Vorm Bayern-Kracher gegen Arsenal

Kompany-Entscheidung gefallen


Aktualisiert am 20.10.2026 – 13:56 UhrLesedauer: 2 Min.

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Vincent Kompany: Der Bayern-Chefcoach ist aktuell gesundheitlich angeschlagen. (Quelle: IMAGO/DeFodi.de/imago)

Der FC Bayern trifft in der Champions League auf den FC Arsenal. Trainer Vincent Kompany kämpfte zuletzt mit gesundheitlichen Problemen – nun ist eine Entscheidung gefallen.

Steht Vincent Kompany beim Topspiel des FC Bayern in der Champions League am Mittwochabend (21 Uhr im Liveticker bei t-online) gegen den FC Arsenal wieder an der Seitenlinie? Diese Frage bleibt vorerst weiter unbeantwortet. Der gesundheitlich angeschlagene Belgier verpasst nämlich auch am Dienstag das Abschlusstraining des deutschen Rekordmeisters vor dem Königsklassenkracher gegen den Vorjahresfinalisten.

Darüber hinaus nimmt er auch erneut nicht an der eigentlich obligatorischen Pressekonferenz teil. Der 40-Jährige „soll und möchte sich wegen seiner Virusinfektion schonen und fehlt daher“, teilte der Klub auf seiner Homepage mit.

Ob Manuel Neuer am Abschlusstraining, das um 14 Uhr beginnt, mitwirken kann, ließ der Klub in seiner Mitteilung noch offen. Der Bayern-Kapitän hatte die vergangenen beiden Partien gegen Viking Stavanger (3:3) und RB Leipzig (6:1) angeschlagen verpasst. Neuer klagte über eine Flüssigkeitsansammlung an seinem Fuß.

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Bei der 6:1-Gala der Bayern am Samstag gegen Leipzig konnte Kompany sein Team zuletzt nicht so aktiv wie gewohnt coachen. An seiner Stelle stand sein Co-Trainer Aaron Danks in der Coachingzone am Spielfeldrand. Kompany verfolgte die Partie größtenteils im Sitzen auf der Trainerbank und musste sich sowohl in der Halbzeitpause als auch unmittelbar nach dem Spiel in der Kabine hinlegen.

Sportvorstand Max Eberl, der Kompany anschließend auch auf der eigentlich für die Trainer obligatorischen Pressekonferenz vertrat, sagte: „Er hatte einen Infekt, mit dem er sich durch die ganze Woche gequält hat.“ Der Belgier habe deshalb „ständig Vitamine genommen. Es geht ihm wirklich nicht gut.“ Dazu habe Kompany auch noch „ein Problem an der Hüfte“. Deshalb ging Kompany am Samstag auch nicht mehr die Treppen in den Spielertunnel hinunter, sondern nahm stattdessen einen ebenerdigen Umweg durch ein Stadiontor an der Eckfahne der Südkurve.

Ob Kompany gegen Arsenal wieder wie gewohnt an der Seitenlinie stehen kann, ließ Eberl noch offen und sagte: „Er wird dabei sein, welche Rolle er dann spielt, das kann ich noch nicht sagen.„

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