
Generell warten auf Lukas Kwasniok und seine Mannschaften an der Costa Blanca zahlreiche Aufgaben. Nach zuletzt sechs sieglosen Bundesligaspielen in Serie müssen sich die Geißböcke unter anderem ihrer Standardschwäche und der fehlenden Balance zwischen Offensive und Defensive widmen. Zudem gilt es, die Talente an den Profibereich heranzuführen und sich für Einzelgespräche zurückzuziehen.
Sportdirektor Thomas Kessler, der mit der Mannschaft gereist ist, arbeitet derweil von La Nucia aus weiter an den gewünschten Transfers für die Innenverteidigung. Der FC hat bereits mit mehreren Kandidaten Einigungen erzielt – jedoch noch nicht mit den potenziell abgebenden Vereinen. Ob noch ein Neuzugang in Spanien zum Team stößt, ist offen.
Die Rückreise am kommenden Freitag erfolgt dann mit zwei Fliegern und zwei verschiedenen Zielen. Nach Köln fliegen nur jene Spieler, die es nicht in den Kader für das erste Bundesliga-Spiel des neuen Jahres, am 10. Januar in Heidenheim, schaffen. Die 20 Akteure, die Kwasniok für das Aufgebot nominiert, reisen ebenso wie die Verantwortlichen direkt zum Auswärtsspiel. Aus Alicante geht es ins bayerische Memmingen, von dort aus ins noch knapp 100 Kilometer entfernte Heidenheim.










