Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Lkw droht zu explodieren – Evakuierungen

Lkw droht zu explodieren – Evakuierungen

Juni 25, 2026
Sonnenallergie: Calcium als Gegenmittel wirksam?

Sonnenallergie: Calcium als Gegenmittel wirksam?

Juni 25, 2026
Verdi ruft in über 100 Filialen zum Warnstreik auf

Verdi ruft in über 100 Filialen zum Warnstreik auf

Juni 25, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Um so viel Geld geht es im Winter
Wirtschaft

Um so viel Geld geht es im Winter

By zeit-heute.deMai 9, 20262 Mins Read
Um so viel Geld geht es im Winter
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Heizkosten

Deutsche Hausbesitzer könnten Milliarden sparen


09.05.2026 – 12:45 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Blick auf eine Reihe von Einfamilienhäusern: Durch den Umstieg auf klimafreundliche Technologien können viele Haushalte sparen. (Quelle: querbeet/getty-images-bilder)

Wenn in Deutschland alle Einfamilienhäuser von fossilen Brennstoffen auf elektrische Wärmepumpen umsteigen, ergeben sich Milliardenpotenziale.

Ein Umstieg von Öl- und Gasheizungen auf Wärmepumpen in deutschen Einfamilienhäusern hätte in der vergangenen Heizperiode sowohl Energiekosten als auch CO2-Emissionen deutlich senken können. Eine aktuelle Berechnung des Energieunternehmens E.ON ergibt auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes, des Umweltbundesamtes und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dass Eigentümer rechnerisch 2,28 Milliarden Euro hätten einsparen können. Die Ergebnisse liegen t-online vorab vor.

Untersucht wurden Einfamilienhäuser in der vergangenen Heizsaison, also von Oktober 2025 bis März 2026. Grundlage der Berechnung ist ein durchschnittlicher Wärmebedarf während der Heizperiode von knapp 14.000 Kilowattstunden pro Haus. Für die Analyse wurden rund 8,74 Millionen selbst genutzte Einfamilienhäuser berücksichtigt, die derzeit noch mit Öl oder Gas beheizt werden. Die Berechnungen basieren unter anderem auf durchschnittlichen Wohnflächen, Wärmebedarfen sowie aktuellen Energiepreisen für Erdgas, Heizöl und Wärmepumpenstrom.

Martin Endress, Chief Commercial Officer bei E.ON Energie Deutschland, erklärte dazu: „Langfristig trägt eine stärkere Elektrifizierung des Wärmesektors dazu bei, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern signifikant zu verringern“, so Endress mit Verweis auf die aktuelle Lage im Iran-Krieg.

Zusätzliche Einsparungen seien laut E.ON möglich, wenn Wärmepumpen intelligent gesteuert und in das Energiesystem integriert werden. Dabei werde ein Teil des Stromverbrauchs in Zeiten geringerer Netzauslastung verlagert, „ohne Einfluss auf die Raumtemperatur oder den Wohnkomfort“, wie das Unternehmen mitteilte. Durch Boni für einen optimierten Betrieb sowie reduzierte Netzentgelte könnten Haushalte unter bestimmten Voraussetzungen weitere Kosten sparen.

Diese werden in den nächsten Jahren in allen Haushalten verpflichtend eingebaut.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Bärbel Bas plant einen Ersatz für die Frührente

Bärbel Bas plant einen Ersatz für die Frührente

Kommission bremst den Bas-Vorstoß aus

Kommission bremst den Bas-Vorstoß aus

Dieser Jahrgang könnte die Reform als erstes erleben

Dieser Jahrgang könnte die Reform als erstes erleben

Besser Gold waschen oder Gold schürfen?

Besser Gold waschen oder Gold schürfen?

Wann können Rentner aufhören zu arbeiten

Wann können Rentner aufhören zu arbeiten

Konzern muss Wachstumsziele nach unten korrigieren

Konzern muss Wachstumsziele nach unten korrigieren

Hitzefrei im Büro? Was Arbeitgeber ab 26 Grad tun müssen

Hitzefrei im Büro? Was Arbeitgeber ab 26 Grad tun müssen

Mehrheit besorgt um teure „Bio-Treppe“

Mehrheit besorgt um teure „Bio-Treppe“

Goldpreis sinkt erstmals seit Monaten unter markante Grenze

Goldpreis sinkt erstmals seit Monaten unter markante Grenze

Redakteurfavoriten
Sonnenallergie: Calcium als Gegenmittel wirksam?

Sonnenallergie: Calcium als Gegenmittel wirksam?

Juni 25, 2026
Verdi ruft in über 100 Filialen zum Warnstreik auf

Verdi ruft in über 100 Filialen zum Warnstreik auf

Juni 25, 2026
Vassili Golod übernimmt „Monitor“ in Köln

Vassili Golod übernimmt „Monitor“ in Köln

Juni 25, 2026
Braucht es neue Regeln für Organspenden?

Braucht es neue Regeln für Organspenden?

Juni 25, 2026
Neueste
Südafrika steht in der K.-o.-Runde

Südafrika steht in der K.-o.-Runde

Juni 25, 2026
Bärbel Bas plant einen Ersatz für die Frührente

Bärbel Bas plant einen Ersatz für die Frührente

Juni 25, 2026
Gäste am Mittwoch, 24. Juni 2026

Gäste am Mittwoch, 24. Juni 2026

Juni 25, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.