Gepanzerte Fahrzeuge voller Bargeld und Gold, die durch Ungarn transportiert werden, entsprechen nicht der üblichen Vorgehensweise bei legitimen Finanztransaktionen“, schrieb er auf X. „Die eigentliche Frage ist ganz einfach: Wer steckt hinter diesem Geld und was soll damit finanziert werden?“

Nach Angaben des Nachrichtenportals telex.hu griffen Beamte der ungarischen Anti-Terror-Einheit TEK auf einem Autobahnparkplatz gegen Geldtransporter mit ukrainischen Kennzeichen ein. Augenzeugen hätten berichtet, dass schwarz gekleidete Beamte Männer aus den Fahrzeugen zerrten und zu Boden warfen. Das ungarische Finanzamt bestätigte die Beteiligung der TEK an der Aktion. Die Einheit untersteht informell dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.

Unter den Begleitern sei auch ein ehemaliger General eines ukrainischen Geheimdienstes gewesen, teilte das Finanzamt weiter mit. Nach Angaben der Behörde hat die Ukraine allein in diesem Jahr 900 Millionen US-Dollar, 420 Millionen Euro und 146 Kilogramm Gold durch Ungarn transportiert. Warum diese Transporte nicht früher gestoppt wurden, erklärte das Amt nicht.

Die Wertsachen seien im Rahmen einer Vereinbarung mit der österreichischen Raiffeisenbank transportiert und entsprechend deklariert worden, hieß es aus Kiew. Ungarn grenzt im Osten direkt an die Ukraine. Der Vorfall fällt in eine Phase wachsender Spannungen zwischen beiden Ländern.

Hintergrund ist ein Streit über russische Öllieferungen über die Pipeline „Druschba“, die auch über ukrainisches Gebiet führt. Nach einer Beschädigung der Leitung infolge russischer Angriffe fordert die ungarische Regierung eine schnelle Reparatur und die Wiederaufnahme des Transits. Die ukrainische Seite erklärt dagegen, eine rasche Instandsetzung sei nicht möglich.

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