
In seinem 2004 erschienenen Buch „Zurück im Leben“ hatte Stephen Dürr schon einmal über seine Lebenskrise geschrieben. „Viele Ereignisse sind auf einmal auf mich eingestürzt: das Ende einer Beziehung, von meinem Engagement in einer Fernsehserie und ein sehr, sehr guter Freund, der immer ein Ohr für mich hatte, dem ich immer alles erzählen konnte, der hat sich das Leben genommen“, hieß es dazu in einer Pressemitteilung der „Verlagsgruppe Lübbe“. Und danach war ich so allein und so einsam, und es hat mir schier den Boden unter den Füßen weggerissen, dass ich mir die Frage stellte: ‚Macht das Leben so einfach noch einen Sinn?'“
Hinweis der Redaktion: Berichte über Suizide können wissenschaftlichen Studien zufolge Anreiz für Nachahmungen geben. Wir berichten daher nur dann über Selbsttötungen, wenn die Betroffenen besonders prominent oder die Begleitumstände außergewöhnlich sind. Falls Sie selbst viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.











