Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Schweigen fühlt sich falsch an

Schweigen fühlt sich falsch an

Januar 11, 2026
Seniorin sticht ihren Mann tot – Mordkommission Köln ermittelt

Seniorin sticht ihren Mann tot – Mordkommission Köln ermittelt

Januar 11, 2026
Ein Hausmittel befreit vereiste Scheiben schnell

Ein Hausmittel befreit vereiste Scheiben schnell

Januar 11, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » So will die Regierung Infrastruktur schützen
Politik

So will die Regierung Infrastruktur schützen

Von zeit-heute.deJanuar 6, 20262 Min Gelesen
So will die Regierung Infrastruktur schützen
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
So will die Regierung Infrastruktur schützen

Brandanschlag in Berlin

Wie die Regierung kritische Infrastruktur schützen will


06.01.2026 – 16:07 UhrLesedauer: 5 Min.

imago images 0844878418Vergrößern des Bildes

Stromausfall im Berliner Südwesten: Zehntausende Haushalte sind ohne Strom. (Quelle: IMAGO/Emmanuele Contini/imago)

Ein folgenreicher Brandanschlag in Berlin zeigt, wie dringend der Schutz kritischer Infrastruktur ist. Ein Gesetz der Bundesregierung verspricht Verbesserungen, stößt jedoch auf Kritik.

Zehntausende Berliner sind seit Tagen ohne Strom und ohne Heizung. Während viele von ihnen in ihren dunklen Wohnungen frieren, ist in Deutschland eine Debatte darüber entbrannt, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Ursache des Stromausfalls im Berliner Südwesten ist ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannt hat.

Angesichts der verheerenden Folgen des Brandanschlags stellt sich die Frage, wie die kritische Infrastruktur im Land besser geschützt werden kann. Schließlich sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erst in seiner Neujahrsansprache mit Blick auf Russland: „Täglich wird auch Deutschland von Sabotage, Spionage und Cyber-Angriffen überzogen.“ Er versprach den Menschen im Land: „Wir sorgen für unsere Sicherheit. Wir leben in einem sicheren Land.“ Was also tut die schwarz-rote Koalition im Bereich kritischer Infrastruktur dafür?

Die Bundesregierung hat im September einen übergreifenden Gesetzentwurf verabschiedet, das sogenannte Kritis-Dachgesetz. Kritis steht für „kritische Infrastruktur“. Neben Stromleitungen sind das auch Bahnstrecken und große Lebensmittelproduzenten. Diese Infrastruktur soll künftig besser gegen Ausfälle, Sabotage und Krisen abgesichert werden. Doch Kritiker halten die Pläne aus dem Bundesinnenministerium von Minister Alexander Dobrindt (CSU) für unzureichend. t-online erklärt, wo es hakt.

Mit dem Gesetz wird eine EU-Richtlinie umgesetzt, welche die Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, kritische Infrastrukturen besser gegen physische Risiken wie Sabotage, Terrorismus, Naturkatastrophen und hybride Bedrohungen zu schützen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass wichtige kritische Infrastruktur in Deutschland identifiziert wird. Ohne sie wären das Funktionieren der Wirtschaft sowie die Versorgungssicherheit der Bevölkerung gefährdet.

Zur kritischen Infrastruktur im Sinne des Gesetzes zählen die Sektoren Energie, Transport und Verkehr, Finanzwesen, Sozialversicherung, Gesundheit, Ernährung, Wasser, Siedlungsabfallentsorgung, Informationstechnik und Telekommunikation sowie Weltraum. Konkret geht es also um Kraftwerke, Flughäfen, große Krankenhäuser, Wasserwerke und Rechenzentren. Von dem Gesetz betroffene Einrichtungen müssen für die Gesamtversorgung in Deutschland wichtig sein und mehr als 500.000 Menschen betreffen.

Schließlich sollen für die einzelnen kritischen Dienstleistungen Risikobewertungen vorgenommen werden. Es werden außerdem übergreifende Mindestanforderungen festgelegt, damit Betreiber ihre Anlagen besser absichern, Risiken frühzeitig erkennen und die Versorgung im Ernstfall schneller wiederherstellen können. Betreiber müssen zudem Vorfälle melden. Wer nicht mitzieht, muss Bußgelder zahlen.

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Wadephul auf Island – Themen Grönland und Arktis-Sicherheit

Wadephul auf Island – Themen Grönland und Arktis-Sicherheit

Wie die Politik der Krise begegnen will

Wie die Politik der Krise begegnen will

Deutschland will offenbar Nato-Mission in Arktis vorschlagen

Deutschland will offenbar Nato-Mission in Arktis vorschlagen

Grönlands Zukunft ist nicht Sache der USA

Grönlands Zukunft ist nicht Sache der USA

Grünen-Politiker fordert Bundeswehr in Grönland

Grünen-Politiker fordert Bundeswehr in Grönland

Dobrindt nach Berliner Stromausfall: „Wir schlagen zurück“

Dobrindt nach Berliner Stromausfall: „Wir schlagen zurück“

Unzufriedenheit mit Regierung erreicht bei Umfrage neuen Höchstwert

Unzufriedenheit mit Regierung erreicht bei Umfrage neuen Höchstwert

Podcast „Hoss & Hopf“ endet im Streit – Ex-Partner droht mit Enthüllungen

Podcast „Hoss & Hopf“ endet im Streit – Ex-Partner droht mit Enthüllungen

In diesen Bundesländern darf man ab 16 wählen

In diesen Bundesländern darf man ab 16 wählen

Redakteurfavoriten
Seniorin sticht ihren Mann tot – Mordkommission Köln ermittelt

Seniorin sticht ihren Mann tot – Mordkommission Köln ermittelt

Januar 11, 2026
Ein Hausmittel befreit vereiste Scheiben schnell

Ein Hausmittel befreit vereiste Scheiben schnell

Januar 11, 2026
Festnahmen bei Gedenkmarsch für Liebknecht und Luxemburg

Festnahmen bei Gedenkmarsch für Liebknecht und Luxemburg

Januar 11, 2026
FC Bayern startet furios – acht Tore gegen VfL Wolfsburg

FC Bayern startet furios – acht Tore gegen VfL Wolfsburg

Januar 11, 2026
Neueste
„Let’s Dance“: RTL verkündet vorletzten Kandidaten

„Let’s Dance“: RTL verkündet vorletzten Kandidaten

Januar 11, 2026
Mann droht auf Brocken zu erfrieren

Mann droht auf Brocken zu erfrieren

Januar 11, 2026
DWD warnt vor Eisregen – „Gefahr für Leib und Leben“

DWD warnt vor Eisregen – „Gefahr für Leib und Leben“

Januar 11, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.