
Live-Schalte kam zu früh
Schminkpanne bei Susanne Daubner im „Morgenmagazin“
Aktualisiert am 16.01.2026 – 15:53 UhrLesedauer: 2 Min.
Das „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF schaltet morgens regelmäßig live zu den Nachrichten der „Tagesschau“. Manchmal kommt die Schalte zu früh – so wie heute.
Lustige Panne im ARD-„Morgenmagazin“: Eigentlich sollte „Tagesschau“-Sprecherin Susanne Daubner die aktuellen Nachrichten vorlesen, doch statt ihrer Notizen hatte sie noch Schminksachen in der Hand.
Die Moderatoren Anna Planken und Till Nassif wollten für die 7.30-Uhr-Nachrichten zu Daubner übergeben und sie dafür vom Sofa aus anmoderieren. Doch sie sorgte auf dem im Hintergrund laufenden Bildschirm noch für Ordnung im Gesicht – und für Lacher auf beiden Seiten der Schalte.
Nachdem sie die Schminksachen und eine Wasserflasche weggeräumt hatte, sagte sie lachend: „Es tut mir leid. Ich hatte das Ohr noch nicht dran. Deswegen hatte ich euch nicht gehört.“ Über den kleinen, nicht sichtbaren Kopfhörer bekommt die Nachrichtensprecherin normalerweise Hinweise von der Regie. Nach dem Lacher las sie unbeeindruckt Nachrichten vor.
Eine Sprecherin des Norddeutschen Rundfunks, wo die „Tagesschau“ produziert wird, erläuterte: „Die Sprecherinnen und Sprecher werden binnen dreieinhalb Stunden acht Mal ins Morgenmagazin geschaltet. Da verliert auch der beste Teint irgendwann seinen Glanz. Sich abzupudern ist dann keine Eitelkeit, sondern notwendig.“
Die „Tagesschau“ postete auf TikTok Daubners ironischen Kommentar: „Wenn mein Zeitplan morgens etwas optimistisch war, ich es aber perfekt kaschiere.“ Die Zuschauer scheinen ihr den Fauxpas auch nicht übelzunehmen – ganz im Gegenteil.
„Frau Daubner entscheidet, wann die Nachrichten losgehen, niemand anderes“, lautet etwa einer der Kommentare zu dem TikTok-Video. Ein anderer schrieb: „Unsere ‚Tagesschau‘-Queen darf das.“ „Wenn Susanne noch nicht fertig ist, ist es auch noch nicht so weit“, ist ebenfalls zu lesen.











