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Home » Ulm sucht mit App nach Gestank-Ursachen – Anwohner klagen über Gerüche
Panorama

Ulm sucht mit App nach Gestank-Ursachen – Anwohner klagen über Gerüche

Von zeit-heute.deFebruar 8, 20262 Min Gelesen
Ulm sucht mit App nach Gestank-Ursachen – Anwohner klagen über Gerüche
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Ulm sucht mit App nach Gestank-Ursachen – Anwohner klagen über Gerüche

Nach Anwohnerbeschwerden

Ulm sucht Miefquelle per App

08.02.2026 – 11:57 UhrLesedauer: 2 Min.

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Eine Fußgängerpassage in Ulm (Archivbild): Per App sollen die Auslöser von Gestank ermittelt werden. (Quelle: IMAGO/Arnulf Hettrich/imago)

Offenbar besticht nicht jede Ecke von Ulm mit Wohlgeruch. Forscher wollen dem Problem jetzt mit einer Smartphone-Anwendung auf die Spur gehen.

In Ulm häufen sich die Beschwerden über unangenehme Gerüche – und haben die Stadt nun zu einem ungewöhnlichen Schritt bewogen. Ein Forschungsprojekt der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) will den Ursachen für den Ulmer Gestank auf den Grund gehen und hat dafür extra eine App entwickelt. Anwohner sollen mit „Ortelium“ ein Jahr lang auffällige Düfte melden können.

Die Meldungen sollen mit meteorologischen Daten verknüpft werden. Ziel ist es, so herauszufinden, aus welchen Entfernungen Gerüche wahrgenommen werden können – und schließlich auch mögliche Ursachen eingrenzen zu können. Mit konkreten Ergebnissen ist allerdings erst Anfang 2027 zu rechnen.

Eine Sprecherin des Landesamts begründete die Wahl des Standorts damit, dass in den vergangenen Jahren wiederholt Geruchsbeschwerden bei der Stadt eingegangen seien. Gleichzeitig sei die Stadt nicht in der Lage gewesen, die Quellen des Gestanks zu identifizieren.

Der SWR schreibt unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Stadt, dass es in Ulm im Schnitt eine Gestanksbeschwerde pro Woche gebe. Ein Anwohner aus dem Westen Ulms schildert dem Sender, dass er teilweise von den Gerüchen geweckt werde. Zudem habe er wegen des Gestanks mit Kopfschmerzen zu kämpfen.

Dass Ulm tatsächlich von einer stärkeren Geruchsbelästigung als andere Städte betroffen ist, wollen allerdings weder Stadtverwaltung noch das Landesamt bestätigen. „Ulm ist eine Großstadt, und das bringt an manchen Orten auch typische Gerüche mit sich“, erklärte ein Stadtsprecher der Deutschen Presse-Agentur. Zudem merkte er an, dass die Wahrnehmung von Düften sehr individuell sei.

Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Projekt steht allen Bürgerinnen und Bürgern aus Ulm und Umgebung offen. Interessierte können sich weiterhin bei der Stadtverwaltung als Geruchsmelder registrieren lassen.

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