Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Diese Warnzeichen sollten Sie ernst nehmen

Diese Warnzeichen sollten Sie ernst nehmen

März 25, 2026
Zypern bangt um Tourismus: Nahost-Krise schreckt Urlauber ab

Zypern bangt um Tourismus: Nahost-Krise schreckt Urlauber ab

März 25, 2026
Volkswagen bei J.D. Power auf letztem Platz

Volkswagen bei J.D. Power auf letztem Platz

März 25, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Tarifvertrag Chemie- und Pharmabranche: Beschäftigte erhalten mehr Geld
Wirtschaft

Tarifvertrag Chemie- und Pharmabranche: Beschäftigte erhalten mehr Geld

By zeit-heute.deMärz 25, 20262 Mins Read
Tarifvertrag Chemie- und Pharmabranche: Beschäftigte erhalten mehr Geld
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Neuer Tarifvertrag

Beschäftigte in Chemie- und Pharmabranche bekommen mehr Geld

Aktualisiert am 25.03.2026 – 15:23 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Das Werksgelände des Chemiekonzerns BASF (Archivbild): Für Beschäftigte der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie gibt es einen neuen Tarifvertrag. (Quelle: Uwe Anspach/dpa/dpa-bilder)

585.000 Beschäftigte können aufatmen: Gewerkschaft und Arbeitgeber haben sich auf höhere Einkommen in der Chemie- und Pharmabranche geeinigt. Doch die Krise bremst die Freude.

Lohnplus in schwierigen Zeiten: Die rund 585.000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie erhalten mehr Geld. Darauf haben sich die Branchengewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC nach zweitägigen Verhandlungen im rheinland-pfälzischen Bad Breisig geeinigt. Zudem verpflichten sich die Arbeitgeber zu Zahlungen für die Beschäftigungssicherung in der kriselnden Chemieindustrie.

Mit dem neuen Tarifvertrag steigen die Löhne und Gehälter der Beschäftigten in zwei Stufen, allerdings nur moderat: ab Januar 2027 um 2,1 Prozent und ab Januar 2028 um weitere 2,4 Prozent. Von März bis Dezember des laufenden Jahres bleiben die Entgelte auf bisherigem Niveau. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags reicht über 27 Monate bis Ende Mai 2028, der alte war im Februar ausgelaufen. Unternehmen, die nicht wesentlich von der Krise betroffen sind, können eine oder beide Stufen der Tariferhöhung um drei Monate vorziehen.

Für 2026 und 2027 zahlen die Unternehmen zudem einen Beitrag zur Beschäftigungssicherung von je 300 Euro pro Mitarbeiter und Jahr. Für Auszubildende sind 150 Euro vorgesehen. Rechnerisch kommen damit rund 350 Millionen Euro über zwei Jahre zusammen.

Das Geld fließt in den seit 2010 bestehenden Demografie-Fonds der Branche, der bisher genutzt wird, um etwa Altersteilzeit und betriebliche Altersversorgung zu finanzieren. Er wird nun zur Jobsicherung erweitert: Aus dem Topf können Projekte zur Standortsicherung, Umqualifizierung oder Arbeitszeitreduzierung bezahlt werden. Das sei ein bundesweites Novum in einem großen Flächentarifvertrag, so die IG BCE. „Kein tarifgebundener Betrieb kann sich künftig mehr herausreden, es gebe keine Alternative zum Stellenabbau“, sagte Verhandlungsführer Oliver Heinrich.

„Die Einigung spiegelt die Krise der Branche wider“, sagte BAVC-Präsidentin Katja Scharpwinkel. Damit verbessere man Perspektiven für Standort und Beschäftigung. Matthias Bürk, Verhandlungsführer der Arbeitgeber, betonte, die lange Laufzeit gebe Firmen viel Planungssicherheit. Zudem zahlten die Arbeitgeber erst ab 2027 – „und das zu krisengerechten Konditionen“.

Aus Sicht von IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis sind die Arbeitnehmer für den „Krisen-Abschluss“ bis an die Schmerzgrenze gegangen. Die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre habe sowohl der Branche als auch ihren Beschäftigten zugesetzt. Mit dem Iran-Krieg habe sich die Lage nochmals zugespitzt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Fachkräftemangel in Deutschland: Fleisch-verkäufer werden knapp

Fachkräftemangel in Deutschland: Fleisch-verkäufer werden knapp

Traditionsreicher Maschinen-Hersteller Lomma ist insolvent

Traditionsreicher Maschinen-Hersteller Lomma ist insolvent

Benzin- und Dieselknappheit: Wirtschaftsministerin Reiche warnt

Benzin- und Dieselknappheit: Wirtschaftsministerin Reiche warnt

Verbraucherzentrale mahnt rentnerauskunft.de ab: Abzocke mit Renteninfos

Verbraucherzentrale mahnt rentnerauskunft.de ab: Abzocke mit Renteninfos

Wann Ihr Geld wirklich geschützt ist

Wann Ihr Geld wirklich geschützt ist

Ländliche Regionen legen am stärksten zu

Ländliche Regionen legen am stärksten zu

Das kosten die Stromzähler wirklich

Das kosten die Stromzähler wirklich

Unternehmen will bis 2030 rund 5.000 Jobs schaffen

Unternehmen will bis 2030 rund 5.000 Jobs schaffen

Rettung steht bevor – 200 Arbeitsplätze in Gefahr

Rettung steht bevor – 200 Arbeitsplätze in Gefahr

Redakteurfavoriten
Zypern bangt um Tourismus: Nahost-Krise schreckt Urlauber ab

Zypern bangt um Tourismus: Nahost-Krise schreckt Urlauber ab

März 25, 2026
Volkswagen bei J.D. Power auf letztem Platz

Volkswagen bei J.D. Power auf letztem Platz

März 25, 2026
Samsung Galaxy A57 und A37 vorgestellt: Preise, Specs und Neuerungen

Samsung Galaxy A57 und A37 vorgestellt: Preise, Specs und Neuerungen

März 25, 2026
Stromausfall – Wegner-Staatssekretär muss falsche Antwort erklären

Stromausfall – Wegner-Staatssekretär muss falsche Antwort erklären

März 25, 2026
Neueste
Merz und Grüne zoffen sich über Gewalt gegen Frauen

Merz und Grüne zoffen sich über Gewalt gegen Frauen

März 25, 2026
DFB brummt 1. FC Köln deftige Strafe auf

DFB brummt 1. FC Köln deftige Strafe auf

März 25, 2026
Fachkräftemangel in Deutschland: Fleisch-verkäufer werden knapp

Fachkräftemangel in Deutschland: Fleisch-verkäufer werden knapp

März 25, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.