„Mit Zustimmung des Königs“
Andrew-Töchter sollen königlichem Osterfest fernbleiben
Aktualisiert am 31.03.2026 – 11:02 UhrLesedauer: 1 Min.
Der Epstein-Skandal scheint sich auch auf die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie auszuwirken. Sie nehmen einem Bericht zufolge nicht am royalen Osterfest teil.
Die Töchter des im Epstein-Skandal in Ungnade gefallenen Andrew Mountbatten-Windsor nehmen einem Medienbericht zufolge nicht an den traditionellen Osterfeierlichkeiten der Royals teil. Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie hätten „mit Zustimmung des Königs“ andere Pläne für das kommende Wochenende gemacht, schreibt die Nachrichtenagentur PA.
Ihr Vater, der frühere Prinz Andrew, war im Februar im Zusammenhang mit seiner Freundschaft zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen worden. Die Polizei ermittelt gegen Mountbatten-Windsor wegen des Verdachts des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt. Er soll in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter Informationen an den 2019 in Haft gestorbenen US-Finanzier weitergereicht haben.
Beatrice und Eugenie sind die Nichten von König Charles III.; an den Weihnachtsfeierlichkeiten in Sandringham hatten sie noch teilgenommen. Im Gegensatz zu ihrem Vater haben die beiden ihre royalen Titel und Ehren nicht verloren – dennoch werden auch sie vom Skandal erfasst. So sollen die Prinzessinnen beispielsweise von dem prestigeträchtigen Pferderennen Royal Ascot ausgeladen worden sein.
Ihre Mutter, die lange von Andrew geschiedene Sarah Ferguson, pflegte ebenfalls eine Freundschaft zu Epstein. Wie aus den vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten hervorgeht, dürften beide Prinzessinnen Bekanntschaft mit dem Sexualstraftäter gemacht haben.












