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Home » Trockene Haut: Ursachen und Hausmittel
Gesundheit

Trockene Haut: Ursachen und Hausmittel

Von zeit-heute.deJanuar 26, 20268 Min Gelesen
Trockene Haut: Ursachen und Hausmittel
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Trockene Haut: Ursachen und Hausmittel

Lindern lässt sich der Juckreiz durch die richtige Pflege der Haut und – wenn nötig – die Behandlung der Erkrankung, welche zur Trockenheit geführt hat.

Bei der Behandlung trockener Haut kommt es einerseits auf die richtige Reinigung und andererseits auf die Pflege mit geeigneten Cremes an. Grundsätzlich sollten Menschen mit trockener Haut bei der Reinigung folgende Tipps beherzigen:

  • Verwenden Sie fürs Händewaschen kein heißes, sondern lauwarmes Wasser und milde Reinigungsprodukte, deren Säuregehalt dem der Haut entspricht. Das erkennen Sie am Hinweis „pH 5,5“ auf der Verpackung.
  • Duschen Sie nicht zu heiß und nicht häufiger als notwendig. Benutzen Sie Shampoo und Reinigungsprodukte, die frei von hautreizenden Substanzen wie Parfums oder Konservierungsstoffen sind.
  • Tupfen Sie die Haut nach dem Händewaschen und Duschen vorsichtig, aber gründlich trocken, ohne zu rubbeln.
  • Verwenden Sie nach jedem Kontakt mit Wasser eine Creme.

Bei trockener Haut können Cremes helfen, die folgende Inhaltsstoffe enthalten:

  • Harnstoff (Urea) und Glyzerin: Diese sogenannten Feuchthaltefaktoren binden Wasser in der obersten Hautschicht.
  • Ceramide und Cholesterol: Sie dringen in die Hornschicht der Haut ein und „flicken“ dort die geschädigte Fettschicht zwischen den Hornzellen.
  • Öle, Fette oder Wachse auf Mineral- oder Silikonölbasis: Diese ziehen nicht ein, sondern bleiben auf der Hautoberfläche und schützen die Haut so vor dem Austrocknen und vor äußeren Einflüssen.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, Cremes ohne Duftstoffe und Konservierungsmittel auszuwählen. Diese Substanzen können die Haut reizen und Juckreiz verursachen beziehungsweise verstärken.

Geht die Hauttrockenheit mit Juckreiz einher, können unter Umständen Cremes mit hautberuhigenden und juckreizstillenden Bestandteilen wie diesen helfen:

  • Dexpanthenol
  • Bisabolol
  • Licochalcon A
  • Polidocanol
  • Menthol
  • N-Palmitoylethanolamid

Steckt eine Erkrankung hinter den Hautproblemen, ist es jedoch wichtig, sich von der Hautärztin oder dem Hautarzt zur richtigen Reinigung und Pflege beraten zu lassen. Bestimmte Hautkrankheiten können sich durch handelsübliche Produkte verschlimmern.

Zudem hilft Pflege allein in diesen Fällen meist nicht aus, sondern die Beschwerden bessern sich nur durch eine gezielte Behandlung, meist mit verschreibungspflichtigen Präparaten.

Beliebte Hausmittel gegen trockene Haut sind etwa

  • Pflanzenöle,
  • Aloe vera und
  • Honig.

Ihr offenkundiger Vorteil ist, dass sie in den meisten Haushalten ohnehin im Küchenregal oder Kühlschrank zu finden sind. Auch kosten sie im Vergleich zu hochwertigen Cremes nicht viel. Ob und inwieweit sie bei trockener Haut helfen, lässt sich jedoch nicht mit Gewissheit sagen. Aus der Forschung gibt es dazu bislang nur Anhaltspunkte.

Pflanzliche Öle zur Pflege trockener Haut

Ob pflanzliche Speiseöle die Haut pflegen oder ihr eher schaden, ist unter Fachleuten umstritten. Viele Hautärzte raten davon ab, pure Pflanzenöle auf die Haut aufzutragen, weil sie allergische Reaktionen hervorrufen können. Zudem ist Hautfett anders beschaffen als pflanzliche Öle – deshalb lässt sich der Mangel an Hautfett nicht ohne Weiteres durch pflanzliches Fett ausgleichen.

Pflanzenöl ist aber nicht gleich Pflanzenöl: Olivenöl, Sonnenblumenöl und andere beliebte Speiseöle unterscheiden sich in ihren chemischen Bestandteilen, also den enthaltenen Arten von Fettsäuren. Von der Zusammensetzung wiederum hängt die Ähnlichkeit eines Öls zum Hautfett ab: Pflanzliche Öle enthalten zum einen Fettsäuren, die auch in der Haut vorkommen, etwa Linolsäure. Diese Fettsäuren können die Hautbarriere unterstützen.

Zum anderen enthalten die meisten pflanzlichen Speiseöle jedoch auch Fettsäuren, die nicht natürlicherweise in der Haut vorkommen und ihr fremd sind, wie beispielsweise die Ölsäure. Studien legen nahe, dass Öle, die hauptsächlich Ölsäure enthalten, die Haut sogar zusätzlich austrocknen und reizen können. Olivenöl, welches zu etwa 55 Prozent aus Ölsäure besteht, gehört somit nicht auf die Haut.

Pflanzenöle mit einem hohen Anteil an Linolsäure, etwa Sonnenblumenöl, sind im Vergleich besser für die Haut. Ob und inwieweit sie bei trockener Haut zuträglich sind und helfen, ist jedoch fraglich, weil das noch nicht ausreichend erforscht ist. Fest steht, dass auch vergleichsweise „hautverwandte“ Pflanzenöle eine gewisse Menge an Ölsäure enthalten. Beim Sonnenblumenöl sind es immerhin noch etwa 25 Prozent.

Den wohl geringsten Ölsäureanteil der pflanzlichen Speiseöle hat Kokosöl mit etwa 5 bis 10 Prozent. Für die Hautpflege eignet sich Kokosöl aber womöglich noch aus einem anderen Grund: Es besteht unter anderem aus Laurinsäure, welche die Ausbreitung von Bakterien der Art Staphylococcus aureus hemmen kann.

Diese Keime kommen auf gesunder Haut nur in geringer Zahl vor. Bei Menschen mit Neurodermitis hingegen scheinen sie stärker verbreitet zu sein und die für die Hautkrankheit typischen Entzündungen (Ekzeme) zu fördern. Kokosöl könnte dem entgegenwirken. Erste kleinere Studien deuten tatsächlich darauf hin, dass Kokosöl zur Besserung einer milden bis moderaten Neurodermitis beiträgt.

Um Kokosöl zur Behandlung von Neurodermitis zu empfehlen, reichen diese Studien jedoch nicht aus. Ob Kokosöl bei trockener Haut hilft, die sich nicht auf Neurodermitis zurückführen lässt, ist noch nicht ausreichend untersucht.

Das Blattmark der Aloe-vera-Pflanze gilt als natürliches Heilmittel gegen zahlreiche Hautprobleme, unter anderem Sonnenbrand, Wunden, Schuppenflechte und Akne. Studien zur Wirkung bei diesen Erkrankungen liefern allerdings widersprüchliche Ergebnisse. Belegt ist die Wirksamkeit nicht.

Ob Aloe vera bei trockener Haut hilft, ist noch nicht untersucht. Auf einigen Seiten im Internet heißt es, Aloe vera spende der Haut Feuchtigkeit. Das mag sein, immerhin besteht das Blattmark zu etwa 98,5 Prozent aus Wasser.

Der Effekt dürfte aber nicht von Dauer sein, denn der geschwächten Barriere trockener Haut fehlt es nicht nur an Feuchtigkeit, sondern auch an Fett. Und Fett liefert Aloe vera nicht: Neben Wasser stecken vor allem Zucker, Mineralstoffe, Enzyme und organische Säuren im Blattmark.

Honig ist für die Hautpflege in erster Linie wegen seiner antibakteriellen Wirkung von Bedeutung: Sein Säuregehalt ist etwas höher als der der Haut und erschwert Keimen die Ausbreitung. Zudem besteht Honig hauptsächlich aus Zucker, welcher Zellen Wasser entzieht und somit ebenfalls antibakteriell wirkt. Zudem stecken in einigen Honigsorten größere Mengen an Wasserstoffperoxid und Methylglyoxal, von denen ebenfalls eine keimtötende Wirkung ausgeht.

Diese Eigenschaften machen Honig für die Versorgung von Wunden interessant – aber nicht unbedingt für die Behandlung trockener Haut. Ob Honig Hauttrockenheit lindert, ist noch nicht erforscht und erscheint fraglich, da er keine Fette enthält.

Trockene Haut ist nur sehr selten Folge eines Nährstoffmangels, bedingt durch eine allzu einseitige Ernährung. Meist stecken andere Ursachen dahinter. Einen Überblick über die häufigsten Gründe bietet das Kapitel „Ursachen für trockene Haut“.

Wenn die Haut trocken ist, weil es dem Körper an etwas fehlt, dann handelt es sich in der Regel um einen Mangel an

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt gesunden Erwachsenen, täglich etwa anderthalb Liter zu trinken, vorzugsweise Wasser oder ungesüßten Tee. Wer beim Sport oder aufgrund von Hitze viel geschwitzt hat, sollte mehr trinken.

Eine zusätzliche Portion Flüssigkeit bekommt der Körper über die feste Kost zugeführt, vor allem über Gemüse und Obst. Salzreiche oder zuckrige Mahlzeiten und Alkohol hingegen entziehen dem Körper Flüssigkeit.

Ein Mangel an Flüssigkeit kann demnach entstehen, wenn jemand nicht ausreichend – oder die falschen Getränke – trinkt oder zu wenig oder unausgewogen isst. Dieses Risiko besteht hierzulande vor allem für

  • Personen höheren Lebensalters,
  • alkoholabhängige Menschen sowie
  • Menschen mit Essstörungen wie Bulimie oder Magersucht.

Darüber hinaus kann ein ausgeprägter Eisenmangel zu trockener Haut führen, weil der Körper Eisen für die Blutbildung braucht. Kommt es aufgrund des Mangels zur Blutarmut, wird die Haut schwächer durchblutet und somit schlechter mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt. Sie wird dann nicht nur trocken, sondern sieht auch blass aus.

Wer einen Eisenmangel als Ursache für seine trockene Haut vermutet, sollte jedoch nicht einfach so Eisenpräparate einnehmen, sondern erst einmal ärztlich abklären lassen, ob wirklich ein Mangel besteht. Ansonsten kann die Einnahme von Eisentabletten zu einem Überschuss an Eisen führen, der unerwünschte Wirkungen mit sich bringen kann.

Viele Frauen bemerken in der Schwangerschaft, dass sich ihre Haut verändert. Die hormonellen Schwankungen können das Hautbild verschönern, aber auch verschiedenste Hautprobleme hervorrufen und verstärken.

Trockene Haut ist vor allem in der Frühschwangerschaft (im ersten Trimester) und im zweiten Trimester der Schwangerschaft ein häufiges Problem. Der Grund ist, dass die Haut in dieser Zeit weniger Fett bildet, was die Hautbarriere schwächen kann und dazu führt, dass die Haut mehr Wasser verliert als sonst.

Das wiederum hängt mit dem weiblichen Sexualhormon Östrogen zusammen. In der Schwangerschaft steigt der Spiegel dieses Hormons im Körper stark an. Es wird vom Mutterkuchen (der Plazenta) gebildet und erfüllt im Rahmen der Schwangerschaft verschiedene Aufgaben. Unter anderem bereitet es die Brust im Zusammenspiel mit anderen Hormonen auf das Stillen vor.

Östrogen wirkt jedoch auch auf die Haut: Es hemmt die Fettproduktion in den Talgdrüsen. Frauen mit fettiger Haut kommt das meist zugute: Ihr Hautbild kann sich durch den erhöhten Östrogenspiegel in der Schwangerschaft verbessern. Akne, bei der sich die Hautprobleme unter anderem auf eine übermäßige Talgproduktion zurückführen lassen, kann in der Schwangerschaft nachlassen.

Bei Frauen mit normaler oder zu Trockenheit neigender Haut bewirkt der Anstieg des Hormons hingegen häufig eher, dass die Haut allzu trocken wird.

Was tun bei trockener Haut in der Frühschwangerschaft?

Meist erledigt sich das Problem von selbst: Bei vielen Frauen wird die Haut bereits im letzten Schwangerschaftsdrittel wieder fettiger. Spätestens nach der Geburt, wenn der Östrogenspiegel abfällt, lässt die Trockenheit für gewöhnlich nach.

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Bis dahin ist es empfehlenswert, die Pflege an den veränderten Zustand der Haut anzupassen. Vor allem fetthaltigere Cremes können hilfreich sein. Welche, erfahren Sie in Kapitel „Welche Creme für trockene Haut?“.

Zudem sollten Betroffene ihre Haut nicht häufiger als notwendig waschen und aggressive Reinigungsprodukte meiden. Auch Pflegeprodukte oder Kosmetika mit Parfum oder anderen reizenden Stoffen können problematisch sein und sogar Ekzeme hervorrufen: Die Haut reagiert womöglich empfindlicher auf diese Substanzen, wenn ihr natürlicher Schutz beeinträchtigt ist.

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