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Home » Spinalkanalstenose-OP: Risiken, Genesung und Erfolgsaussichten
Gesundheit

Spinalkanalstenose-OP: Risiken, Genesung und Erfolgsaussichten

Von zeit-heute.deJanuar 2, 20262 Min Gelesen
Spinalkanalstenose-OP: Risiken, Genesung und Erfolgsaussichten
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Spinalkanalstenose-OP: Risiken, Genesung und Erfolgsaussichten

Risiken, Genesung, Prognose

Wann bei Spinalkanalstenose eine OP nötig ist


Aktualisiert am 02.01.2026 – 07:37 UhrLesedauer: 3 Min.

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Ist der Spinalkanal stark verengt, ist eine OP in der Regel nicht die erste Wahl. (Quelle: zoranm/getty-images-bilder)

Bei einer Spinalkanalstenose ziehen manche eine OP in Betracht. Wann ist sie ratsam? Wie die Erfolgsaussichten sind und wie lange die Genesung dauert.

Eine Spinalkanalstenose lässt sich in etwa zwei Drittel aller Fälle auch ohne Operation behandeln. Eine OP kann jedoch infrage kommen, wenn bisherige (konservative) Therapiemaßnahmen keine ausreichende Wirkung zeigen und Schmerzen oder andere Beschwerden einen normalen Alltag erschweren beziehungsweise die Lebensqualität einschränken. Neben Schmerzen sind das in der Regel vor allem Probleme beim Gehen und beim Halten des Gleichgewichts sowie unter Umständen eine gestörte Kontrolle über Blase und Darm.

Um eine Spinalkanalstenose chirurgisch zu behandeln, stehen unterschiedliche OP-Methoden zur Verfügung. Welche sich am besten eignet, hängt von verschiedenen individuellen Begebenheiten ab, also etwa von Art, Lage und Ausmaß der verengten Stelle im Spinalkanal.

Oft lässt sich eine Spinalkanalstenose-OP minimalinvasiv durchführen. Das bedeutet, für den Eingriff sind nur wenige kleine Hautschnitte nötig. Ziel des operativen Eingriffs ist es, den Spinalkanal zu erweitern, das raumfordernde Material (wie zum Beispiel knöcherne Verkalkungen, Bandscheibengewebe oder verdickte Teile des Bandapparats) zu entfernen, um so den Druck von Rückenmark und/oder Nervenwurzeln zu nehmen.

Um das zu erreichen, nutzen Ärzte als Verfahren meist die sogenannte Laminektomie. Dabei wird ein knöcherner Teil des Wirbels (die sogenannte Lamina) entfernt, um den Spinalkanal zu öffnen und so das eingeengte Rückenmark und/oder Nervenwurzeln zu entlasten.

Alternativ ist eine sogenannte Fensterung (Foraminotomie) möglich, bei der jener Teil des Wirbels entfernt oder erweitert wird, aus dem die eingeengte Nervenwurzel austritt. Gegebenenfalls störende Bandanteile oder Verknöcherungen werden bei beiden Verfahren ebenfalls beseitigt.

In manchen Fällen kann es außerdem nötig sein, einzelne Wirbelsegmente miteinander zu verbinden und so zu versteifen, um die Wirbelsäule zu stabilisieren (sogenannte Spondylodese).

Wird eine Spinalkanalstenose der Lendenwirbelsäule mittels OP behandelt, sind die Erfolgsaussichten insbesondere hinsichtlich der Beinschmerzen gut. Bestehende Rückenschmerzen lassen sich mit einer Operation jedoch nicht immer vollständig beseitigen. Oft bleibt ein Restschmerz zurück.

Untersuchungen zeigen zudem, dass die Vorteile des operativen Eingriffs bei einer Spinalkanalstenose für etwa vier bis acht Jahre anhalten. Danach gleichen sich OP und konservative Behandlung vom Ergebnis her wieder an. In manchen Fällen kann auch eine zweite Operation nötig werden.

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