Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Nächste beliebte Schokolade ist Mogelpackung des Monats

Nächste beliebte Schokolade ist Mogelpackung des Monats

September 9, 2026
Versicherungs-Auswertung: Offenbach Spitzenreiter bei Kfz-Schäden

Versicherungs-Auswertung: Offenbach Spitzenreiter bei Kfz-Schäden

September 9, 2026
Frankfurterin will Unterwäsche-Idee an die Löwen bringen

Frankfurterin will Unterwäsche-Idee an die Löwen bringen

September 9, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Spezialkräfte befreien 39 Geiseln aus der Hand von Rebellen
Panorama

Spezialkräfte befreien 39 Geiseln aus der Hand von Rebellen

By zeit-heute.deJuli 15, 20262 Mins Read
Spezialkräfte befreien 39 Geiseln aus der Hand von Rebellen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Kolumbien

Spezialkräfte befreien 39 Geiseln aus der Hand von Rebellen


Aktualisiert am 15.07.2026 – 08:27 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein kolumbianischer Soldat an einer Straßensperre (Archivbild). (Quelle: IMAGO/Juancho Torres)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

In Teilen von Kolumbien tobt ein Bürgerkrieg. Als marxistische Rebellen dort Buspassagiere gefangennehmen, startet das Militär eine blutige Befreiungsaktion.

39 Menschen sind in Kolumbien kurz nach ihrer Gefangennahme durch Kämpfer der Guerrilla-Gruppe ELN vom Militär befreit worden. Bei der Rettungsaktion seien zwei Soldaten getötet und fünf weitere verletzt worden, teilte die Armee am Dienstagabend (Ortszeit) mit.

Die 39 Zivilisten waren in einer abgelegenen Region im Nordwesten des Landes verschleppt worden. Nach Angaben aus Armeekreisen waren sie in einem Bus unterwegs, den die ELN-Rebellen auf einer Straße in der Region Chocó in ihre Gewalt brachten. Unter den Entführten war nach Armeeangaben auch ein Minderjähriger.

Die an Panama angrenzende Provinz Chocó ist eine Hochburg der marxistischen Rebellen, die hier Drogenhandel und illegalen Bergbau betreiben. Immer wieder entführen Kämpfer Zivilisten, um Lösegeld zu erpressen. Außerdem kommt es regelmäßig zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der kolumbianischen Armee.

Der ELN-Anführer Israel Ramirez Pineda (r.), alias Pablo Beltran, bei Friedensverhandlungen in Havana (Archivbild).Vergrößern des Bildes
Der ELN-Anführer Israel Ramirez Pineda (M.), alias Pablo Beltran, bei Friedensverhandlungen in Havana (Archivbild). (Quelle: Ernesto Mastrascusa/Reuters)

Rechter Präsident will Bombardierungen anordnen

Die ELN hat sich nicht an einem Friedensabkommen beteiligt, das die Regierung vor rund zehn Jahren mit der Farc-Guerilla geschlossen hatte. Kolumbiens linksgerichteter Präsident Gustavo Petro hatte bei seinem Amtsantritt im Jahr 2022 erklärt, Frieden mit den verbliebenen bewaffneten Rebellengruppen schließen zu wollen – was ihm nicht gelang. Eine entsprechende Initiative wurde im Januar 2025 endgültig beendet, als bei Zusammenstößen zwischen Farc-Splittergruppen und ELN-Kämpfern mehr als hundert Menschen getötet wurden.

Petro scheidet am 20. Juli aus dem Amt. Sein Nachfolger Abelardo de la Espriella hat angekündigt, mit harter Hand gegen die Rebellen vorzugehen und sogar Bombenangriffe auf deren Stützpunkte in Aussicht gestellt. Unter anderem dieses Versprechen brachte dem rechtsextremen Politiker im Wahlkampf einen knappen Sieg ein. Unterstützt wurde er von US-Präsident Donald Trump. Dieser wünscht sich in ganz Lateinamerika einen politischen Rechtsruck und ein hartes Durchgreifen gegen linke Rebellengruppen.

Der neu gewählte kolumbianische Präsident Abelardo De la Espriella bei einer Wahlkampfveranstaltung.Vergrößern des Bildes
Der neu gewählte kolumbianische Präsident Abelardo De la Espriella bei einer Wahlkampfveranstaltung. (Quelle: IMAGO/Camilo Erasso)

Deutschland als Vermittler

Die ELN wurde in den 1960er-Jahren vom Studenten Fabio Vasquez Castaño gegründet und zählt zu den ältesten, noch aktiven Guerillagruppen des Kontinents. Ihre laut Schätzungen rund 3.000 Mitglieder rekrutierten sich ursprünglich aus dem städtischen, intellektuellen Milieu. Inzwischen erhält die Bewegung vor allem Zulauf aus den ärmeren Bevölkerungsschichten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

DWD warnt vor Hagel und Starkregen

DWD warnt vor Hagel und Starkregen

Schüsse bei Demo in Halle: Staatsschutz ermittelt

Schüsse bei Demo in Halle: Staatsschutz ermittelt

Polizei fasst mutmaßlichen Strom-Saboteur Daniel V.

Polizei fasst mutmaßlichen Strom-Saboteur Daniel V.

Unglück reißt Familie auseinander – Fahndung

Unglück reißt Familie auseinander – Fahndung

Miss Austria stirbt mit nur 22 Jahren

Miss Austria stirbt mit nur 22 Jahren

DWD warnt vor Hagel und Starkregen

DWD warnt vor Starkregen und Hagel

Matrose filmt Kameradin beim Sex – Crew guckt zu

Matrose filmt Kameradin beim Sex – Crew guckt zu

Einbruch in Frankreich: Zwei Täter entwenden Renoir-Gemälde

Einbruch in Frankreich: Zwei Täter entwenden Renoir-Gemälde

Seniorin bestohlen: Falsche Stadtwerk-Mitarbeiter klauen Bargeld

Seniorin bestohlen: Falsche Stadtwerk-Mitarbeiter klauen Bargeld

Redakteurfavoriten
Versicherungs-Auswertung: Offenbach Spitzenreiter bei Kfz-Schäden

Versicherungs-Auswertung: Offenbach Spitzenreiter bei Kfz-Schäden

September 9, 2026
Frankfurterin will Unterwäsche-Idee an die Löwen bringen

Frankfurterin will Unterwäsche-Idee an die Löwen bringen

September 9, 2026
Attacken auf Stromnetz: Polizei nimmt Verdächtigen fest

Attacken auf Stromnetz: Polizei nimmt Verdächtigen fest

September 9, 2026
Carlos Alcaraz schlägt jetzt zurück – Wende?

Carlos Alcaraz schlägt jetzt zurück – Wende?

September 9, 2026
Neueste
Carsten Maschmeyer wettert gegen Kanzler Merz – Detail sticht ins Auge

Carsten Maschmeyer wettert gegen Kanzler Merz – Detail sticht ins Auge

September 9, 2026
Das steckt hinter dem Symptom

Das steckt hinter dem Symptom

September 9, 2026
Welche Länder Touristen mit offenen Armen empfangen

Welche Länder Touristen mit offenen Armen empfangen

September 9, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.