„Stirb langsam“
Fast 40 Jahre später: So ging es für Bruce Willis‘ Filmgattin weiter
Aktualisiert am 11.03.2026 – 17:03 UhrLesedauer: 3 Min.
Im Jahr 1988 erlebte Bonnie Bedelia an der Seite von Bruce Willis ihren Kino-Höhepunkt. Heute ist die Amerikanerin immer noch vor der Kamera aktiv.
Am 12. Juli 1988 kam „Stirb langsam“, der Streifen, der satte 140 Millionen Dollar einspielte, in die amerikanischen Kinos. Mittlerweile ist es fast 40 Jahre her, dass sich der New Yorker Polizist John McClane, gespielt von Actionheld Bruce Willis, in einem Hochhaus mit ein paar finsteren Gangstern anlegte. Daraufhin bangten Millionen Fans nicht nur um das Leben des Gesetzeshüters, sondern auch das seiner Filmgattin Holly.
Die Rolle der zitternden Ehefrau spielte die amerikanische Schauspielerin Bonnie Bedelia, die bereits vor dem Erfolg von „Stirb langsam“ in einigen Kino- und Fernsehproduktionen auf sich aufmerksam machen konnte. So etwa mit „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“, „Creepshow“, oder „Brennen muss Salem“.
Die heute 77-jährige New Yorkerin verkörperte auch in der 1990 veröffentlichten zweiten „Stirb langsam“-Produktion die Ehefrau von Superstar Bruce Willis. Noch im selben Jahr glänzte Bonnie Bedelia an der Seite von „Star Wars“-Legende und „Indiana Jones“-Darsteller Harrison Ford in dem spannenden Gerichts-Thriller „Aus Mangel an Beweisen“.
So richtig nutzen konnte die Schauspielerin den Schub aus den beiden weltweit erfolgreichen Kinofilmen aber nicht. Stattdessen brachte man den Namen Bedelia mit Beginn der Neunzigerjahre immer öfter mit Fernsehproduktionen in Verbindung.
Die Schauspielerin, die mit drei Geschwistern aufwuchs und Tante des berühmten „Kevin“-Darstellers Macaulay Culkin ist, spielte fortan nicht nur in TV-Produktionen, sondern auch in mehreren Serien mit, darunter „Outer Limits“, „Lady-Cop“ und „Parentwood“.
Gerne hätte Bonnie Bedelia auch in einem der letzten „Stirb langsam“-Filme mitgewirkt. Aber es kam anders. Im April des Jahres 2004 sprach die Amerikanerin mit der Entertainment-Seite „TV Times“ darüber, warum es mit einer Rolle im dritten „Stirb langsam“-Teil nicht geklappt hat: „Einmal war Holly Teil des Skripts, dann war sie wieder raus. Es war ein permanentes Hin und Her. Als es dann um die Entscheidung ging, war ich bereits in anderen TV-Produktionen involviert. Wer weiß also, ob es überhaupt noch dazu gekommen wäre“, so die Schauspielerin, die seit 1995 in dritter Ehe mit dem Schauspielkollegen Michael McRae verheiratet ist.












