Kurioser Jubel im WM-Halbfinale
Porro trifft und denkt dabei an seinen kranken Sohn
15.07.2026 – 08:38 UhrLesedauer: 1 Min.
Pedro Porro erzielt das 2:0 gegen Frankreich und setzt sich danach mit erhobener Faust auf den Rasen. Dahinter steckt eine persönliche Geschichte.
Spaniens Außenverteidiger Pedro Porro hat beim 2:0-Halbfinalsieg gegen Frankreich in Arlington getroffen und sein Tor seinem rund zehn Monate alten Sohn gewidmet. Der Kleine hatte das Spiel wegen Fieber von zuhause aus verfolgen müssen.
Porro traf in der 58. Minute und setzte sich anschließend mit erhobener rechter Faust auf den Rasen. Denselben Jubel hatte der Tottenham-Hotspur-Profi bereits beim 3:0 gegen Österreich im Sechzehntelfinale gezeigt. Damals veröffentlichte er in den sozialen Medien ein Foto seines Sohnes – ebenfalls mit erhobenem Arm und einem Fußball vor sich.
Nach dem Spiel sprach der 26-Jährige über seinen Sohn: „Das war ein Moment voller gemischter Gefühle, weil er nicht dabei sein konnte. Er konnte leider nicht hier sein, weil es ihm nicht gut geht und er Fieber hat. Ich wollte es ihm widmen und hoffe, dass es ihm inzwischen schon etwas besser geht.“










