Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Was die Wertpapierkennnummer ist und wie sie funktioniert

Was die Wertpapierkennnummer ist und wie sie funktioniert

März 5, 2026
YouTube-Star Helga Sofie Josefa ist mit 94 Jahren gestorben

YouTube-Star Helga Sofie Josefa ist mit 94 Jahren gestorben

März 5, 2026
Amtliche Warnungen in mehr als 250 Kreisen

Amtliche Warnungen in mehr als 250 Kreisen

März 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Teslawerk in Grünheide: IG Metall verliert Betriebsratwahl
Deutschland

Teslawerk in Grünheide: IG Metall verliert Betriebsratwahl

By zeit-heute.deMärz 5, 20262 Mins Read
Teslawerk in Grünheide: IG Metall verliert Betriebsratwahl
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Betriebsrat in  Grünheide

IG Metall verliert Tesla-Wahl – und droht

05.03.2026 – 17:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Tesla Gigafactory in Grünheide (Archivbild): Das Ergebnis der Betriebsratswahl bei US-Autobauer Tesla sorgt für Diskussion. (Quelle: IMAGO/Jochen Eckel/imago)

Bei der Betriebsratswahl im Tesla-Werk Grünheide hat die IG Metall erneut die Mehrheit verfehlt. Nun wirft die Gewerkschaft dem Management Wahlbeeinflussung vor.

Die IG Metall hat die Betriebsratswahl im Tesla-Werk Grünheide verloren und prüft nach eigenen Angaben einen Strafantrag wegen Behinderung der Gewerkschaft.

Die nicht gewerkschaftlich organisierte Liste „Giga United“ gewann laut Tesla 16 von 37 Sitzen. Die IG-Metall-Liste „Tesla Workers GFBB“ kam mit 13 Sitzen auf Platz zwei. Insgesamt gingen 24 Sitze an nicht gewerkschaftlich organisierte Listen. Rund 10.700 Beschäftigte waren wahlberechtigt; die Beteiligung lag laut Tesla bei knapp 90 Prozent.

IG-Metall-Bezirksleiter Jan Otto erklärte, das Management habe die Wahl wiederholt in seinem Sinne zu beeinflussen versucht. Er kritisierte zudem eine Videobotschaft von Tesla-Chef Elon Musk vor der Wahl, in der Musk vor einem Ausbaustopp des Werks gewarnt hatte, sollten externe Organisationen Tesla in die falsche Richtung drängen. Otto forderte eine Reaktion der Landesregierung.

Das brandenburgische Wirtschaftsministerium betonte den Stellenwert betrieblicher Mitbestimmung. Auf die konkreten Vorwürfe der Gewerkschaft ging ein Ministeriumssprecher nicht ein.

Werksleiter André Thierig schrieb auf X, der IG-Metall-Anteil sei von fast 40 Prozent im Jahr 2024 auf 31 Prozent im Jahr 2026 gesunken. Dies sei ein Signal des Giga-Berlin-Teams hin zu unabhängiger Mitbestimmung.

Der Konflikt zwischen Tesla und der IG Metall reicht mehrere Jahre zurück. Bei der Betriebsratswahl 2024 stellte die IG Metall die größte Gruppe; die Sitzmehrheit ging jedoch an nicht gewerkschaftlich organisierte Vertreter. Die Gewerkschaft wirbt für einen Tarifvertrag, den Werksleiter Thierig ablehnt. Er wirbt stattdessen für mehr Flexibilität.

Zuletzt hatte der Streit eine weitere Eskalationsstufe erreicht. Tesla warf einem IG-Metall-Vertreter vor, bei einer Betriebsratssitzung heimlich mitgeschnitten zu haben; die IG Metall weist den Vorwurf zurück. Ermittlungen laufen. In einem separaten Streit um Äußerungen einigten sich beide Seiten vor dem Arbeitsgericht auf einen Vergleich.

Das Betriebsverfassungsgesetz stellt die Beeinflussung oder Behinderung einer Betriebsratswahl unter Strafe. Musks Pläne für einen massiven Werksausbau in Grünheide lagen zum Zeitpunkt der Wahl marktbedingt auf Eis.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

So viel bekam er beim FC Bayern

So viel bekam er beim FC Bayern

Prozess in Hamburg gegen rechtsextreme Gruppe

Prozess in Hamburg gegen rechtsextreme Gruppe

Lehramtsstudentin scheitert an Jauchs Musikfrage

Lehramtsstudentin scheitert an Jauchs Musikfrage

Schauspielerin Ronja Forcher spricht über die 20. Staffel

Schauspielerin Ronja Forcher spricht über die 20. Staffel

Warum es bei der Kommunalwahl bis zu 126 Stimmen gibt

Warum es bei der Kommunalwahl bis zu 126 Stimmen gibt

Heißhunger auf Schokolade? Frau klaut Dutzende Tafeln

Heißhunger auf Schokolade? Frau klaut Dutzende Tafeln

Kölnerin Kathrin Marchand startet für Deutschland

Kölnerin Kathrin Marchand startet für Deutschland

Mehr als 20 Grad – dann drohen Frost und Schnee

Mehr als 20 Grad – dann drohen Frost und Schnee

Berlin: Messerattacke am Holocaust-Mahnmal – 13 Jahre Haft

Berlin: Messerattacke am Holocaust-Mahnmal – 13 Jahre Haft

Redakteurfavoriten
YouTube-Star Helga Sofie Josefa ist mit 94 Jahren gestorben

YouTube-Star Helga Sofie Josefa ist mit 94 Jahren gestorben

März 5, 2026
Amtliche Warnungen in mehr als 250 Kreisen

Amtliche Warnungen in mehr als 250 Kreisen

März 5, 2026
So viele stecken in Ihrer Frühstücksroutine

So viele stecken in Ihrer Frühstücksroutine

März 5, 2026
Darum gibt es den Weltfrauentag

Darum gibt es den Weltfrauentag

März 5, 2026
Neueste
So viel bekam er beim FC Bayern

So viel bekam er beim FC Bayern

März 5, 2026
Neues Militärfahrzeug soll Werk in Osnabrück retten

Neues Militärfahrzeug soll Werk in Osnabrück retten

März 5, 2026
Zwei Comebacks – Kwasniok witzelt über Maina

Zwei Comebacks – Kwasniok witzelt über Maina

März 5, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.