
Switch-Konsole
Das sind die ersten Nintendo-Highlights 2026
11.02.2026 – 18:18 UhrLesedauer: 3 Min.

Nintendo bietet 2026 neue Spiele-Highlights mit frischem Wind für die Switch. Mit dabei sind altbekannte Figuren, aber auch ganz neue Spielkonzepte.
Während das Gaming-Jahr 2026 etwas schleppend begann, nimmt es jetzt endlich Fahrt auf – dafür sorgt auch Nintendo mit seinen ersten Highlights. Darunter kehren etwa Kultspiele wie „Mario Tennis“ und „Pokémon“ in speziellen Varianten zurück. t-online hat die Spiele ausprobiert.
Den Anfang macht „Mario Tennis Fever“, das viele der bekanntesten Nintendo-Figuren wie Super Mario, Bowser und Yoshi auf den Tennisplatz schickt. Im Prinzip handelt es sich um eine grundsolide und bunte Tennissimulation, die ihre Stärke aus zwei Hauptelementen zieht. An erster Stelle steht das namensgebende „Fever“-Feature – dabei handelt es sich um spezielle Tennisschläger, die den Schlägen spezielle Kräfte verleihen.
Zum Beispiel gibt es einen Vulkanschläger, der Mini-Vulkane auf dem Spielfeld platziert und die genauso zum Hindernis werden wie Elektro-, Matsch- oder Eisfelder, die von entsprechenden Schlägervarianten ausgelöst werden. Insgesamt gibt es 30 dieser Fever-Schläger – jeder mit einer eigenen „Spezialität“ –, die den Spielablauf auf den Kopf stellen und heilloses Chaos auf dem Platz stiften können.
Die zweite Säule von „Mario Tennis Fever“ ist seine große Vielseitigkeit, denn anstatt nur platt beliebige Tennismatches zu absolvieren, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Modi und Herausforderungen, die das Spiel auch über Stunden noch interessant und spannend halten. Alles in allem ein Tennisspiel, das sich selbst nicht allzu ernst nimmt und gerade deshalb viel Spaß machen kann.
„Mario Tennis Fever“ ist ab sofort für Nintendo Switch 1 und 2 erhältlich. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab sechs Jahren.
Bei „Pokopia“ handelt es sich um eine neuartige Mischung aus den Nintendo-Hits „Pokémon“ und „Animal Crossing“: Statt eines klassischen Trainer-Abenteuers betätigen sich Spieler hier mit dem Aufbau einer zerstörten Welt und der Pflege von Pokémon. Der Einstieg ist bewusst ungewöhnlich: Man startet als schlafendes Ditto, also als ein sehr wandelbares Pokémon. Alle Menschen sind verschwunden, die Natur ist vertrocknet und Spieler müssen mit kleinen Aufgaben wieder Leben in das Land bringen.











